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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1938 


          Seite 2065          

Endlich
13.10.23
Seite 1460

 

sind mal andere die SS, das ist doch ganz angenehm.

 

<>
13.10.23
Seite 1460

 

Scheitert Gaza, scheitert die EU.

 

Höret auf Franz-Josef
13.10.23
Seite 1460

 

"Everybody's darling is everybody's Depp."

 

M. Käsemann
13.10.23
Seite 1460

 

Ich werde hinfahren und mit der hamas beten.

 

@SWR
13.10.23
Seite 1460

 

Es ist zweifellos besser, Frauen mit doofen Doppelnamen zeigen Haltung statt Titten.

 

SWR + Besser als die ZZ
12.10.23
Seite 1459

 

Zitat: "Stadtoberhaupt will Haltung zeigen +++ Bruchsal: Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick ist den Grünen beigetreten"

 

Hi there. I am Faranoush
12.10.23
Seite 1459

 

palestinianwifefinder.com

 

Faz.de:
12.10.23
Seite 1459

 

„Schmelzende Polkappen, steigende Temperaturen? Wem diese Folgen des Klimawandels zu abstrakt sind, bekommt von Forschern nun ein ganz konkretes Übel: Das Bier wird durch den Klimawandel fad.“

Die meinen das ernst. Die meinen alles ernst. Man sollte sie alle wegsperren, aber dafür bräuchte man allein in Deutschland 100.000 Irrenanstalten.

 

Die gesamte Bundesregierung tritt zurück
12.10.23
Seite 1459

 

Was für ein schwarzer Tag! Worüber dann sollen sich denn die wohlstandsverwahrlosten, satten, faulen und charakterlosen Bürger empören?

 

Ei Ei
12.10.23
Seite 1459

 

Dr. Marlboro ist an Lungenkrebs gestorben.

 

          Seite 2065          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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