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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1937 


          Seite 2023          

Dieter D. D. Müller
03.11.23
Seite 1469

 

Die neue ZZ Nr. 1469 ist ein weiterer unfassbarer Fünffach-Wumms unseres genialen CEO. Ich hatte natürlich mit einigem gerechnet, aber die "Opfer deutscher Entwicklungshilfe" haben mir dann doch das Öl aus dem Feuer und von dort direkt in die Augen getrieben. Auch der Bundespräsident sieht jetzt nichts mehr, das sieht man auf dem Bild genau. Wahrlich kein Wunder!

 

Haldenbart+Hackzwang
02.11.23
Seite 1468

 

Uns wurde anonym gemeldet, dass in dieser rechten, in Teilen rechtsextremen, unter ständiger Beobachtung durch den Staatsschutz stehenden Spalte schon 2900 (!) Seiten lang Delegitimierung unserer Regierung des schönsten Staates, den wir je hatten, stattfindet.
Da wird wohl bald mal morgens um 6 eine Hausdurchsuchung...

 

Neben der t-online-Schlagzeile
02.11.23
Seite 1468

 

... steht bei mir noch was Geniales:

"Was ist eine Meinung?

Die subjektive Sicht des Autors auf das Thema. Niemand muss diese Meinung übernehmen, aber sie kann zum Nachdenken anregen."

Toll. Endlich erklärt mir das mal einer.

 

ZZ-reife Schlagzeile
02.11.23
Seite 1468

 

gefunden auf dem Agitprop-Portal tonline:
"Gute Politik darf auch scheitern!"

Dazu fällt mir nichts mehr ein.

 

Spalten-Liebling Annette!
02.11.23
Seite 1468

 

Früher war's die bezaubernde Annette Widmann-Mauz (CDU), katholische Negerschwanz-Pädagogin und Namensgeberin des weiblichen Genitals (-> Mauz).

Heute ist es Annette Kurschus (EKD), Nachfolgerin von Heinrich Bedford-Blitz und damit erste Ober-Kirchenmauz der transevangelischen Sexualkirche Deutschlands.

Annette Kurschus wurde von 93% der ZZ-Leser zum neuen Spalten-Liebling gewählt, und zwar für die Aussage: "Ich meine, dass wir die Grenze zur Aufnahme von Flüchtlingen noch lange nicht erreicht haben."

Wir gratulieren unserer Spaltenmauz!

 

NoGo
02.11.23
Seite 1468

 

Hustinettenbären durften sich nicht fürs Fusselcamp bewerben

 

KI Forschender
02.11.23
Seite 1468

 

Ich will nicht stören, möchte nur kurz sagen, dass mein heutiger Favorit das KI-Symbolbild von der Staatsräson ist. Sehr gut getroffen. Die KI kann was.

 

Kl. Ferkel
01.11.23
Seite 1468

 

Und ich wollt nie ins Fusselcamp.
Glattrasiert find ich gefühlsintensiver.

 

Horst
01.11.23
Seite 1468

 

Ich wollt' nie ins Fummelcamp

 

Jou
01.11.23
Seite 1468

 

... und ein geiles, langgezog'nes Wimmern
wies mir den Weg zu ihren Hinterzimmern ...

 

          Seite 2023          




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26. Oktober 2026

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Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.

Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.

Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.

Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.

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