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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Name 
zu Seite 1880 


          Seite 2066          

Wahlexperte
01.03.23
Seite 1363

 

Die Wahlen heute sind ja auch nicht mehr wie die Wahlen im 19. Jahrhundert, als jeder den König oder Kaiser wählen konnte, den er wollte.

 

mythologisch
01.03.23
Seite 1363

 

Zeus an Prometheus: "...und für diese Armleuchter läßt du dir deine Leber zerhacken?! Man läßt keinen Vollidioten mit Feuer spielen.

 

@ Vorschläge erbeten
01.03.23
Seite 1363

 

Vermutlich sieht sie das Problem weniger bei
Mob oder Meute, sondern mehr bei den Wahlen.

 

Vorschläge erbeten
01.03.23
Seite 1363

 

Das Volk, ergo das Wahlvolk, wird im Sprachgebrauch der Politiker und ÖR-Medien immer öfter als Mob oder Meute tituliert, ergo als Wahlmob, als Wahlmeute.
Demzufolge müsste auch Baerbocks Statement
„ ...whatever my German voters think ...“
für ihre weiteren Auftritte vorsorglich aktualisiert werden. - Wer kann ihr helfen?

 

Vorankündigung
01.03.23
Seite 1363

 

Habe meinen neuen Roman fertiggestellt, Titel: "Spaltisten am Scheidenweg". Wird bei Random House erscheinen, muss aber dort aber noch durch das sensitivity reading. Wenn das durch ist, gebe ich hier Bescheid, Spaltisten bekommen 20 Prozent Rabatt und sogar 30 Prozent, wenn sie eidesstaatlich versichern, ihre Frau/Freundin noch nie geohrfeigt zu haben (warum auch immer nicht).

 

Spätes Licht
01.03.23
Seite 1363

 

"Die SPD wollte uns nie unsre Villen im Tessin wegnehmen und hat auch jetzt noch einen blinden Fleck bei unseren Landhäusern im Europäischen Süden (der Toskana)", so eine erleichterte im dritten Anlauf Jusovorsitzende Gewordene (mit Genderbachelor) in der ZedZed. "Ohne den Kampf unserer Genossinnen für Gerechtigkeit auf allen Ebenen wäre ich nie dahin gekommen", ergänzt sie noch.

 

Esspettee
01.03.23
Seite 1363

 

So
geht
Ab-
gren-
zung
vom
rech-
ten
Rand.

 

Ei
01.03.23
Seite 1363

 

Neue ZZ-Seite so gut, dass es Lesern die Sprache verschlägt.

 

Ei
01.03.23
Seite 1363

 

Neue ZZ-Seite so gut, dass es Lesern die Sprache verschlägt.

 

@@ Businessidee 2023
28.02.23
Seite 1362

 

Aus China natürlich, woher sonst …

 

          Seite 2066          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juni 2026

Kanzler-Investitionsberater warnt vor Investoren
Die Investoren hätten mehr Angst vor linken Enteignungsplänen, mit dieser klaren Warnung vor den Investoren macht der Investitionsberater der Bundesregierung aufmerksam auf die Gefahren, die der Kapitalismus für die Demokratie bereithält. «Der Kanzler muss jetzt ins Handeln kommen», sagt Bärbel Bas und fordert zudem eine Besteuerung von Elfjährigen, die Betriebsvermögen übertragen bekommen zwecks Umgehung der Erbschaftssteuer.

ZDF mit cleverem Schachzug: «Heute-Moderation wurde mit Grok erstellt»
Die Demokratie steht am Rand der Kippe, wenn Superreiche ihr ergaunertes Vermögen einsetzen, um gegen öffentlich-rechtlichen demokratischen Rundfunk vorzugehen. Abe das ZDF ist schon einen Schritt weiter. Der Einsatz Künstlicher Intelligenz erweist sich als Segen, wenn es um die Durchgriffsrechte beim Schadenersatz geht, und im Kapitalismus geht es den Kapitalisten nun mal immer um die Anhäufung von Kapital.

Die CDU darf sich nicht an Zustimmungswerte klammern
Kein CDU-Kanzler nach Friedrich Merz wird das Gleiche durchmachen müssen wie er. Aber wenn die CDU jetzt nicht aufpasst, wird sie eine Tradition durchmachen müssen, die als die schlimmste der Geschichte gilt. Wenn sie aufpasst, dann die zweitschlimmste oder je nach Haltung die fortgeschrittenere, weil fortschrittlichere. Das ist allemal die bessere Variante.

Studie: «Ist nicht wahr!» ist Falschinformation
Zwischen fünf und acht Mal pro Tag sitzt man im Durchschnitt der Komplottlegende «Das ist jetzt nicht wahr!» auf. Aber die Wahrheit sieht anders aus. «Doch, ist wahr, aber das ist schwerer zu verarbeiten und stößt deshalb auf eine Mauer des Widerstandes», erklärt die Professorin für Sozialergonomie den Befund ihrer Studie im Auftrag des Antidesinformationsministeriums.

Iran-Deal: Straße von Hormuz wird gegen Gebühren durchlässig, dafür bekommt der Islam den Bayerischen Rundfunk
Kritik an dem Deal kommt von Gewerkschaften, Kirchen und Zivilgesellschaft. «Der Bayerische Rundfunk steht ohnehin dem Islam zu, darum ist es eine einseitige Benachteiligung, die bunte Vielfalt zur Verhandlungsmasse zu machen und in das Abkommen einzubeziehen», sagte Hendrik Wüst der ZZ.

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