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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1938 


          Seite 2066          

Ei Ei
12.10.23
Seite 1459

 

Dr. Marlboro ist an Lungenkrebs gestorben.

 

zeit.de:
12.10.23
Seite 1459

 

"Die Polizei will hart gegen sogenannte Clans vorgehen. Die Kriminologin Laila Abdul-Rahman sagt: Das, was Behörden als Clan bezeichnen, gibt es in dieser Form gar nicht."

Erinnert stark an den folgenden steinalten Witz.
Untersuchung hat ergeben: Rauchen ist nicht gesundheitsschädlich. Gezeichnet, Dr. Marlboro.

 

welT gibt alles was sie hatz
12.10.23
Seite 1459

 

In Chemnitz störten Antisemiten eine friedliche Israelkundgebung …

 

Der Leutrataler
12.10.23
Seite 1459

 

Heute Abend hat der großartige Uwe Steimle seinen Auftritt in der besten Lichtstadt der Welt - und die linientreue Lokalpresse schweigt.

Dabei ist es doch UnSTRIDDEig, dass die zu erwartenden Beifalls- DeZIPPEL die Dachbalken der Halle verBÜKERn werden.

 

Pérégrinateur
12.10.23
Seite 1459

 

Wenn das mit dem Ausfliegen Deutscher aus Israel nicht so klappt, sind die Betroffenen doch selbst schuld: Einfach nur die Telefonauskunft in Omsk anrufen.

 

Gewöhnt euch nicht dran.
12.10.23
Seite 1459

 

Regt euch mal ab, in zwei Wochen redet niemand mehr über das Massaker, sondern nur noch über soziale und geschlechtliche Ungerechtigkeit, und Hass und Hetze natürlich. Dann gibt’s auch endlich wieder die üblichen dekorativen Fotos und Filmchen von kulleräugiger kleinen „Flüchtlingen“, und alles wird wieder beim Alten sein.

 

Kooperator
12.10.23
Seite 1459

 

Kann mich an einen Rücktritt noch nicht erinnern.

 

Ei
12.10.23
Seite 1459

 

Die widerwärtigsten Mörderhorden der Welt als Opfer zu verkaufen - das schafft die antisemitische deutsche Linke in Politik und Medien.

 

Lau baden
12.10.23
Seite 1458

 

Wer sich anzieht, muß sich auch wieder ausziehen.

 

Perspektivisch
12.10.23
Seite 1459

 

möchte ich in der ZZ keine Schlagzeile mehr lesen, die fragt:
wer soll das alles ANZIEHEN?

 

          Seite 2066          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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