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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1839 


          Seite 2090          

Bundesverband NGOs
19.11.22
Seite 1319

 

Eilmeldung +++ Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang, Chefin des Mutterkonzerns der EKD, verlangt ebenfalls ein Tempolimit für Dienstfahrten von Grünen-Politikenden +++ "Wir sollten ein Zeichen setzen und ein generelles Fahrverbot für unsere Aktivisten umsetzen. Wenn das nicht möglich ist, wollen wir ein Tempolimit von 20 km/h für unsere Leute umsetzen", so das sympathische Schwergewicht der Klimaschutzpartei.

 

Heiliger Poltergeist (38 Vol.-%)
19.11.22
Seite 1319

 

Rat der EKD verteidigt "Evangelisches Tempolimit" bei Dienstfahrten +++ "Unsere Pastorierenden sind sowieso sehr häufig angeschickert unterwegs, besser, wenn die langsamer fahren... hicks", so der Pressesprechende des Kirchenkonzerns am Abend zur ZZ-AutoMotorSport. "Und: leider konnte sich das 1,5 km/h-Ziel noch nicht durchsetzen."

 

Bundesverband Evangelische Alkoholiker
19.11.22
Seite 1319

 

Eilmeldung +++ Rat der EKD beschließt als Ergänzung zum Tempolimit von 100 km/h auf Autobahnen und 80 km/h auf Landstraßen bei Kirchendienstfahrten einen Minimalpegel von 0,6 Promille Chateau Lafitte ecovin Premier Grand Cru +++ Begeisterung bei Margot Käsemann

 

Zoll-News
19.11.22
Seite 1319

 

+++ Großer Schlag gegen die Drogenmafia. Im Hamburger Hafen fand der Zoll in einem kolumbianischen Seecontainer, der Früchte geladen hatte, 1000 Kilo hochreines "Volker Meth“. Der Straßenverkaufswert beträgt circa 50 Millionen Euro. Der Zentralrat der jungen und sehr jungen Stricher protestierte gegen diese Verknappung des Angebots und machte darauf aufmerksam, dass die Strichertätigkeit oft nur unter der betäubenden Einnahme von "Volker Meth“ möglich wäre, wegen der widerwärtigen und abartigen Wünsche ihrer Kunden. Der Zoll empfahl dem Zentralrat der jungen und sehr jungen Stricher daraufhin Umschulungen oder Globuli. +++

 

Grünen-Fraktionsvizeflohzirkusdirektor
19.11.22
Seite 1319

 

So wie mir Annalena mein Trampolinchen, ist mir Claudia mein Trampelinchen und der Hofreiter's Toni mein Trampeltierchen. Ach, ich hab' Euch alle soo lieb.

 

Grüner Bärenfan
19.11.22
Seite 1319

 

Also ich verzeihe dem Baerbock schon den einen oder anderen sprachlichen Lapsus. Das macht sie doch soo süß und sexy. Schließlich ist sie in der Beliebigkeits-Skala der Teitschen nicht umsonst ganz weit oben, und macht ja auch einen Super Job!

 

Fottograf
19.11.22
Seite 1319

 

Wieso tanzen auf einmal lauter Votzenbärböcke auf meinem Wohnzimmertisch herum? Bin ich in der Sesamstraße gelandet? Oder lebe ich tatsächlich im votzilen Zeitalter?

 

Her mit den Inspirationen
19.11.22
Seite 1319

 

Heute ist Welttoilettentag !

 

Fottograf
18.11.22
Seite 1319

 

Ich nochmal: schon mein Uri hatte diesen (schönen) Beruf. Wenn sich einer in der
"schlechten Zeit" (also damals) nicht gefallen hat, empfahl er seiner Kundschaft, sich doch malen zu lassen. So gesehen, lieber Bernd Zeller, sind Sie mir um Längen voraus. Besser hätte ich das Lambrecht auch nicht hinbekommen.

 

Natives Geöle
18.11.22
Seite 1319

 

Die Letzte Generation Fotzilen ist kaltgepresst.

 

          Seite 2090          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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