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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1859 


          Seite 2069          

Gut so
11.01.23
Seite 1342

 

"Reichsritterszene", dit ist knorke. Dit Lesen von die ZZ is mein täglich Challenge, wah!

 

Grobkorn
10.01.23
Seite 1341

 

Der Gastbeitrag von Christian Lindner zeigt:

Die FDP von heute ist nicht mehr als ein blassgelber
Fleck in einer grünen Unterhose.

 

Das wars
10.01.23
Seite 1341

 

War gestern beim Arzt, musste dort im Wartezimmer den Stern lesen, war absolut nichts anderes da, selbst die Gala nicht. Danach war meine Prostata OP-reif.

 

@Punktum
10.01.23
Seite 1341

 

Aber analisiert, Frau Anal. Bareback.

 

@Eiei
10.01.23
Seite 1341

 

Hat der Lauterbach ein ZZ-Abo? Oder liegt die ZZ am Kabinettstisch aus? Geschenkabo?

 

Klatsch-Liveticker
10.01.23
Seite 1341

 

ZZ-Goldkrone deckt auf: Harry gibt es gar nicht, außer bei Derrick.

 

Punktum
10.01.23
Seite 1341

 

Mein Vorname kann nicht menstrulatrinisiert
werden.

 

Eiei
10.01.23
Seite 1341

 

Haben Sie das gelesen, Herr Lauterbach?

 

Dr. Rainer Zufall
10.01.23
Seite 1341

 

Internetfund

„Als die Beulenpest 1530 in Genf wütete, war alles vorbereitet. Man eröffnete sogar ein ganzes Krankenhaus für die Pestopfer. Mit Ärzten, Sanitätern und Krankenschwestern. Die Kaufleute steuerten bei, der Magistrat gab jeden Monat Zuschüsse. Die Patienten gaben immer Geld, und wenn einer von ihnen allein starb, gingen alle Güter an das Krankenhaus.
Doch dann geschah eine Katastrophe: Die Pest war am Aussterben, während die Zuschüsse von der Zahl der Patienten abhingen.
Für das Genfer Spitalpersonal gab es 1530 keine Frage von Recht und Unrecht. Wenn die Pest Geld einbringt, dann ist die Pest gut. Und dann haben sich die Ärzte organisiert.

Zuerst vergifteten sie die Patienten nur, um die Sterblichkeitsstatistik zu erhöhen, aber sie merkten schnell, dass es in der Statistik nicht nur um die Sterblichkeit, sondern auch um die Sterblichkeit durch die Pest gehen musste.
So begannen sie, den Toten die Furunkel aus dem Körper zu schneiden, sie zu trocknen, sie in einem Mörser zu zermahlen und sie anderen Patienten als Medizin zu geben. Dann begannen sie, Kleider, Taschentücher und Strumpfbänder zu bestäuben. Doch irgendwie ging die Pest weiter zurück. Offenbar wirkten die getrockneten Bubos nicht gut.

Die Ärzte gingen in die Stadt und streuten nachts Beulenpuder auf die Türklinken, um die Häuser auszuwählen, in denen sie davon profitieren konnten. Ein Augenzeuge schrieb über diese Ereignisse: „Das blieb eine Zeit lang verborgen, aber der Teufel ist mehr damit beschäftigt, die Zahl der Sünden zu erhöhen, als sie zu verbergen.“

Kurzum, einer der Ärzte wurde so unverschämt und faul, dass er beschloss, nicht mehr nachts durch die Stadt zu ziehen, sondern tagsüber einfach ein Staubbündel in die Menge zu werfen. Der Gestank stieg zum Himmel, und eines der Mädchen, das zufällig gerade aus dem Krankenhaus kam, entdeckte, was dieser Geruch war.
Der Arzt wurde gefesselt und in die guten Hände von kompetenten „Handwerkern“ gegeben. Sie versuchten, ihm so viele Informationen wie möglich zu entlocken.

Die Hinrichtung dauerte jedoch mehrere Tage. Die erfinderischen Hippokraten wurden an Stangen auf Wagen gebunden und durch die Stadt gefahren. An jeder Kreuzung rissen die Henker mit einer glühenden Zange Fleischstücke ab. Sie wurden dann auf den öffentlichen Platz gebracht, enthauptet und gevierteilt, und die Stücke wurden in alle Stadtteile von Genf gebracht.

Die einzige Ausnahme war der Sohn des Spitaldirektors, der nicht an der Verhandlung teilnahm, aber verkündete, er wisse, wie man Tränke herstellt und wie man das Pulver zubereitet, ohne Angst vor Verunreinigung zu haben. Er wurde einfach geköpft, „um die Verbreitung des Bösen zu verhindern“.“

Quelle:
François Bonivard, Chroniken von Genf, zweiter Band, Seiten 395 – 402

 

Lindi
10.01.23
Seite 1341

 

Wer nicht korrupt ist, hat in der Politik nichts verloren.

 

          Seite 2069          




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