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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1938 


          Seite 2063          

Olafs Klarstellung …
14.10.23
Seite 1460

 

Die Jusos brauchen sich also vorerst noch nicht in das unterirdische Tunnelsystem begeben?

 

n-tv.de:
14.10.23
Seite 1460

 

"+++ 12:43 Aiwanger bekundet Solidarität mit Israel +++"

Was? Der offizielle Führer der bayerischen Nazis bekundet Solidarität für die Juden? Zweifellos ein taktisches Manöver, viel lieber würde er täglich drei Containerschiffe Palästinenser nach Bayern aufnehmen. Aber wir lassen uns nicht täuschen, Ranzennazi bleibt Ranzennazi.

 

Hamas Führungsbunker
14.10.23
Seite 1460

 

Eva, zum Diktat!
Abu Djihad: "Wenn die Palästinenser nicht für uns kämpfen, müssen sie mit uns untergehen."
Eva, warte, noch ein PS: "Juden, passt auf meinen Schäferhund auf!"

 

Witz des Tages
14.10.23
Seite 1460

 

Jetzt ist es Aufgabe der Politik, gewaltbereite Importfachkräfte in Nazis umzurubeln.

 

Radikaler & Putinversteher
14.10.23
Seite 1460

 

Deutschland hat keine Exitstrategie für die derzeitige Regierung, das wird auch in Rechnung gestellt, zusätzlich und zukünftig; ja bei Dir.

 

@Bin ein großer Fan...
14.10.23
Seite 1460

 

Ja! Das war auch mein feuchter Traum:
Anal.Bareback nackt.

 

Bei denen da unten
14.10.23
Seite 1460

 

Die gespaltene Situation auf dem Rücken des Gaza-Streifens tropft seit vielen Jahren wie Öl ins Feuer, wohlgemerkt bei allen Beteiligten. Es wäre daher sinnlos, ein paar örtliche Einzelmühlen vom Bachnetz zu nehmen, um Löschwasser zu gewinnen. Nein, die Lösung kann hier nur global sein, d.h. radikal außenfeministisch.

 

Adam Riese
13.10.23
Seite 1460

 

Wenn von den 200.000 in Deutschland wohnenden Palästinensern bloß ein Fünftel das Samstagsmassaker gutheißt und gerne dabei mitgemischt hätte, oder bei nächster Gelegenheit mitmischen will, haben wir immerhin 40.000 Ersatz-SS-Männer (und Frauen) im Land. Wohlgemerkt, dies nur von den 200.000 hiesigen Palästinensern. Wir haben aber offiziell insgesamt 5,5 Millionen Moslems im Land, real natürlich viel mehr, aber bleiben wir mal bei den offiziellen 5,5 Millionen. Davon ein Fünftel, die das Samstagsmassaker gutheißt und gerne dabei mitgemischt hätte, oder bei nächster Gelegenheit mitmischen will, wären 1,1 Millionen Ersatz-SS-Männer (und Frauen) in Deutschland. Irgendwie schade, dass der Adolf das nicht mehr erlebt hat. Er hätte sich so gefreut, das glaubt ihr gar nicht.

 

Bin großer Fan der Aussenministerin
13.10.23
Seite 1460

 

Ich bin ein großer Fan von Annalena. Ihre nicht vulgaristischen Worte erregen mich vulvenmässig aufs markigste! Könnte man vielleicht mal ein Nacktfoto dieser großartigen feministischen Völkerrechtlerin veröffentlich ?!!!!!!!!

 

Witz des Tages
13.10.23
Seite 1460

 

Sitzt ein Neger in Jerusalem auf einer Bank und liest die "Haaretz". Kommt einer vorbei und fragt: "Neger allein genügt Ihnen wohl nicht?"

 

          Seite 2063          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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