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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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zu Seite 1926 


          Seite 2          

Demagogie extremistischer Kräfte
03.10.26
Seite 1926

 

"Migranten zahlen unsere Renten" - "In Chemnitz gab es Hetzjagdenauf Ausländer" - Nach jeden Terroranschlag: "Wir bleiben bunt" - "Es gibt 70 oder 598 Geschlechter", wer öffentlich sagt es gibt nur 2, muss Strafe zahlen - Weihnachtsmärkte sind Hochsicherheitstrakte - Volksfeste, Karneval werden abgesagt aus Angst vor Terroranschlägen - täglich Messerangriffe und Gruppenvergewaltigungen - Migranten vergewaltigen 9-,10-,11jährige - rotgrüne Richterinnen sprechen die Täter frei und verhöhnen die Opfer - Menschen, die um ihre getöteten Kinder trauern, werden von antifanten fotogrfiert und im Internet verhöhnt.

 

Vulgär
03.10.26
Seite 1926

 

Für meine Ex war ich schon deshalb ein vulgärer Mensch, ja sogar ein vulgärer Barbar, weil ich gern Königsberger Klopse mit Kartoffelbrei und Gürkchen gegessen habe. Sie selber stand natürlich auf diese Sushis-Sauereien, von denen man ja doch bloß Bandwürmer bekommt.

 

Steini dreht nochmal auf
03.10.26
Seite 1926

 

Textbeispiel: "Die unerträgliche politische Demagogie extremistischer Kräfte, die eine Lust an der Zerstörung ausleben und andere Menschen verhöhnen und bedrohen, das gefährdet nicht nur Freiheit und Demokratie – das gefährdet unsere innere Einheit."

Genau. Wir haben eine Lust an der Zerstörung, und wir leben sie aus – in der Wahlkabine. Wir wollen das "Mitte"-Kartell zerstören, und wir wählen deshalb eine ganz normale vulgärdemokratische Partei. Aber so was Einfaches versteht Steini nicht. Der meint ja auch was anderes: Weil ich oben bleiben will und keine Lust auf Wechsel habe, nehme ich die politische Konkurrenz besonders hart ran, z.B. "unerträgliche politische Demagogie extremistischer Kräfte". Vorteil Steini: Er glaubt seine "Argumente" selber, weil er sich jahrzehntelang in sie reingesteigert hat, und noch besser: Er merkt nicht, dass er egoistische Motive hat. Die kann er nicht wahrnehmen, weil sie längst ins Unbewusste abgesunken sind. Wie beim Papst.

So, ich gehe jetzt noch ein paar andere Menschen verhöhnen und bedrohen, damit Steini zufrieden ist.

 

Heute 19 Uhr Gaststätte Ochsen
03.10.26
Seite 1837

 

Treffen der Überlebenden von
Präsidenten-Ansprachen -
heutiger Gast : der Engel der Gnade.

 

Jubel
03.10.26
Seite 1926

 

INSA hat sich getraut: AfD 30 Prozent! Schallmauer durchbrochen, Steinmeier am Kochen. Die CDU machts noch schöner: 18 Prozent. Kann diese Schere jemals wieder geschlossen werden? Wer's glaubt. Jetzt geht's unaufhaltsam in die Vulgärdemokratie.

 

Altes chinesisches Sprichwort
03.10.26
Seite 1926

 

Setzt dich an das Ufer des Flusses und warte, bis dein toter Feind zurückgerudert kommt.

 

Die Ermittler plagen viele Fragen
03.10.26
Seite 1926

 

-Versuchten auch Clans in Linken Ecken,
Museums-Beute zu verstecken?
-Profitieren auch die Linken Fans
von den Beute-Zügen ihrer Clans?
-Wo ist bei dieser Kumpanei
von Remo-Clan mit Linkspartei
überall Win-win dabei?

 

Schlicht
03.10.26
Seite 1926

 

Der Tinnitus-Daily ist göttlich.

 

Zentralkomitee Linkspartei
03.10.26
Seite 1926

 

Wer uns "Islamolinke" nennt, ist Rassist.

FAQ: "Seit wann hat Rassismus etwas mit der Religionszugehörigkeit zu tun?"
Reply: "Seitdem wir definieren. Und jetzt halt die Fresse, Faschist!"

 

Idi Amin "In Uganda kann jeder sagen, was er will"
03.10.26
Seite 1926

 

Nur die Konsequenzen wird er spüren

 

          Seite 2          




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03.10.2026 | Youtube



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2. Oktober 2026

Berliner Senat warnt vor zunehmender Gewalt gegen Copiloten
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Der Bundeskanzler ist neben dem Bundespräsidenten der oberste Repräsentant der Glaubwürdigkeit der gesamten politischen Betriebsbelegschaft. Wenn das Vertrauen angeschlagen ist durch Portale und Netzwerke, muss der Kanzler das Heft des Glaubens wieder in die Hand nehmen. Dass ihm keiner glaubt, ist die Chance, die darin liegt. Sagt er etwas, das nicht in Zweifel gezogen werden kann, wird man zumindest wieder mehr Vertrauensvorschuss leisten. Darum ist es mehr als überfällig.

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Für Miethaie ist kein Platz, aber ein genauso großes Problem sind die Mietkarpfen, die die hohen Mieten bezahlen. «Gerechtigkeit beginnt nicht erst vor der Haustür, sondern schon dahinter», begründen die Berliner Grünen ihren Aktionsplan für gerechtes Wohnen im Berlin-Kiez.

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