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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 203          

Avatar Dr. Zeller
20.01.26
Seite 1816

 

Ja, die schutzfindenden Venezolaner:innen dürften zu einem beträchtlichen Teil Maduro-Schlampen sein. Sie fliehen also nicht vor dem Kommunismus als solchem, sondern vor seiner ungenügenden Umsetzung im madurischen Reich. Und jetzt kommen sie – wie Sie ganz richtig bemerken – in unser sozialistisches Wirtschaftsgebiet. Hier finden sie auch nicht den richtigen Sozialismus vor, aber den gab es nach neuesten Erkenntnissen von Heidi Reichinnek noch nicht mal in der DDR, ganz zu schweigen vom madurischen Reich. Aber was verschlägt's? Die Hoffnung stirbt zuletzt – vor allem die auf den richtigen Sozialismus! Es ist daher gut möglich, dass einige der neudeutschen Maduro-Schlampen ihre Sozialismus-aber-richtig-Hoffnung auf die deutsche Regierung richten. Vielleicht denken sie sogar: Wenn's überhaupt jemand hinkriegt, dann die Deutschen. Beim Sex stimmt's ja schon mal.

 

Klarnamenpflicht ?
20.01.26
Seite 1816

 

Wg. Dr. Zellers Nachbarinnen !

 

Filmtipp
20.01.26
Seite 1816

 

Die 1000 Nacktnippelnachbarinnen des Dr. Zeller!

 

Und doch
20.01.26
Seite 1816

 

Bei Hitler war es umgekehrt, er war so gesehen der Antifa und seine Kasse wurde … na ja egal.

 

Feststellender
20.01.26
Seite 1816

 

Die Nachbarin ist meist nackend, wenn sie nicht angezogen ist.

 

Ja,
20.01.26
Seite 1816

 

ebensolche hat Herr Zeller auf Seite 1816 wirklich ganz vortrefflich dargestellt.

 

Lieblingsbegriff
20.01.26
Seite 1816

 

"Nachbarinnennippel"

 

Antwort an Avatar
20.01.26
Seite 1816

 

Welch ein Win-Win! Die Venezolanerin an sich ist ja bekannt für ihre liebreizende Schön- wie auch Rundgesäßigkeit, welche, wie auch eine ansehnliche Oberweite, zu den Grundlagen guter Nachbarinnenschaft zählt.

Werden es wohl hauptsächlich Anhänger*innen der Maduropartei sein, denen unser sozialistisches Wirtschaftgebiet Zuflucht gewähren wird (und deretwegen es aus Venezuela ein paar Millionen echter Flüchtlinge, nämlich in die Nachbarländer, gibt), so macht mir das doch nichts. Mögen die Señoritas auch die Vorzüge des Marxismo-Leninismo preisen - es wäre auf Spanisch, und das verstehe ich nicht. Wichtig nur, dass es flutscht!

Der Umgang mit *solcher* Art von staatsfinanzierten Kommunistenweibern gibt einem die Genugtuung, mit ihnen auch das System zu f***en. Venceremos!

 

Respekt
20.01.26
Seite 1816

 

Die juristischen Fachdebatten der ZZ-Leser haben ein vielfach höheres intellektuelles Niveau als alle grünen Staatsanwälte und Richter Shithole-D'lands zusammen.

 

Avatar Dr. Zeller
20.01.26
Seite 1816

 

Sie haben da ein Stichwort ausgesprochen, das in vieler Hinsicht weiterhelfen kann: Venezuela. Sehr gut! Denn die Bundesregierung legt erwartungsgemäß ein umfassendes Venezuela-Hilfsprogramm auf, und damit – passen Sie auf, Sie werden staunen! – damit können Sie in Ihr großes Schlafzimmer mehrere Venezuelanerinnen fest einnisten, können mit Ihnen beliebig viel, na Sie wissen schon, und Sie bekommen auch noch für jede von ihnen eine großzügig bemessene Miete vom Bund überwiesen. Ach so, ja, Koks ist auch in der Förderung enthalten ... damit wäre das auch geklärt.

 

          Seite 203          




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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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