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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1922 


          Seite 2104          

So isses
28.07.23
Seite 1427

 

Es braust ein Ruf wie Donnerhall:
In Deutschland sind die Zwiebeln all'.
Der Reichsminister sprach vor kurzem:
"Man kann auch ohne Zwiebeln furzen."

 

Rumpelndes Stilzchen
28.07.23
Seite 1427

 

Die eine radelt für die Demokratie, eine andere häkelt für das Klima. Der dritte klebt sich einen. Ach wie gut, daß niemand weiß, daß ich Robbi Habbi heiß.

 

Örtlich
28.07.23
Seite 1427

 

Esspettee-Ortsverein diskutierte die Frage,
ob Altkanzler Schröder für 60 Jahre
Parteizugehörigkeit eine Ehrennadel erhalten
sollte.
Wollten Zeller anrufen, aber die Sekretärin
sagte, der Chef sei gerade bei der Akupunktur.

 

Notabene
28.07.23
Seite 1427

 

Da fehlen ja die Stützräder !

 

ZZ-Volkshochschule
28.07.23
Seite 1427

 

Kurs Kenn-Nr. E 605
Einführung in die praktische Politik
Priv.-Doz. Christian Piependeckel (FDP)
Wenn du gegen etwas bist, mußt du dafürstimmen.
Wird es dann Gesetz, ist die Wahrscheinlichkeit
groß, daß noch mehr dagegen sind.
Belegung : Es sind noch alle Plätze frei.

 

Phoenix zu Asche
28.07.23
Seite 1110

 

Dit is Verdrehung, Auslassung, Nichtkönnen

Seit Stunden heißt der Ereignissender in den Einblendungen vom Parteitag der AfD

Neue Zür i cher Zeitung.

 

Gegendarstellung Büro Göring-Eckerhard
28.07.23
Seite 1427

 

Wir verbitten uns, unserer Anführerin eine Vorreiterrolle zuzuschreiben. Korrekt muss es lauten: Vorreiterinnenrolle.

 

Nicht anrufen
28.07.23
Seite 1427

 

Verschißmusverdacht ausgeräumt


Der Name des MDR-Intendanten beginnt nicht mit H.
Weder Netzfeuerwehr noch Böhmerwald mußten heute zur Maus greifen.
B. hatte beide Hände frei, um die Zuschauer mit ausgestreckten Mittelfingern zu grüßen.

 

Sie fährt doch nur 50 m
28.07.23
Seite 1427

 

Dort wartet der A8.

 

Der eilige Geist
28.07.23
Seite 1427

 

Es schallt ein Ruf aus hellem Tann:
Ein Arschloch ist der Böhmermann.

 

          Seite 2104          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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