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Habe mir dad Krönungsgefitz angeschaut, und finde es toll! Jedenfalls um Längen besser, als das Klimagefitz.
ZZ-Korrektiv-Investigativ-Checker 06.05.23
Seite 1391
Wir bedauern die wegweisenden Aussagen zur Partei und ihrer hochrangigen Vertreter, bei denen unserem Grafiker bei der Bearbeitung der Tonspur ein unerklärbares bedauerliches Missgeschick passiert ist, wodurch die Tonspur verändert worden ist. Auch hat der Grafiker nicht hinreichende Änderungen vorgenommen.
Es gibt nur zwei Geschlechter. Es gibt keinen Menschengemachten Klimawandel. Die Erde ist keine Scheibe. Nur Frauen können Kinder bekommen. Zwei plus zwei ergibt vier. Der Islam ist keine Religion des Friedens. Sich regen bringt Segen. Es gibt ein Deutsches Volk. CO2 ist kein Gift. Grüne sind per se keine besseren Menschen. Es gibt keine "erneuerbaren Energien". Nie wieder Krieg. Es gab keine Corona-Pandemie. Erdöl schickt keine Rechnung. Das Grundgesetz soll vor Staatswillkür schützen. Sozialismus tötet. Die Erde verbrennt nicht. Jeder soll essen dürfen, was ihm schmeckt. Wohlstand für alle. Freiheit der Wissenschaft. Hass ist nur ein Gefühl. Die Menschen sind nicht gleich. Auch morgen geht sie Sonne auf. Spätfröste sind kein Zeichen des Klimawandels. Am Zucker sparen - grundverkehrt; der Körper braucht ihn, Zucker nährt. Deutschland ist nicht souverän. Demokratie und Rechtsstaat sind besser als Rotgrünbraune Diktatur. Kernkraft - ja, bitte. "Gender" ist Idiologie. Es gibt keine Erbschuld. Die EU ist nicht demokratisch.. Chemie bringt Brot, Wohlstand, Schönheit. Es gibt ein wir und ein sie. Heimat ist estws gutes. Vielfalt im Denken tut gut. Die Menschheit wird so schnell nicht aussterben. Männder sind nicht "toxisch". Auch Grüne können irren. Schönheit ist real. Der Staat steht nicht über dem Individuum. Der ÖRR gehört abgeschafft. Kinder nicht an die Macht. Eltern sind bessere Erzieher als der Staat. Es gibt im Bundestag Männer, die behaupten, sie seien Frauen. Es gibt keine kulturelle Aneignung. Kiffen macht doof. Döner macht nicht schöner. Die Deutschen sind keine Köterrasse. ZellerZeitung ist Satire.
Das reicht doch wohl für öffentliches Auspeitschen, Pfählen und Rädern?! Die Reste werden an Kleopatras Krokodile verfüttert. Mein Vermögen geht an die Kriegskasse.
Seite 1988
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22. Juni 2026
Bundesregierung erreicht vorzeitig K.O.-Runde
Der erste Teilerfolg für die Koalition vor dem Start in die Sommerpause. «Wir haben gezeigt, dass wir gemeinsame Möglichkeiten finden und die Bereitschaft haben, sie umzusetzen», sagte Jens Spahn zu Carsten Linnemann im ZZ-Podcast.
Partei Die Linke beschließt Aufarbeitung der Verschwörung jüdischer Ärzte gegen Stalin
Jüdisches Leben in Palästina muss möglich sein, wenn es nicht in Zionismus umschlägt. Zu dieser klaren Position bekannte sich der Parteitag. «Stalin war das Bollwerk gegen den stalinistischen Personenkult, die historischen Wahrheiten dürfen nicht von Faschisten uminterpretiert werden», sagt die Doppelspitze den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.
Örtlicher Typ bekommt Tipp: «tatsächlich» ist das neue «eigentlich»
Wer immer noch in jeden Satz mindestens einmal «eigentlich» einflicht, hat die Zeichen der Zeit nicht gehört. Diesen Tipp hat der örtliche Typ bekommen. «Tatsächlich ist die neue Alltagssprache um diese neue Variante reicher», wendet er ihn im ZZ-Gespräch an. «Das ist tatsächlich die neue Uneigentlichkeit, auf die wir so lange gewartet haben», befindet er.
Die menschengemachte Sommersonnenwende ist der letzte Warnruf
Die Tage werden wieder kürzer, was von interessierter Seite für Instrumentalisierung gegen demokratische Politiker ausgenutzt wird. Fakt ist, die Politiker verlieren langsam die Lust und Motivation, sich für die undankbaren Wähler einzusetzen. Wer möchte es ihnen verdenken. Die Demokratie lebt von der Zustimmung aller. Wenn die wegbricht, erodieren die Fundamente unseres Zusammenhalts. Daran sollten wir denken, wenn die Nächte länger werden.
ZZ verkündet Verhaftung von Briten-Premier Starmer
Die durchgesickerte Frühmeldung von der brutalen Verhaftung von Keir Starmer sorgt für Kritik. Die Polizei wurde gerufen, weil er sich rassistisch geäußert haben soll. Beim Anlegen der Handschellen widersetzte er sich und geriet in ein Messer, so dass er auf dem Fußboden von No. 10 Downing Street verblutete. Der Nachfolger sprach von einem Vorfall, der keine Unruhen auslösen soll.