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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1834 


          Seite 2044          

Neue Überschrift
29.11.22
Seite 1323

 

Sportministerin Faeser fordert mehr Queereinsteiger im Frauenfußball

 

@Leserwunsch
29.11.22
Seite 1323

 

Es gibt aber jede Menge Negerschwänze hier in der Leserbrief-Spalte (sic!).

 

Punktum
29.11.22
Seite 1323

 

Ümerborgen liepst Krüllfug. Ich dreu mich frauf.

 

Witz des Tages, heute aus der faz.de:
29.11.22
Seite 1323

 

„Habeck beklagt Lust am Untergangsgerede.“

 

Leserbrieflaborant
29.11.22
Seite 1323

 

Jeder der dies liest ist sofort mit dem ZZ-Pox infisizitiert.

 

🌈
29.11.22
Seite 1323

 

An welchem Arm klebt man eigentlich diese Binde?

 

Leserwunsch
29.11.22
Seite 1323

 

Bekanntlich, überall, wo man heutzutage im öffentlichen Raum (aber auch im privaten Raum) hinblickt, sieht man Neger, meist in der Reklame, oder auf sonstigen Bildern. Neger hier, Neger da, Neger überall, und immer glänzend gelaunt. Deutschland ist Negerland, könnte man anhand der Neger-Bilderflut meinen, und das finde ich gut. Bloß in der ZZ gibts kaum Neger. Warum? Durch die allgemeine Neger-Bilderflut bin ich mittlerweile süchtig nach Negern geworden, brauche jeden Tag mindestens 100 Negerbilder, sonst werde ich hochnervös und muss zur Beruhigung Valium nehmen, was auch seine Nachteile hat. Kurz, ich wünsche wirklich, hier in der ZZ mehr Neger sehen, und nicht zu knapp. Neger, bis die Schwarte kracht. Wie wärs z. B. mit einem örtlichen Neger? Seien wir doch mal ehrlich, der herkömmliche örtliche Typ ist (vor allem für die ZZ-Leserinnen) nicht sehr attraktiv. Er ist dick, ja plump, und trotz einer gewissen optimistischen Grundhaltung scheinen seine Lebensumstände nicht sehr attraktiv zu sein. Hingegen könnte ein örtlicher Neger rank und schlank sein, gutgelaunt, mit blendend weißem Gebiss, und die übliche animalische Agilität ausstrahlend, die ja gerade weibliche Leser betören soll. Er könnte außerdem vielleicht ein Cabrio fahren (Statussymbol). Dieser lässige und attraktive örtliche Cabrioneger könnte dann lustige oder tiefsinnige Weisheiten absondern. Also da ist noch viel negroider Spielraum in der ZZ.

 

.
29.11.22
Seite 1323

 

Der Bademantel ist feucht noch, aus dem das kroch.

 

ganz flach
29.11.22
Seite 1323

 

Leimbinde: gegen Klebe-Hetzer.

 

Au Weiweia
29.11.22
Seite 1323

 

Deutsche Zustände in Cina; Die Menschen werden kontrolliert wie Vieh, wie Kühe, Schweine und Hunde.

 

          Seite 2044          




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2. März 2026

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist gespannt, was ihm Ayatollah Chamenei vererbt
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Trump hat gezeigt, was für ein schlechter Deal-Macher er ist
Er geriert sich gern so, als wäre er der eigenhändige Erfinder des Deals. Wie es um seine tatsächlichen Fähigkeiten bestellt ist, hat er unter traurigen Beweis gestellt. Wenn es wirklich darauf ankommt, kriegt er keinen Deal hin. Warum jemand mit dem verhandeln sollte, ist schon nicht mehr fraglich. Das sollte der Kanzler bedenken, wenn er zum Besuch antritt.

Annalena Baerbock mit Forderung: Neues geistliches Führungsoberhaupt im Iran soll eine Frau werden
UN-Führerin Annalena Baerbock hat die Iranerinnen und Iraner aufgerufen, die Führungskrise als Chance zu betrachten und eine Frau zur Ayatollahin zu küren. «Die Zeit ist reif, und das Zeichen an die weltweiten Mitglieder des Iran wäre das, auf das alle warten», sagte sie im ZZ-Podcast.

ARD und ZDF sind vorsichtig: Bilder freudiger Iraner könnten von Künstlicher Intelligenz generiert sein
Wird eine Führungsriege ausgeschaltet, gibt es immer Menschen, die davon profitieren, weil sie vielleicht eine Rechnung offen haben oder sich bei Beförderungen übergangen fühlen. Wenn Aufnahmen jubelnder Menschen im Iran die Runde machen, verlangt es journalistische Sorgfalt, nicht die Narrative zu übernehmen und lieber auf spektakuläre Bilder zu verzichten. «Ãœberprüfen lassen sich diese Bilder nicht», sagte Bettina Schausten der ZZ.

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