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zu Seite 1908 


          Seite 1965          

Ei
26.08.23
Seite 1439

 

Es buhen nur die, die nicht pfeifen können.

 

Sind wir hier ...
26.08.23
Seite 1439

 

... im Erzbistum Köln ?

 

Süddeutsche ZZeitung
26.08.23
Seite 1439

 

Was dem einen sein Klimawandel, ist der anderen ihr N-Schwanz.

 

Höret
26.08.23
Seite 1439

 

Wer "N-Wort-Schwanz" sagt, ist doch bloß ein Sklave.

 

ZZurgesteinleser
26.08.23
Seite 1439

 

@Replik: So kann man das natürlich auch sehen. Die Menschen sind ja immer noch verschieden.
Aber wie gesagt, ich persönlich brauche keine N-Wort-Schwänze, um die ZZ wertzuschätzen. Dass sich bei der mörderischen Hitze hin und wieder mal eine örtliche Nachbarsfrau in der ZZ exhibitioniert, finde ich jedenfalls besser als irgendwelche hergelaufenen N-Wort-Schwänze.
Ich nehme mal an, dass die sich die örtliche Nachbarfrau auch langsam wieder anzieht, weil die Temperaturen gerade so abstürzen.

 

Replik
26.08.23
Seite 1439

 

@Zzurgesteinleser: "Manchmal habe ich hier bei den Leserbriefen den Eindruck, es gebe nichts Interessanteres als N-Wort-Schwänze. Dabei habe ich hier bei ZZ noch keinen einzigen gesehen und auch keinen vermisst."

Mein Herr, gerade das ist ja der Casus knacktus, wie mein steinalter Geschichtslehrer immer zu sagen pflegte – das absolute Fehlen an Negerschwänzen in der ZZ führt dazu, das die Leser immer darüber schreiben müssen. Ständig zeigt die örtliche Nachbarin, was sie hat, aber vom örtlichen Neger keine Spur, ja noch schlimmer, auch der örtliche Typ (ein Weißbrot) zieht nie blank, was allerdings angesichts seines Äußeren verschmerzbar ist. Kurz, ich nenne das Fehlen von Negerschwänzen in der ZZ strukturellen Geschlechtsrassismus. Auch ein Negerschwanz kann ein achtenswertes Mitglied der Community sein, das darf man nie vergessen.

 

Gebrenntes
26.08.23
Seite 1439

 

Habe geträumt, Baerbock‘s Maschine landet in einem Mienenfeld.

 

Gesinnungsgenossen
26.08.23
Seite 1439

 

Zwar wurden schon 1942 die Richter über ihre Zuständigkeiten direkt von Hitler belehrt, aber gut, da war das Rechtswesen noch rein deutsch, was jetzt nicht bedeutet das es besser war, sagen wir mal ähnlich.

 

zzurgesteinleser
26.08.23
Seite 1439

 

Manchmal habe ich hier bei den Leserbriefen den Eindruck, es gebe nichts Interessanteres als N-Wort-Schwänze. Dabei habe ich hier bei ZZ noch keinen einzigen gesehen und auch keinen vermisst.

Zu diesem WM-Kuss habe ich aber eine Frage an die ZZ-Lebenshilfe-Redaktion: Wenn der Küsser sich jetzt als Frau definiert hätte, dann bliebe doch immer noch der Kuss auf den Mund oder? Darf man das unter Frauen, ohne vorher zu fragen?
Seitdem das mit dem Kuss so hochgekocht wird, fragt mich meine Frau immer: Darf ich Dich küssen? Vorher hat sie mich nie geküsst. Solche Auswirkungen kann das haben, wenn man sowas hochkocht.

 

Historiker
25.08.23
Seite 1439

 

... als die Frauen noch Schwänze hatten...

 

          Seite 1965          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. August 2026

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Studie: Länder mit Kolonialgeschichte sind bevorzugte Migrationsziele
Zu einem verblüffenden Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Vielfalt, Migration, Flucht und postkoloniale Perspektiven. Zum Ziel von Fluchtbewegungen werden hauptsächlich ehemalige Kolonialmächte. «Vermutlich, weil diese Länder einen hohen Bekanntheitsgrad haben unter den unterdrückten Weltbevölkerungsgruppen», so die Leiterin der Studie, die zugleich damit ihre Doktorinnenarbeit vorlegt. «Wir haben lange überlegt, ob wir das veröffentlichen können, aber die Wissenschaft ist manchmal unbequem», so ihr Fazit in der Danksagung.

Die Wähler können nicht so tun, als hätten wir sie nie informiert
Zugegeben, Wahlergebnisse sind Gesamtzahlen, hinter denen sich jedoch der einzelne Wähler nicht verstecken kann. Jeder trägt die Verantwortung für Ergebnisse, die seinem Votum entsprechen. Niemand kann sich herausreden, nicht vorab bescheidgewusst zu haben, und uns die Schuld geben,, wir hätten nicht informiert. Das haben wir, die Konsequenzen müssen sie tragen, denn auch die haben wir angekündigt.

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Die Mode, Brandbriefe aus der CDU zu schreiben, ist losgetreten. Die Meldestellen kommen nicht hinterher, die Absender dingfest machen zu lassen. «An Hausdurchsuchungen ist derzeit nicht zu denken, zudem wäre die einzelne Maßnahme ohnehin als Zeichen zu schwach», so die Klage aus den Meldestellen gegenüber der ZZ. «Der Hass darf nicht gewinnen», sagen die Kabarettisten zwecks Aufmunterung.

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