Angebote

Frechheit
Frechheit


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1816 


          Seite 2004          

Punktum
11.11.22
Seite 1316

 

Ich bin ja für die Graspreisbremse.

 

Kobold-Ministerin bestätigt
11.11.22
Seite 1316

 

Sensation +++ Gasspeicher erstmals zu mehr als 135 Prozent gefüllt +++ "Wir setzen heute ein Zeichen für den Hochtechnologiestandort Deutschland", so Wirtschaftsminister H-Beck. "Unsere Techniker haben es zusammen mit dem Deutschen Heilpraktikerverband geschafft, 35 Prozent Überschussgas im deutschen Stromnetz zu speichern. Dadurch konnte auch ein Großteil der Atomelektronen verdrängt werden, die jahrelang das Stromnetz verstopft hatten", so Grünen Chefin Ricarda Auch-Lang am Abend zur ZZ.

 

Klimaneutrale Insolvenz
11.11.22
Seite 1316

 

Eilmeldung +++ Jubel bei VW-Belegschaft +++ Volkswagen AG erhält neue Insolvenzverwalterin +++ BILD: "Julia Willie Hamburg: Grüne Autogegnerin zieht in VW-Aufsichtsrat ein" +++ "Damit setzen wir ein Zeichen und stellen sicher, dass VW klimaneutral in die Insolvenz geht", so der Vorsitzende der Autogewerkschaft Auto, Klima und Grüne Bernhard M. am Abend zur ZZ-AutoMotorSport

 

Poeta nocturnus
11.11.22
Seite 1315

 

Farbenlehre (ff.): Gewalt gegen Rechts.

Wer nie das Braun im Blauen sah,
den rötet bald die Antifa.
Wer schwurbelt: "Rot plus Grün gibt Braun",
kann gleich nach Särgen um- sich schau'n.

 

Poeta nocturnus
11.11.22
Seite 1315

 

Farbenlehre (Forts.): Im Parlament gehört.

Ein rotgrüner Gelber ermahnte die Schwarzen
zur Abkehr vom menschenverachtenden Hartzen.
Stattdessen sei künftig der Bürger zu schmieren,
doch glaub' ich, er nannte es "subventionieren".

 

Furzknoten
11.11.22
Seite 1316

 

Wenn ich in der Badewanne sitze, fange ich meine Fürze mit einem Trichter in Bügelflaschen. Diese lagern dann kühl und dunkel im Keller. Bei Bedarf kann ich mir dann wunderbar z.B. Bratkartoffeln 'rausbrägeln.

 

Höret, ihr Unwissenden
11.11.22
Seite 1316

 

Liebe Freunde, bitte bedenkt die Verhältnismäßigkeiten. Ein Neger, der seine Freundin um den den einen oder anderen Schneidezahn erleichtert, ist mir tausendmal lieber als ein Neger, der mit Machete durch die Innenstadt läuft und dabei wahllos die Leute absticht, oder Arme oder Babyköpfe abschneidet. Man muss Prioritäten setzen.

 

Poeta nocturnus
11.11.22
Seite 1315

 

Von den Mischfarbigen.

Ein roter Grüner wollte mehr
als Windrad, Strom und Denknichtquer.
So ward er One-World-Sozialist,
wie's bei den Grünen halt so ist.

 

Poeta nocturnus
11.11.22
Seite 1315

 

Wegen Trunkenheit verhaftet.

Ein blauer Blauer saß im Bau.
Er war auch nüchtern eine Sau,
doch trunken war er brauner Dreck.
Man stach ihn ab und schmiß ihn weg.

 

Poeta nocturnus
11.11.22
Seite 1315

 

Die Farbenlehre der Antifa.

Rot und grün: Nach Berlin!
Braun und blau: In den Bau!

 

          Seite 2004          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
18.01.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Dushan Wegner
1 bis 19
Jenaer Stadtzeichner
Seniorenakruetzel
Free Speech Aid
Skizzenbuch
Great Ape Project
Tichys Einblick
Stop Gendersprache Jetzt
Reitschuster
Gemälde
Solibro Verlag
Vera Lengsfeld
Messe Seitenwechsel
Tagesschauder
Publico Magazin

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern