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All unsere Briefe, werter 3DMüller, sind ja Versuche, es dem CEO, also Hern Zeller, in Sachen Satire gleichzutun. Aber keiner ragt an ihn heran.
Nur manchmal hebt der Vorhang der Satire sich lautlos auf...
Habe übrigens meinen Rollator in der Besenkammer versteckt. Will ja nicht als Reichsbürger gelten.
Nutze jetzt einen Baseballschläger als Gehhilfe...
"Wir fordern Gleichbehandlung des Prinzen mit Adolf und Ulli: den Führer sofort in die Festungshaft nach Landsberg verlegen! PS: Er schreibt schon an seinem eigenen Buch, Besuchswünsche werden gebeten, mit uns abzusprechen."
Interessant, dass auch in diesem Korruptionssumpf wieder "Sozialdemokraten" stecken.
Das führt die landläufige Meinung, Genossen könnten nicht mit Geld umgehen, ad absurdum.-
Übrigens, Uschi ist da gewiefter. Sie hat ihr Handy bei jedem Skandal immer rechtzeitig "sauber geputzt".
Gesetzesvorschlag: Die MdB der Regierungsparteien erhalten zur Aufbesserung der spärlichen Diäten rückwirkend eine großzügig bemessene Angstentschädigung und zukünftig für jede Anwesenheit im Plenarsaal einen finanziellen Mutzuschlag.
Wer diesem Vorschlag zustimmt, hebe die Hand!
Gedanken zur aktuellen Bestechungslage - Die Korruption ist auch nicht mehr die, die sie mal war! Säcke voller Geld! Das gehört ordentlich gestapelt mit Banderole versehen in einen Tresor, vorzugsweise auf einer der Karibik-Inseln. Nicht mal das beherrschen sie mehr, allgemeine Verlotterung!
Reichshauptslum vollständig von Reichspolitikerszene durchsetzt, unterwandert und überlagert. Wenn eine Stadt sich so bezeichnen lässt, ist schon alles zu spät. Da hilft nur noch eines: Den Slum komplett schleifen und neu bauen. Die lästigen Denkmale fallen weg, mehr Platz für Plattenbau-Ghettos und Windräder. Als neuen Namen schlagen wir vor: "Berlin Hauptstadt der DDR".
Habe meine Nachbarin gebeten, mich in den nächsten Stunden bei der Polizei zu denunzieren. Den vermeintlichen Tatbestand hab' ich ihr überlassen.
Hauptsache, ich komme schnell hinter schwedische Gardinen, weil da keine Gasmangellage zu befürchten ist.
Die Seite 1329 ist einfach unfassbar gut. Bei mir herrscht Fassungslosigkeit, ja fast Bestürzung und Entsetzen angesichts dieser mutmaßlichen Solo-Leistung eines Einzelnen, die somit auf dem Rücken der Gesamtgesellschaft ausgetragen wird. Die zu erwartenden Folgen für bzw. gegen die Demokratie und den sozialen Zusammenhalt sind bereits spürbar, aber sie dürfen getrost als Kollateralschäden verharmlost werden, da sie voraussichtlich kein CO2 produzieren und auch sonst nicht wirtschaftsfördernd sind.
Das Genialste: Zeller topft einfach "Qatar" um, nämlich in den Garten von Heinrich XIII und seinen Terrortruppen. Das ist völlig gaga, aber dann auch wieder naheliegend ... ich als langjähriger ZZ-Leser dachte: Da wäre ich bestimmt auch drauf gekommen, wenn ich ein bisschen überlegt hätte. Lächerlich! Welch ein Irrtum! Das kann nur der CEO mit seinen andersbegabten Hirnwindungen. Kurzum: So was geht nur genetisch. Und ganz bestimmt nicht gesamtgesellschaftlich!
Seite 2016
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4. März 2026
Zunächst als Verdachtsfall: Verfassungsschutz beobachtet Kölner Verwaltungsgericht
In einem Gutachten kommt das Bundesamt für Verfassungsschutz zu dem klaren Befund, dass das Kölner Verwaltungsgericht verfassungsfeindliche Bestrebungen verfolgen könnte. Grundlage ist die Bewertung aller Begründungen aus dem Urteil, die akribisch aufgelistet werden. «Wenn man es da nicht merkt, dann merkt man nichts», so der Präsident gegenüber der ZZ. Kooperationen und Verbindungen zu dem Gericht können nun eingehend beobachtet werden.
Grüne in Sorge, dass Atomingenieure zu uns geflüchtet kommen
Der Comedy-Standard von Fachkräften und Atomingenieuren könnte sich nun bewahrheiten, so jedenfalls fürchten es die Grünen. Nach der Zerstörung der iranischen Atomanlagen hat es nur ein halbes Jahr gedauert, bis der Rückschlag aufgeholt wurde, was könnten diese Leute dann erst mit unseren Atomkraftwerken machen. «Unser Land würde wissenschaftlicher und technischer und davor fürchte ich mich», sagte Katrin Göring-Eckardt auf der Konferenz für Vielfalt, Toleranz und Kirchentage.
Umfrage-Paukenschlag: Revolutionsgarden springen auf Platz 2 in Baden-Württemberg
Bei Wahlen herrscht die demoskopische Regel: Wenn etwas offen ist, dann das Rennen. Diese Erfahrung dürfte als nächstes die CDU in Baden-Württemberg machen, die in den Umfragen von den Revolutionsgarden überflügelt wurde. Für eine Koalition mit den Grünen reicht es momentan noch nicht, aber der Trend ist eindeutig, und Cem Özdemir weiß, dass sie der Wunschpartner seiner Partei sind, auch wenn er selbst sich diesbezüglich bedeckt hält. Es bleibt spannend.
Hohe Gaspreise sind kein Problem, wenn sowieso die Speicher leer sind
Klimaschutz kommt manchmal von unerwarteter Seite. Wir wollten ohnehin, dass alles teurer wird, damit das Klima marktwirtschaftlich reguliert wird. Die Pläne, die Gasleitungen herauszureißen, sind vom Tisch, wenn es gar kein Gas mehr gibt. Diesen Erfolg kann sich die Regierung auf die Fahnen schreiben.