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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1937 


          Seite 2049          

Lokaler Typ
20.10.23
Seite 1463

 

Kulturen und Religionen sind mir egal.

Multikulti ist voll cool.

 

Kuschelig
20.10.23
Seite 1463

 

Beim Gedanken an die Angora-Energiewende wird mir ganz kuschelig-warm. Soll ja aber sicher auch so sein.

 

Früher
20.10.23
Seite 1463

 

h a t es bei mir auch geklappt beim Gang zum Bad, durchschnittlich zehnmal am Tag.

 

Grössenwahneinordnungsexperte
20.10.23
Seite 1463

 

Ach die Alde, schon Hitler glaubte daran „wir schaffen das“, er hat das dann aber anderes ähm … ausgelebt, quasi. Ja und vor ihm gibt es ja noch den Kaiser und Vorgänger.

 

Auf den Hund gekommen
20.10.23
Seite 1463

 

Die Dackelin meiner einzelnen Nachbarin hat ein samtenes schwarzes Fell, was ich immer streicheln tue, dabei denke ich auch an der einzelnen Nachbarin ihr Fell, ob es samtig oder struppig sei.

 

Halts Moi
20.10.23
Seite 1463

 

Türkenkartoffel, iranische.

 

Zentralbüro F.Ataman
20.10.23
Seite 1463

 

Wir protestieren gegen den Begriff Gesamt-Aldi, da hierdurch immblizieht Lidl diskrüminert würd.

 

Lieblingswort
20.10.23
Seite 1463

 

Integriertes Gesamt-Aldi.

 

R. Lang
20.10.23
Seite 1463

 

#Wir haben Platz#

 

ZZ-Artikel überholt:
20.10.23
Seite 1463

 

Neukölln will besetzt bleiben!

Die plötzliche Entsetzung Neuköllns hat bei der Streifenbevölkerung Entsetzen und Panik erzeugt. Gleich nach Inkrafttreten der Maßnahme begannen zahlreiche Neuköllner orientierungslos durch den Streifen zu irren; sie mussten von Kiezkräften notversorgt und nach Hause gebracht werden. "Wir waren hier so gut besetzt", sagte Bürgermeister Martin Hikel (SPD) fassungslos, "und jetzt lässt uns Berlin einfach im Stich. Das haben die Menschen da draußen nicht verdient!"

Eine sofort einberufene Streifenkommission ließ bei der Bevölkerung Umfragen durchführen – mit eindeutigem Ergebnis: 98,3 Prozent der Menschen wollen, dass Neukölln sofort wiederbesetzt wird. Als Besatzungsmächte wünschen sie sich eine große Koalition aus HAMAS und Antifa. Die beiden Organisationen wurden von der Streifenkommission umgehend kontaktiert; sie sagten daraufhin erste Koalitionsverhandlungen zu.

 

          Seite 2049          




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26. Oktober 2026

Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.

Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.

Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.

Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.

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