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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1816 


          Seite 2009          

Farbenlehre die zwoote
08.11.22
Seite 1314

 

Dit war nich schön, und hier im Dorf,
da ham wa andre Weeje, weeßte!
Der Nachbar sacht mir: weeß ick schon,
doch "Braun die Hoffnung, grün das Land",
der Spruch klingt seltsam, herb im Ton,
doch hat er unerhört Verstand!

Er meint die Energieversorgung,
meint Rückbau, Umbau, Neuerschließung,
es geht um Kohle, die von hier,
aus unserm Lausitzer Revier!

 

Farbenlehre die zwoote
08.11.22
Seite 1314

 

Dit war schön, und hier im Dorf,
da ham wa andre Weeje, weeßte!
Der Nachbar sacht mir: weeß ick schon,
doch "Braun die Hoffnung, grün das Land",
der Spruch klingt seltsam, herb im Ton,
doch hat er unerhört Verstand!

Er meint die Energieversorgung,
meint Rückbau, Umbau, Neuerschließung,
es geht um Kohle, die von hier,
aus unserm Lausitzer Revier!

 

Embedded Version
08.11.22
Seite 1314

 

Beim Nachbarn hing ein Schild am Zaun:
"Das Land ist grün, die Hoffnung braun."
Ich schluckte trocken, ging hinüber
und fing mir dort 'nen Nasenstüber.

 

Neue Farbenlehre
08.11.22
Seite 1314

 

Das Land ist grün, die Hoffnung braun.

 

Grüne Hoffnungsträger
08.11.22
Seite 1314

 

Aus den JVA's dringt die emotionale Huldigung:

Lieber Robert, vielen Dank,
nur Du machst Mut, Du bist Garant
und solltest besser heut als morgen
für einen möglichst langen Blackout sorgen.

Voll Freude haben wir vernommen,
beim Blackout sofort frei zu kommen.

Wir würden selbst und allen empfehlen,
zukünftig nur noch Grüne wählen.

 

Punktum
08.11.22
Seite 1314

 

Auch bei einem flotten Dreier
kann ein Vier-Gefühl aufkommen.

 

@platt
08.11.22
Seite 1314

 

Hätte sehr gerne gelacht, allein meine Vorfahren kommen aus der Rheinfränkischfraktion, schon mit Moselfränkisch fremdel ich.

 

platt
08.11.22
Seite 1314

 

Wenn dei "Zusammenhalt" nau nich genouch kleff: Dei Innenministers kürnt jä wieter bieandrunsen, dat man blouß achter düt "Wir" van dei Radiokommunisten rümmedackeln draff.

 

faz.de:
08.11.22
Seite 1314

 

„Flauschig und praktisch – so ist der Fleecepulli für diesen Herbst.“

Wenigstens die berichten die Wahrheit. Außerdem, Nazis tragen keine Fleecepullis, daran kann man sie erkennen, auch im Dunkeln.

 

Und
08.11.22
Seite 1314

 

Kommt das C durch die Bischöfe ?

 

          Seite 2009          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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