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Wenn jetzt - was weiß ich welches Ministerlein aktuell gefordert hat, alle Hamas-Sympathisanten auszuschaffen - und, angenommen, ich als Deitscher ebenfalls für die Befreiung Palästinas demonstrieren würde, wohin würde er/sie/es mich im Ernstfall hinschaffen? Ins Meer? Ins G(r)as? Nach Sylt?
Ampel plant Versicherunspflicht für Aufsitzrasenmäher.
Wer der Pflicht nicht nachkommt, macht sich
sogar strafbar. Im schlimmsten Falle droht
eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr.
+++ Zehntausende Palästinenser demonstrieren in Holzfällerhemden in Deutschlands Innenstädten für die endgültige Vernichtung Israels. Bundesinnenministerin Faeser: "Eine Rechtslücke, denn Holzfällerhemden sind legal, sympathisch und stehen für Sieg, da können wir nichts machen." +++
„Studie zu Abwehrstrategien: Grasfroschweibchen entgehen paarungswilligen Männchen durch Totstellen.“
Das hat eine meiner ehemaligen Freundinnen auch immer gemacht, sich totgestellt (vorher und dabei). Ich habe mich aber trotzdem nicht abschrecken lassen, denn was muss, das muss, was soll man machen. Ich bin ja kein Frosch.
NZZ: "Otfried Höffe: Die hohe Kunst des Verzichts + Wir haben alles und wollen noch mehr. Nur kann das kaum so bleiben. Umweltprobleme, Krieg, Flüchtlingskrise und Energieknappheit dürften uns zu Einschränkungen zwingen. Der Philosoph Otfried Höffe denkt darüber nach, was Verzicht bedeutet und ob er immer sinnvoll ist. Auch Naturschutz ist eine Form des Verzichts: Demonstration gegen den Braunkohleabbau in der Lausitz.
Sich einschränken? Ja, aber bitte zuerst die anderen: Verzicht hat einen schlechten Ruf – dabei mache er uns erst zu Menschen, sagt der Philosoph Otfried Höffe"
ZZ-Feuilleton meint: Verzicht beginnt mit dem Verzicht auf schlechte Bücher. Verzichten Sie!
+++ Berlin. Nach ihrem spektakulären Rückzug von der Haß-und-Hetze-Plattform „X“ hat Ferda Ataman nun auch als Bundesantidiskriminierungsbeauftragte hingeworfen. Grund ist Olaf Scholz’ Ankündigung, die Hamas in Deutschland verbieten zu lassen. „Ein Beispiel ausgrenzender Stigmatisierung, das seinesgleichen sucht!“, so Ataman, und weiter: „Wozu lasse ich eigentlich teure Gutachten zur immer weiter um sich greifenden Islamophobie hierzulande erstellen? Da sieht man eben, wie weit die Steuerborddunklen die Bundesregierung schon unterwandert haben! Und die vielen hunderttausend friedlicher Muslime hat der feine Herr Scholz natürlich nicht auf dem Schirm. Aber na ja, was will man erwarten – Kartoffel bleibt eben Kartoffel… Da werde ich mich eben jetzt verstärkt der Diversity-Beratung widmen.“ +++
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26. Oktober 2026
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Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.
Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.
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Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.