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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 2          

@Profi
19.02.26
Seite 1829

 

Mein Herr! Sie poppen linke Bratzen,
und das am Fließband, wie es scheint!
Verschmähen rechte Schnackselkatzen!
Da, Ihre Nacktbarin – sie weint!!

DAS, werter Herr, ist u n m o r a l i s c h ,
ja es ist regelrecht pervers.
Herr Spahn ist lediglich analisch,
doch Sie, Sie ... Pfui, aus! Ende Vers!

 

Alter Profi
19.02.26
Seite 1829

 

Ich, der ich manche rote Ratte
bei mir im Bette liegen hatte,
kann aus Erfahrung sicher sagen:
Die Viecher kratzen, beißen, schlagen.

Sie kriegen dabei schwere Spasmen,
doch auch gewaltige Orgasmen
und ausgedehnte Kreischanfälle,
sofern man trifft die richt'ge Stelle.

Mein Fazit: Die Marxistenschnecken
sind letztlich doch ganz gut zu decken.
Sie lassen sich auch gerne nehmen –
ja, manchmal sogar die aus Bremen.

 

FotzenFritz
19.02.26
Seite 1829

 

»Ich möchte Klarnamen im Internet sehen«, uund ich möchte bei Film- und Videoaufnahmen ALLE Gesichter unverpixelt; sonst geht mir wieder keiner ab...

 

Prüfer
19.02.26
Seite 1829

 

Ich mein, der Heidi ihrn Pony find ich ja schon sexy. Aber kaum find ichs, fällt mir alles andere wieder ein, und auch, dass ich keine Lust hab, mir die Eier zerquetschen zu lassen.

 

Zersetzer
19.02.26
Seite 1829

 

»Wenn wir unseren Wohlstand erhalten wollen, dann müssen wir jetzt alle mal zusammen ins Rad packen.«

Mach ich doch - ständig werfe ich Stöcke ins Rad.

 

Acht Zylinder links
18.02.26
Seite 1829

 

Und der Heidi mal den Kolben in den Auspuff.

 

Uns Heidi
18.02.26
Seite 1829

 

Die Reichinnek kommt mir irgendwie brutal vor, so vom Typus her. Ich glaube, die greift Männern zwischen die Beine und drückt zu, wenn sie Lust hat.

 

Helau, Alaaf
18.02.26
Seite 1829

 

a) die Kreischinnek!
b) die Halali!

 

Reimt!
18.02.26
Seite 1829

 

Wer ist so dumm wie Kot und Dreck?

Wem glaubt der Zwangsgebührenzahler nie?

 

@Miosga gerettet
18.02.26
Seite 1829

 

Einfach das Letzte. Diese Typen von "appell2026" muss man sich wohl so vorstellen wie das "Publikum" bei Martenstein in Hamburg. Oder das in Bochum kürzlich, das einen Schauspieler angegriffen hat, weil er einen Nazi darstellte (!). Das alles ist mindestens so behindert wie Göring-Eckardt bei 1,8 Promille. Roter Dreck eben.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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