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zu Seite 1815 


          Seite 2014          

Münsteraner Friedenswumms
05.11.22
Seite 1313

 

Geheime ARD-Enthüllung zeigt: Annalena Baerbock wollte das Rathaus der Stadt Münster für den G7-Treffen entfernen lassen, konnte sich aber nicht durchsetzen +++ "Vor dem G7-Treffen der Outer-Ministers gab es von höchster politischer Ebene aus dem Outer-Ministerium die Anfrage, unser Münsteraner Rätinen- und Rathaus in die Luft zu sprengen", so der Münsteraner Bürgerinnen- und Bürgermeisterin zur ZZ, "so etwas hatten wir noch nie. Frau Baerbillygoat wollte nicht einem weißen, toxisch-männlichen Rathaus tagen, in dem so ein antiquierter toxisch-männlicher Friedensvertrag zum Glaubensfrieden unterzeichnet worden war. Letztlich begnügte sich Frau Baerbock-Taliban mit der Entfernung eines historischen Kreuzes", so er weiter zur ZZ.

 

Jetzt spreche ich!
04.11.22
Seite 1313

 

Exklusiv in der ZZ-Spalte: Manuel Neuer packt aus. „Ja, ich habe Nagelpilz, und zwar schwerer Befall, Füße und Hände. Aber dank der Unterstützung meiner Familie kann ich mit der Krankheit leben. Traurig, dass die Gesellschaft noch nicht so weit ist, denn in der Öffentlichkeit muss ich meine Krankheit verstecken, daher trage ich während der Arbeit stets Schuhe und Handschuhe, obwohl ich von Haus aus Nudist bin, sogar Castro-Nudist.

 

@Gut so
04.11.22
Seite 1313

 

"Daß darunter keine Themen waren, die die Interessen der Deutschen betreffen."

Erstens das
und zweitens
in welcher atemraubender Geschwindigkeit die Langsamlabertasche all diese Themen innerhalb von ??? Stunden intensiv mit seinen chinesischen Gesprächspartnern diskutieren konnte.

 

Gut so.
04.11.22
Seite 1313

 

Nach intensiver Lektüre der Qualitätsmedien über die Themen, die der deutsche Bundeskanzler Scholz in China zur Sprache brachte (Ukraine, Taiwan, Menschenrechte, Uiguren usw.), freue ich mich, das darunter keine Themen waren, die die Interessen der Deutschen betreffen.

 

Pleitegeier
04.11.22
Seite 1313

 

Bei mir ruft jetzt bald der Kuckuck.

 

Zukunftsnews
04.11.22
Seite 1313

 

Dass die Maßnahmen wirkungslos waren, hätte man nie erfahren, wenn sie nicht vorgenommen worden wären.
Wer es hinterher schon vorher gesagt haben will, hat noch lange nicht recht, weil man es gar nicht wissen konnte. Darum ist es richtig, dass die Regierung den Mut hatte, Panzer (ohne Muition) in die Ukraine zu liefern, auch wenn das unpopulär war. Krieg ist nun mal kein Popularitätswettbewerb.

 

n-tv.de:
04.11.22
Seite 1313

 

„Wieder Vergehen statt Verbrechen. Kinderpornografie-Gesetz soll entschärft werden.“

Na also.

 

Stimme der Bäckerbrigade
04.11.22
Seite 1313

 

Die Rundfunkräte sollen sich um ihren Sch* Bonus kümmern und ansonsten mal wieder 'Stop The Cavalry' in die Programme bringen.

 

@Vielen Dank Herr Zeller
04.11.22
Seite 1313

 

Wer ist nun der Weischd und wer der Karle?
Karle wie Kartoffel ist der im steuerbordenden Teil des Bildes?

 

Vielen Dank Herr Zeller,
04.11.22
Seite 1313

 

Muß gestehen, so hatte ich mir die beiden Augusts aus der Seitenbacher Müsli Werbung nicht vorgestellt.

 

          Seite 2014          




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16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.

Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.

Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

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