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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1837 


          Seite 1967          

Verkettung
11.01.23
Seite 1342

 

Markieren Sie bitte keine Partei als blassgelben Fleck, denn dann ist der Weg nicht weit zum S.....ehaufen und der führt fast zwangsläufig mitten ins öffentliche Herzstück der Demokratie. Wenn dieser Punkt erreicht wird und vielleicht noch kippte, dann käme es ganz schnell zum Brownout. Bei warmen Temperaturen unvorstellbar, nicht einmal beim Oktoberfest.

 

Gut so
11.01.23
Seite 1342

 

"Reichsritterszene", dit ist knorke. Dit Lesen von die ZZ is mein täglich Challenge, wah!

 

Grobkorn
10.01.23
Seite 1341

 

Der Gastbeitrag von Christian Lindner zeigt:

Die FDP von heute ist nicht mehr als ein blassgelber
Fleck in einer grünen Unterhose.

 

Das wars
10.01.23
Seite 1341

 

War gestern beim Arzt, musste dort im Wartezimmer den Stern lesen, war absolut nichts anderes da, selbst die Gala nicht. Danach war meine Prostata OP-reif.

 

@Punktum
10.01.23
Seite 1341

 

Aber analisiert, Frau Anal. Bareback.

 

@Eiei
10.01.23
Seite 1341

 

Hat der Lauterbach ein ZZ-Abo? Oder liegt die ZZ am Kabinettstisch aus? Geschenkabo?

 

Klatsch-Liveticker
10.01.23
Seite 1341

 

ZZ-Goldkrone deckt auf: Harry gibt es gar nicht, außer bei Derrick.

 

Punktum
10.01.23
Seite 1341

 

Mein Vorname kann nicht menstrulatrinisiert
werden.

 

Eiei
10.01.23
Seite 1341

 

Haben Sie das gelesen, Herr Lauterbach?

 

Dr. Rainer Zufall
10.01.23
Seite 1341

 

Internetfund

„Als die Beulenpest 1530 in Genf wütete, war alles vorbereitet. Man eröffnete sogar ein ganzes Krankenhaus für die Pestopfer. Mit Ärzten, Sanitätern und Krankenschwestern. Die Kaufleute steuerten bei, der Magistrat gab jeden Monat Zuschüsse. Die Patienten gaben immer Geld, und wenn einer von ihnen allein starb, gingen alle Güter an das Krankenhaus.
Doch dann geschah eine Katastrophe: Die Pest war am Aussterben, während die Zuschüsse von der Zahl der Patienten abhingen.
Für das Genfer Spitalpersonal gab es 1530 keine Frage von Recht und Unrecht. Wenn die Pest Geld einbringt, dann ist die Pest gut. Und dann haben sich die Ärzte organisiert.

Zuerst vergifteten sie die Patienten nur, um die Sterblichkeitsstatistik zu erhöhen, aber sie merkten schnell, dass es in der Statistik nicht nur um die Sterblichkeit, sondern auch um die Sterblichkeit durch die Pest gehen musste.
So begannen sie, den Toten die Furunkel aus dem Körper zu schneiden, sie zu trocknen, sie in einem Mörser zu zermahlen und sie anderen Patienten als Medizin zu geben. Dann begannen sie, Kleider, Taschentücher und Strumpfbänder zu bestäuben. Doch irgendwie ging die Pest weiter zurück. Offenbar wirkten die getrockneten Bubos nicht gut.

Die Ärzte gingen in die Stadt und streuten nachts Beulenpuder auf die Türklinken, um die Häuser auszuwählen, in denen sie davon profitieren konnten. Ein Augenzeuge schrieb über diese Ereignisse: „Das blieb eine Zeit lang verborgen, aber der Teufel ist mehr damit beschäftigt, die Zahl der Sünden zu erhöhen, als sie zu verbergen.“

Kurzum, einer der Ärzte wurde so unverschämt und faul, dass er beschloss, nicht mehr nachts durch die Stadt zu ziehen, sondern tagsüber einfach ein Staubbündel in die Menge zu werfen. Der Gestank stieg zum Himmel, und eines der Mädchen, das zufällig gerade aus dem Krankenhaus kam, entdeckte, was dieser Geruch war.
Der Arzt wurde gefesselt und in die guten Hände von kompetenten „Handwerkern“ gegeben. Sie versuchten, ihm so viele Informationen wie möglich zu entlocken.

Die Hinrichtung dauerte jedoch mehrere Tage. Die erfinderischen Hippokraten wurden an Stangen auf Wagen gebunden und durch die Stadt gefahren. An jeder Kreuzung rissen die Henker mit einer glühenden Zange Fleischstücke ab. Sie wurden dann auf den öffentlichen Platz gebracht, enthauptet und gevierteilt, und die Stücke wurden in alle Stadtteile von Genf gebracht.

Die einzige Ausnahme war der Sohn des Spitaldirektors, der nicht an der Verhandlung teilnahm, aber verkündete, er wisse, wie man Tränke herstellt und wie man das Pulver zubereitet, ohne Angst vor Verunreinigung zu haben. Er wurde einfach geköpft, „um die Verbreitung des Bösen zu verhindern“.“

Quelle:
François Bonivard, Chroniken von Genf, zweiter Band, Seiten 395 – 402

 

          Seite 1967          




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9. März 2026

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Neuer Ayatollah plakatiert: «Sie kennen mich»
Das neue Oberhaupt des Iran setzt auf Vertrauen und Stabilität. Dieses klare Signal geht an die Bevölkerung aus, die den Bekundungen zufolge auf die Zukunft orientiert ist. «Die Spaltung zwischen Wächterrat und den Menschen muss überwunden werden, damit unsere Theokratie den Nimbus der Zustimmung behält», sagte er in seinem Podcast.

SPD-Spitzenkandidat zieht Konsequenzen aus Pasteten-Affäre und entlässt seinen Fahrer
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Die CDU hätte auch 32 Prozent haben können, wenn sie Die Grünen wäre
Was die CDU jetzt ziehen muss, sind die richtigen Lehren. Wer das Risiko eingeht, von der Zivilgesellschaft weggefegt zu werden, macht kein attraktives Wahlangebot.
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