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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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zu Seite 1862 


          Seite 1989          

@@Du
26.02.23
Seite 1361

 

Es gibt diese Ausgewählten, die sind aber nicht Deutsch und keine Weisse.

 

Ei
26.02.23
Seite 1361

 

Es werden sich schon noch ein paar Briefwahlstimmen finden, die - o wunder - für die Grünen abgegeben wurden, so dass die nun doch mehr als Frau Doktor Giffey haben.

 

Übrigens
26.02.23
Seite 1361

 

In Berlin wird wieder ausgezählt.

 

Demo gegen Klassen
26.02.23
Seite 1361

 

Ich bin auch für die zügige Transformation in eine steuerklassenlose Gesellschaft.

 

Länger leben
26.02.23
Seite 1361

 

Wenn die VW Kantine vegetarisch werden kann, dann kann für die Spalte ein bißchen woke nicht verkehrt sein.

 

π mal Daumen
26.02.23
Seite 1361

 

Eine Eiskugel wurde einst versprochen.
Jetzt, bei 360° sollte aber noch mindestens eine mehr drin sein. Und damit wäre noch nicht einmal die Inflation ausgeglichen.

 

Gesundheitsrubrik:
26.02.23
Seite 1361

 

Der Zellerspychiater empfiehlt, sich niemals um weniger als n*2*Pi zu drehen, wobei n eine natürliche Zahl ist. Dann passiert auch nix.

 

~
26.02.23
Seite 1361

 

Mich laust der Neger, was muss ich da heute in den Gazetten lesen? Dilbert ist ein Nazi, weil er die schwarzen Plusbürger nicht lieb hat und das auch noch sagt? Weswegen er gerade zum weißen Minusbürger erklärt wird. Mit sehr lieb so, denn die meisten dieser Dilbert-Strips habe ich eh nie verstanden.

 

Punktum
26.02.23
Seite 1361

 

360 % sind ja nur ein Triddel.

 

Ticker
26.02.23
Seite 1361

 

+++ Experte: 360 Prozent aller ZZ-Leser bekommen nach der Lektüre Angststörungen, weitere 360 Prozent werden impotent und blind, weitere 360 Prozent ach das lassen wir lieber, geht ja sowieso alles auf Krankenschein. +++

 

          Seite 1989          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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