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zu Seite 1837 


          Seite 1969          

Putsch
09.01.23
Seite 1341

 

"Eine Woche nach dem Amtsantritt des linken Präsidenten Lula da Silva in Brasilien haben Anhänger des abgewählten Präsidenten Jair Messias Bolsonaro das Regierungsviertel in der Hauptstadt Brasília gestürmt. Die Polizei leistete kaum Widerstand."
Da muss noch nachgelegt werden.
Sonst heißt es Lula, Lula.

 

Ditisennproblem
09.01.23
Seite 1341

 

Wenn im besten Deutschland aller Zeiten nicht einmal mehr Vornamen genannt werden dürfen, könnte man doch Einsparpotentiale bei den Standesämtern heben, indem dort keine Vornamen mehr erfaßt werden müßten. Ließe sich auch gut als Bürokratieabbau verkaufen.
Andererseits soll die Berliner Polizei ja Personen nicht mehr in das Mann-/Frauschema einordnen, sondern neutral mit Vor- und Familiennamen ansprechen.
Vielleicht sollte man in den Polizeirevieren Kartoffelkisten aufstellen ...

 

Basilien-Live
09.01.23
Seite 1341

 

+++ Nach Anforderung aus Brasilien: Wachtmeister Klaus und seine Argonauten befinden sich bereits im Bundeswehr-Flieger nach Brasilia. Präsident Lula: "Wenn der listenreiche Wachtmeister Klaus unser Parlament nicht vor künftigen Angriffen retten kann, kann es niemand." +++

 

Ticker
09.01.23
Seite 1341

 

+++ London: Trump hat während seiner Präsidentschaft mindestens einmal Castrop-Rauxel überflogen. Wozu? +++

 

Scharfer Beobachter
09.01.23
Seite 1341

 

Statistik der Berliner Pozilei: "Bölleratacken mehrheitlich von Deutschen begangen."
Ja liebe Berliner Polizei: von wem denn sonst? Wir leben doch schließlich alle hier in Deutschland und nicht im Libanon.

 

Aufatmen
09.01.23
Seite 1341

 

Der Genbrunz reicht noch für 146 Jahre.

 

Spock
09.01.23
Seite 1341

 

Innennancy ist für ein Verbot von halbautomatischen Phasern.

 

Wahlversteher
09.01.23
Seite 1341

 

Man muss der durch Wahlschätzung autorisierten Franziska (deshalb auch Kosename „Schätzchen“) nur beipflichten. - Schließlich wird mit vorausgefüllten Stimmzetteln dem Wähler garantiert, dass er sich zwar nicht in der politischen Willensbekundung, doch aber in der statistischen Wahlbeteiligung garantiert wiederfindet.
Das ist der demokratische Unterschied zur DDR!

 

Punktum
09.01.23
Seite 1341

 

Dinnler wird sich verdinnisieren.

 

Chefpläne
09.01.23
Seite 1341

 

Lindner sieht seine Zukunft in Europa.

 

          Seite 1969          




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9. März 2026

Baden-Württemberger Grüne finden es passend, dass die Wahlparty nach Sonnenuntergang beginnt
«Das ist ein klares Zeichen für unsere Wahlfeier, dass nicht nur die Partyszene was wollte ich egal» sagte die Feierobfrau der Grünen im ZZ-Gespräch. Die Sorge, dass es vor Sonnenuntergang kein Halten mehr geben könnte, ist vom Tisch. «Wir feiern auf Augenhöhe und im Sine der Vielfalt», sagte Cem Özdemir betont staatsmännisch.

Kulturschaffende veröffentlichen Erklärung: «Schön, dass ihr da seid, liebe hohe Benzinpreise»
«Endlich kriegen wir etwas von den weltweiten Problemen mit und stehen nicht mehr abseits vom Geschehen», schreiben führende Kulturschaffende in ihrer gemeinsamen Erklärung. Zu ihrer Überraschung stößt sie bislang auf nur geringen Widerhall. «Das wird noch, weil wir bald alle sehen werden, wie gut die hohen Benzinpreise uns allen tun werden», sagen sie auf Anfrage der ZZ, auch gemeinsam.

Neuer Ayatollah plakatiert: «Sie kennen mich»
Das neue Oberhaupt des Iran setzt auf Vertrauen und Stabilität. Dieses klare Signal geht an die Bevölkerung aus, die den Bekundungen zufolge auf die Zukunft orientiert ist. «Die Spaltung zwischen Wächterrat und den Menschen muss überwunden werden, damit unsere Theokratie den Nimbus der Zustimmung behält», sagte er in seinem Podcast.

SPD-Spitzenkandidat zieht Konsequenzen aus Pasteten-Affäre und entlässt seinen Fahrer
Ein Fahrer, der über die Grenze fährt, um aus Frankreich Wurstwaren zu holen, während der Kandidat zum Wahlkampf eine Bedürftigentafel besucht, geht gar nicht. Darum zieht die Baden-Württemberg-SPD nun die Konsequenzen. Der Kandidat fährt künftig wieder selbst, dieses klare Zeichen der Bürgernähe setzt die Partei und orientiert sich schon auf die nächsten Herausforderungen.

Die CDU hätte auch 32 Prozent haben können, wenn sie Die Grünen wäre
Was die CDU jetzt ziehen muss, sind die richtigen Lehren. Wer das Risiko eingeht, von der Zivilgesellschaft weggefegt zu werden, macht kein attraktives Wahlangebot.
Ein solches aber haben die Wähler verdient.

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