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zu Seite 1922 


          Seite 2107          

Boris Au
27.07.23
Seite 1426

 

+++ Eilmeldung +++ In Neger Neger an der Macht +++

 

Begegnung
26.07.23
Seite 1425

 

Deutsches Volk: "Oh guten Tag, Herr Habeck, na, führen Sie Ihren Hund an der Leine aus?"
Habeck: "Bist du aber dumm, das ist doch eine Zahnbürste am Bindfaden."
Deutsches Volk kopfschüttelnd ab.
Habeck: "Gell, Fiffi, das dumme deutsche Nazivolk haben wir aber schön reingelegt."

 

So weit semmer scho'
26.07.23
Seite 1426

 

Der teitschen Kartoffel kann man inzwischen Scheiße für Schokolade verkaufen.

 

Trofim Lyssenko
26.07.23
Seite 1426

 

Wenn man der Kartoffel den Klassenstandpunkt deutlich macht, dann wächst die auch am Nordpol.
Als nächstes machen wir aus Kuhscheiße Butter. Die Streichfähigkeit haben wir schon, am Geschmack wird noch gearbeitet.

 

Sortenamt
26.07.23
Seite 1426

 

Für den solarbeschatteten Klimakartoffelanbau sind als Sortennamen "Roberta"(mehlig kochend), "Annanalena"(halbgar bleibend) und "Claudia"(vorwiegend geschmacklos) im Gespräch. Bei der Sorte "Ricarda" wird hinsichtlich der Breiigkeit noch geforscht, die Dicke ist bereits phänomenal.

 

Botanikforscher
26.07.23
Seite 1426

 

Nachtschattengewächse brauchen Schatten, besonders nachts. Also brauchen wir schattenspendende Solaranlagen.

 

Zucht und Ordnung
26.07.23
Seite 1426

 

Erst der schonende Schattenwurf für Pflanzen macht die Ananaszucht in Alaska lukrativ und nachhaltig.

 

Wenn man nur immer wüßte,
26.07.23
Seite 1426

 

wessen Steuerknüppel so ein Politiker im Hintern stecken hat. Nur im März kann man das genau erkennen,sonst ist das meistens mit einer amorphen Fettschicht verhüllt.

 

6:0
26.07.23
Seite 1425

 

Auch ich guck' Frauenfußball nur wegen der Frisuren.
Feierabend, Filzpantoffeln, Flaschenbier Frauenfusball und Frisuren..

 

@@ntv
26.07.23
Seite 1425

 

Auch S i e nicht

 

          Seite 2107          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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