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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1862 


          Seite 1974          

Ricarda L.w.B.
08.03.23
Seite 1366

 

Ihr kritisiert mich ja nur, weil ich eine Frau bin.

 

Büro Reuß
08.03.23
Seite 1366

 

Wir dementieren die Spekulation, unsere Kreuzritter könnten an der Sprengung beteiligt sein. Tatsache ist, dass es sich um ein Ablenkungsmanöver unserer im großdeutschen Ostsee-Raum stationierten Kameraden handeln. Könnte.

 

anamnesis
08.03.23
Seite 1366

 

Als sie noch Ricarda Breit hieß, hat sie sich für Pralinenwerbung zwischen den Mahlzeiten eingesetzt. Dann hat sie ihren Körper schlank konstruiert, was in Einzelfällen misslingen kann.

 

Zoologie
08.03.23
Seite 1366

 

Riccarda mit Banane.

 

Sportstudio
08.03.23
Seite 1366

 

Wie kann man so einen Elfmeter geben?

 

Verlagsmitteilung
08.03.23
Seite 1366

 

Der 2024 Örtliche Typ Kalender kann schon heute
hier xxxx bestellt werden.

 

+++Nachbarinticker++++
08.03.23
Seite 1366

 

Die Nachbarin berichtet, es war nicht der tiefe Staat, sondern Häuptling "Falsche Fahne". Er besuchte alle Berlinerinnen an diesem Berliner Feiertag. Also bei mir hieße er Großes Ferkel.

 

Heute Morgen
08.03.23
Seite 1366

 

hat der tiefe Staat so ungefahr dreimal bei mir geklingelt. Nach 10 Minuten hat er es bei der Nachbarin versucht.
Gut so.
Sie ist bekannt dafür, jeden sofort reinzulassen.

 

Eiei
08.03.23
Seite 1366

 

@Yepp: "Immombilein" ist doch ein sehr schönes Wort.

 

Luise Neubauerin
08.03.23
Seite 1366

 

Ja, Revolution ist kein Vulvenlecken.

 

          Seite 1974          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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