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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1821 


          Seite 2090          

Nationalnetz
05.10.22
Seite 1300

 

Örtlicher Typ schmunzelt auch, weil das Deutsche Internetz nun schon ziemlich National begrenzt worden ist.

 

Immobilienangebot, ZZ-inspiriert
05.10.22
Seite 1300

 

Zentrumsnahe Zwei-Zimmer-Wohnung,
unbeheizt 48 qm, beheizt 74 qm,
gefühlt 33 qm, bezahlbar 5 qm.
Schimmelpilze gegen Ablöse.

 

Netzkartenbesitzer
04.10.22
Seite 1300

 

Ich bin gerne im Netz vernetzt. So fühle ich mich als Teil aller Netze. Manchmal habe ich kein Netz.

 

Bundesverband Abgestufte Chancengleichheit
04.10.22
Seite 1299

 

Frage an die ZZ-Leserredaktion:

SWR (4.10.22):

"Ausgewogene Berichterstattung - Der SWR möchte umfassend und ausgewogen über die OB Wahl in Tübingen berichten. Dabei wenden wir das anerkannte Prinzip der abgestuften Chancengleichheit an. Das bedeutet, dass das Hauptaugenmerk unserer Berichterstattung auf den Kandidat*innen mit den größten Wahlchancen liegt.

Die Erfolgschancen dieser Personen machen wir zum einen daran fest, dass sie von den im Tübinger Gemeinderat vertretenen Gruppierungen oder Parteien oder Teilen daraus unterstützt werden, oder sich bereits bei einer Wahl erfolgreich präsentiert haben. Zum anderen ist ausschlaggebend der öffentliche Bekanntheitsgrad (Soziale Medien sowie Berichterstattung und Resonanzen in den lokalen Medien)."

Arbeitet die ZZ-Mediengruppe auch nach dem "anerkannten Prinzip der abgestuften Chancengleichheit"? Oder wäre das Schmieröl auf die Ölmühlen der Umstrittenen?

 

News
04.10.22
Seite 1299

 

+++ In Berlin werden im nächsten Frühjahr zwei schwul-lesbische Kitas eröffnen. Das deutsche Pilotprojekt soll Kinder über Homosexualität und LBSBTI* (lesbische, schwule, bisexuelle, transgender und intergeschlechtliche Menschen) aufklären. Initiiert wurde das Projekt von der Berliner Schwulenberatung, die ein Mehrgenerationenhaus inklusive Kitas eröffnen will. Zur Eröffnung sind als Ehrengäste geladen worden Daniel Cohn-Bendit, Volker Beck und Renate Künast. Cohn-Bendit: „Da werden schöne Erinnerungen an meine sehr aktive Zeit als Kita-Mitarbeiter wach“. Beck: „Vorbildliche Einrichtung, zumal die Bedürfnisse von Kindern gedeckt werden müssen“. Künast: „Wenn keine Gewalt im Spiel ist.“ +++

 

Gender
04.10.22
Seite 1299

 

Gelächtergerechtigkeit kann es nur
mit einer Zellerquote geben.

 

Abi
04.10.22
Seite 1299

 

Abi 2022: Berufswunsch Opfer.

 

Von Tane
04.10.22
Seite 1299

 

Herr Habeck auf Bärbock im Abrissland,
kein Kraftwerk im ganzen Reiche stand.
Und kam die dunkle Winterzeit,
keine Lampe leuchtete weit und breit.
Während ringsum alles zusammenbricht,
predigt Habeck dem Volke Konsumverzicht.
Aber er, der eigentlich regieren soll,
stopft sich mit Steuern die Taschen voll.
Und taumelt vorbei ein Staatssekretär,
so ruft er: "Ey, Alter, willste noch mehr?"
Wenn ihm eine grüne Schlampe gefällt,
wird sie als "Beauftragte" eingestellt.
Doch wenn einer von denen mal arbeiten muss,
dann haben sie Burnout und Tinitus.
So ging's, bis dem Volke nach furchtbaren Tagen
es gelang, den Habeck zur Hölle zu jagen.
Nun sitzt er da unten und kommt ein Teufel vorbei,
sagt er: "Ey, Alter, ich hab'n Job für dich frei.
Du bist als das Böse schlechthin bekannt,
geh hin, ruiniere das Abrissland."
Und kommt eine geile Teuf'lin daher,
dann wirbt er sie an für die Grünen Khmer.
So wird bis in alle Ewigkeit
dies Land nie mehr von den Grünen befreit.

 

Gender
04.10.22
Seite 1299

 

Ich lese die ZZ, weil ich mich vor allem
für die Gelächterfrage interessiere.

 

An die Plattfußin&dianer der Spalte
04.10.22
Seite 1299

 

HaHa

Eine Frau setzte nie auch nur einen Fuß in
einen Laden mit der beschriebenen Mangellage.
Und sie kaufte selbst in Notzeiten ihre Schuhe nur paarweise.

 

          Seite 2090          




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30. Januar 2026

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Freund klarer Worte, wo immer er welche hören kann. Dem Umstand, dass seine Amtszeit in einem Jahr ins Ungewisse läuft, findet er zu wenig Bedeutung beigemessen in der Debatte um die Zukunft dessen, was getan werden muss. «Wenn wir eine Neuwahl den zahlenmäßigen Mehrheiten überlassen, kann der Vorgang um die Kandidaturen oder sogar das Amt nachhaltig Schaden nehmen», sagte er darum im ZZ-Podcast. Die Koalition kündigte an, für eine Absicherung zu sorgen.

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