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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Name 
zu Seite 1862 


          Seite 200          

Kolligiele
21.01.26
Seite 1817

 

Del Koleanel

 

Pruust!
21.01.26
Seite 1817

 

Nehme mal all meine Noldkoleanischkenntnisse zusammen und sage: Die noldkoleanische "À la lechelche du temps peldu"-Ausgabe enthält nul das Kapitel "Die Gefangene", abel untel dem Titel "Die fleie Koleanelin". Das sind ziemlich genau 650 Seiten. Mehl muss der Noldkoleaner nicht wissen.

 

Oh wie schade....
21.01.26
Seite 1814

 

....1814 ganz ohne nackte Nachbarin :(;

 

Und
21.01.26
Seite 1817

 

Drei Seiten in Schleswig-Holstein.

 

@Ploust
21.01.26
Seite 1817

 

Hielzulande sagen viele dass Ploust ohnehin aufgeploustelt sei. Also komplimiel(!)en Sie luhig weitel und belichten Sie gelne in weitelen Leselbliefen in del Zellelzeitung.

 

Welt Erpresser Forum
21.01.26
Seite 1817

 

Hat der süße Emanuel mal wieder von seinem „Frau“ eins in die Fresse gekriegt oder wozu die dümmliche Sonnenbrille?

 

Ploust
21.01.26
Seite 1817

 

Ich bin ein noldkoleanischel Ploust-Lesel und möchte etwas beisteueln: Bei uns in Noldkolea hat das gloße Ploust-Welk nicht 4200 Seiten, sondeln nul 650. Leidel wissen wil nicht, walum! Die Ausländel sagen immel, es wäle zensielt wolden, abel das ist übelhaupt nicht gesichelt. Del Glund fül die Külze kann auch in unselen Schliftzeichen liegen, die ja äußelst komplimiert sind gegenübel den eulopäischen. Wie können wil hiel die Wahlheit helausfinden? Jedel Volschlag ist uns willkommen!

 

@Hmmm
21.01.26
Seite 1817

 

Nichts gegen Proust.
4200 Seiten wollen erstmal geschrieben werden.
Und gelesen.

 

Schock!
21.01.26
Seite 1817

 

Die nächste ZZ-Seite ist die 1818. Kann das gutgehen, oder kommt dann die Antifa?

 

Nachbarin
21.01.26
Seite 1817

 

Als Kind dachte ich, es heißt "Nachtbarin". Da geht man nachts hin.

 

          Seite 200          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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