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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1922 


          Seite 2109          

So gehts
26.07.23
Seite 1426

 

Immer, wenn ich auf gar keinen Fall eine Latte bekommen darf, weil das zu peinlich wäre (beim Arzt, am Strand usw.), denke ich an Frauenfußball.

 

Fachkräftin für haarige Angelegenheiten
26.07.23
Seite 1426

 

Kann sich uns Friedrich für schlappe siebeneinhalb Kilo-Euro im Monat eigentlich keinen Haarstylisten leisten, so wie der Bock? Ich würde ihm die Haartracht, die andere Frauen im Schritt ziert, glatt für ein Schnitzel mit Ei, mit der Heckenschere abmontieren.

 

Clementine
25.07.23
Seite 1426

 

Bei 60° lege ich immer den Schonwaschgang ein.

 

Was heißt Entwarnung?
25.07.23
Seite 1425

 

Lieber einen Löwen, als ein abartiges Monstrum.

 

#
25.07.23
Seite 1425

 

Große Leserumfrage, bitte ankreuzen. Was finden Sie aufregender:

( ) Friedrich Merz
( ) Frauenfußball
( ) Eine geschlossene Eisdiele

 

@ Kleines Ferkel
25.07.23
Seite 1110

 

Habe auch noch einmal einen Freund gefragt.
Die Bälle müßten sich vollständig im gegnerischen Tor befinden. Die Wahrscheinlichkeit dafür stiege wenn man 90 Minuten durchhielte inklusive Nachspielzeit.

 

Kleines Ferkel
25.07.23
Seite 1425

 

@Neu b.d.WM:
Also, es ist so: Jede Frau hat 2 Bälle. Die sind meist sehr schön und befinden sich... ich glaub, ich lass es...

 

Weltweiteste Entdeckung durch D.-Experten
25.07.23
Seite 1425

 

Wegen der unsäglichen Diskriminierung der Rindviecher in D. ist nun der Bauer vor den Ochsen in den Pflug gespannt, wodurch sagenhafte Ergebnisse erzielt werden.

 

Nancy
25.07.23
Seite 1425

 

sagt, daß das Wetter rechtsradikal sei, weil es eine andere,extrem regnerische Meinung bezüglich der Hitzekatastrophe habe.

 

Örtlich
25.07.23
Seite 1425

 

Waldbrände, Brandmauern, Brandbriefe :
Esspettee-Ortsverein will auch etwas anzünden.
Wollen Zeller fragen, was das sein könnte,
aber die Sekretärin sagt, das passt nicht,
der Chef wässert gerade die Blaue Blume.

 

          Seite 2109          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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