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Droht uns eine neue Pandemie? Ein erster Fall von Akutem Neger Syndrom trat in dieser Woche in Deutschland auf, der Patient wurde vom Hausarzt krank geschrieben und musste isoliert werden, das RKI beobachtet die Situation mit Sorge.
Betroffene leiden unter dem zwanghaften Aussprechen des N-Worts, die WHO veröffentlichte bereits einen neuen ICD-Code.
Biontech/Pfizer und AstraZeneca kündigten die Entwicklung eines neuen Impfstoffs an, der spätestens im Herbst zur Verfügung stehen soll.
Gesundheitsminister Lauterbach mahnte Lockdowns und Maskenpflicht an, eine Impfpflicht werde kommen. "Bis zum Frühjahr werden wir alle geimpft, gestorben oder Neger sein", warnte Lauterbach.
Der äußere Afterschließmuskel wurde heute von einer Experten-Jury als "Muskel des Jahres" ausgezeichnet. "Tolle Arbeit, gut gemacht", gratulierte der Vorsitzende der Jury dem Musculus sphincter ani externus und überreichte ihm den Award, der so geformt ist, dass man ihn auch rektal einführen kann.
Kritik kam natürlich wieder aus der rechten Ecke, "der Preis sei ja doch für'n Arsch", war aus der Reichsbürger- und Querdenker-Szene zu hören.
Ungeachtet von Hass und Hetze freute sich der Preisträger über die Auszeichnung, sie sei Ansporn es weiter krachen zu lassen.
Bundesverband N-Wort-Linguisten 02.05.23
Seite 1389
Eklat +++ Nach der Krankschreibung von OB Palmer aufgrund der Benutzung des N-Wortes stellen große Betriebe in Deutschland immer mehr Krankmeldungen fest, nachdem ganze Abteilungen im Chor das N-Wort skandierten. Unklar bleibt, wie lange Arbeitnehmer mit der Diagnose "Hat das N-Wort benutzt" krankgeschrieben werden.
Grüne Denk- u. Verhaltensmuster 02.05.23
Seite 1389
Die systematische Vereinnahmung Berliner Stadtgebiete und Filetstücke von den in Villen residierenden arabischen Clans war möglicherweise Vorbild für die Vereinnahmung des Wirtschaftsministeriums und seiner Filetstücke vom Habeck-Graichen Nepotismus-Klüngel.
Wie darf man das werten, ist das die
a) gewünschte „Kulturbereicherung“ oder doch
b) verpönte „kulturelle Aneignung“ oder gar schon
c) zukünftiger „Unkultur-Standard“?
Zu der bekannten Mieze von Schrödinger, die noch Niemand gesehen hat, gibt es nun auch Schrödingers Bank. Solange kein Jemand dorthin geht,und sein Geld abhebt, ist die Bank am Leben.
Seite 1992
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22. Juni 2026
Bundesregierung erreicht vorzeitig K.O.-Runde
Der erste Teilerfolg für die Koalition vor dem Start in die Sommerpause. «Wir haben gezeigt, dass wir gemeinsame Möglichkeiten finden und die Bereitschaft haben, sie umzusetzen», sagte Jens Spahn zu Carsten Linnemann im ZZ-Podcast.
Partei Die Linke beschließt Aufarbeitung der Verschwörung jüdischer Ärzte gegen Stalin
Jüdisches Leben in Palästina muss möglich sein, wenn es nicht in Zionismus umschlägt. Zu dieser klaren Position bekannte sich der Parteitag. «Stalin war das Bollwerk gegen den stalinistischen Personenkult, die historischen Wahrheiten dürfen nicht von Faschisten uminterpretiert werden», sagt die Doppelspitze den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.
Örtlicher Typ bekommt Tipp: «tatsächlich» ist das neue «eigentlich»
Wer immer noch in jeden Satz mindestens einmal «eigentlich» einflicht, hat die Zeichen der Zeit nicht gehört. Diesen Tipp hat der örtliche Typ bekommen. «Tatsächlich ist die neue Alltagssprache um diese neue Variante reicher», wendet er ihn im ZZ-Gespräch an. «Das ist tatsächlich die neue Uneigentlichkeit, auf die wir so lange gewartet haben», befindet er.
Die menschengemachte Sommersonnenwende ist der letzte Warnruf
Die Tage werden wieder kürzer, was von interessierter Seite für Instrumentalisierung gegen demokratische Politiker ausgenutzt wird. Fakt ist, die Politiker verlieren langsam die Lust und Motivation, sich für die undankbaren Wähler einzusetzen. Wer möchte es ihnen verdenken. Die Demokratie lebt von der Zustimmung aller. Wenn die wegbricht, erodieren die Fundamente unseres Zusammenhalts. Daran sollten wir denken, wenn die Nächte länger werden.
ZZ verkündet Verhaftung von Briten-Premier Starmer
Die durchgesickerte Frühmeldung von der brutalen Verhaftung von Keir Starmer sorgt für Kritik. Die Polizei wurde gerufen, weil er sich rassistisch geäußert haben soll. Beim Anlegen der Handschellen widersetzte er sich und geriet in ein Messer, so dass er auf dem Fußboden von No. 10 Downing Street verblutete. Der Nachfolger sprach von einem Vorfall, der keine Unruhen auslösen soll.