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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1837 


          Seite 1956          

Verwendungsvorschlag
17.01.23
Seite 1344

 

Frau Lambrecht könnte auch Truppenbetreuung an der Ostfront.
Dorthin (und natürlich wieder zurück), kann sie dann ein Heli der BW-Bereitschaft bringen, und die ukrainischen Soldat*innen wären wieder auf's höchste zum Kampf gegen das Böse motiviert.

 

Beruhigter Bürger
17.01.23
Seite 1344

 

Hurra, wir können uns wieder verteidigungsministern!

 

Punktum
17.01.23
Seite 1344

 

Piros Postirius wird Postminostrius.

 

Gurkentruppen
17.01.23
Seite 1344

 

Ich hab' nicht gezählt, ob es in den letzten 5 Jahren mehr Verteidigungsministerinnen gab oder ob Schalke mehr Trainer rausgeschmissen hat.
Das will schon was heißen.

 

IBuK:innen und :außen
16.01.23
Seite 1344

 

Rätselraten um Anschlussverwendung von Christine Lamprecht +++ "Vorstellbar wäre Reporterin aus Kriegs- und Knallergebieten bei der ARD oder aber Reiseleiterin für Hubschrauberreisen", so Fancy Naeser

+++ Putin plädiert für Frau Faeser als Nachfolgerin

 

Ampel-Ticker
16.01.23
Seite 1344

 

+++ Berlin. Die nächste Bundesverteidigungsministerin ist die Hälfte von Ricarda Lang. Darauf einigten sich heute die Fraktionsspitzen der Koalition. Dazu begibt sich Frau Lang in eine Klinik, in der ihr 100 Kilo Fett abgesaugt wird. Daraus wird an Ort und Stelle eine Golemine geformt, die dann als Bundesverteidigungsministerin ernannt wird. Scholz: „Nach Oma Duck ist mir alles recht“. +++

 

Welt.de:
16.01.23
Seite 1344

 

"Ein Mann hat am Sonntag eine Tüte mit Leichenteilen aus dem Ernst-August-Kanal in Hamburg gefischt. Es handele sich eindeutig um menschliche Überreste, sagte ein Polizeisprecher am Abend."

Kenne ich. Immer der lästige Ärger mit den Leichenteilen. Die Sägerei ist eben immer nur die Hälfte der Arbeit, egal ob mit Hand- oder Kettensäge.

 

Finde den Fehler
16.01.23
Seite 1344

 

Strack-Zimmermann scheidet aus.
Gesucht wird eine Frau.

 

Na so was
16.01.23
Seite 1344

 

Der/die/das neue Verteidigungsminister*in braucht vor allem eins: Kompetenz.

 

Ei
16.01.23
Seite 1344

 

She's gone.Im Bundesverteidigungsministerium knallen die Sektkorken so laut wie in Lambrechts Silvester-Video.

 

          Seite 1956          




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9. März 2026

Baden-Württemberger Grüne finden es passend, dass die Wahlparty nach Sonnenuntergang beginnt
«Das ist ein klares Zeichen für unsere Wahlfeier, dass nicht nur die Partyszene was wollte ich egal» sagte die Feierobfrau der Grünen im ZZ-Gespräch. Die Sorge, dass es vor Sonnenuntergang kein Halten mehr geben könnte, ist vom Tisch. «Wir feiern auf Augenhöhe und im Sine der Vielfalt», sagte Cem Özdemir betont staatsmännisch.

Kulturschaffende veröffentlichen Erklärung: «Schön, dass ihr da seid, liebe hohe Benzinpreise»
«Endlich kriegen wir etwas von den weltweiten Problemen mit und stehen nicht mehr abseits vom Geschehen», schreiben führende Kulturschaffende in ihrer gemeinsamen Erklärung. Zu ihrer Überraschung stößt sie bislang auf nur geringen Widerhall. «Das wird noch, weil wir bald alle sehen werden, wie gut die hohen Benzinpreise uns allen tun werden», sagen sie auf Anfrage der ZZ, auch gemeinsam.

Neuer Ayatollah plakatiert: «Sie kennen mich»
Das neue Oberhaupt des Iran setzt auf Vertrauen und Stabilität. Dieses klare Signal geht an die Bevölkerung aus, die den Bekundungen zufolge auf die Zukunft orientiert ist. «Die Spaltung zwischen Wächterrat und den Menschen muss überwunden werden, damit unsere Theokratie den Nimbus der Zustimmung behält», sagte er in seinem Podcast.

SPD-Spitzenkandidat zieht Konsequenzen aus Pasteten-Affäre und entlässt seinen Fahrer
Ein Fahrer, der über die Grenze fährt, um aus Frankreich Wurstwaren zu holen, während der Kandidat zum Wahlkampf eine Bedürftigentafel besucht, geht gar nicht. Darum zieht die Baden-Württemberg-SPD nun die Konsequenzen. Der Kandidat fährt künftig wieder selbst, dieses klare Zeichen der Bürgernähe setzt die Partei und orientiert sich schon auf die nächsten Herausforderungen.

Die CDU hätte auch 32 Prozent haben können, wenn sie Die Grünen wäre
Was die CDU jetzt ziehen muss, sind die richtigen Lehren. Wer das Risiko eingeht, von der Zivilgesellschaft weggefegt zu werden, macht kein attraktives Wahlangebot.
Ein solches aber haben die Wähler verdient.

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