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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1837 


          Seite 1952          

Neger-Torpedo
20.01.23
Seite 1346

 

Bin heute auf einen furchtbaren Artikel in der Wikipedia gestoßen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Neger_(bemannter_Torpedo)

Auszug:
„Der Neger war im Zweiten Weltkrieg ein von der deutschen Kriegsmarine eingesetzter bemannter Torpedo, ein sogenannter „Ein-Mann-Torpedo“.

Die verfluchten Nazis! Frage mich aber, warum die Wikipedia nicht aus dem Neger-Torpedo einen N-Wort-Torpedo gemacht hat, das wäre ja noch ok. Außerdem interessant, das es damals ähnliche Probleme gab wie heutzutage:

„Der Neger offenbarte schon bei seinen von Johann-Otto Krieg durchgeführten Testfahrten unzählige Mängel.“

 

EiEi
19.01.23
Seite 1345

 

Frau (?) Fääser hat Burnout und Tinitus, weil sie so viele Rechtsradikale verfolgen muss.

 

Wozu das führt
19.01.23
Seite 1345

 

Männer mit Extra-Umhängetaschen werden nun
besonders in Augenschein genommen.

 

@@´
19.01.23
Seite 1345

 

Kleben? Er klebt nicht, er wächst, und zwar unentwegt, wegen des vielen CO2 in der Luft. Mittlerweile muss ich ihn zum Hause über die Schulter legen oder, wenn ich ausgehe, in einer Extra-Umhängetasche mit mir führen. Vielen Dank auch, ihr Erdgasnazis.

 

@´
19.01.23
Seite 1345

 

An was klebt er denn?

 

´
19.01.23
Seite 1345

 

Ich leide unter Klimapenis.

 

Örtlich ist auch dezentral
19.01.23
Seite 1345

 

Esspettee-Ortsverein sendet nach Solidaritätsappellen der Parteiführung
20 Klorollenschoner an Harry Sussex.
Das war ein Versehen, weil wir den Überblick
über die Krisengebiete verloren haben.
Und nun haben wir keine Kopfbedeckungen mehr,
sagte der Ortsvereinssprecher dem örtlichen
ZZ-Krisenbewältigungszentrum.

 

Rot-grüne Bonzen
19.01.23
Seite 1345

 

Krieg den Hütten, Friede unseren Palästen.

 

Auf und unter
19.01.23
Seite 1345

 

Die Neandertaler lebten auf Bäumen, im Gegensatz zu den Frugalisten, die unter der Erde lebten. Ihnen gemeinsam war ihr Luetzi.

 

@Astro-Fuzzi:
19.01.23
Seite 1345

 

Hustinettentaler

 

          Seite 1952          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. März 2026

Baden-Württemberger Grüne finden es passend, dass die Wahlparty nach Sonnenuntergang beginnt
«Das ist ein klares Zeichen für unsere Wahlfeier, dass nicht nur die Partyszene was wollte ich egal» sagte die Feierobfrau der Grünen im ZZ-Gespräch. Die Sorge, dass es vor Sonnenuntergang kein Halten mehr geben könnte, ist vom Tisch. «Wir feiern auf Augenhöhe und im Sine der Vielfalt», sagte Cem Özdemir betont staatsmännisch.

Kulturschaffende veröffentlichen Erklärung: «Schön, dass ihr da seid, liebe hohe Benzinpreise»
«Endlich kriegen wir etwas von den weltweiten Problemen mit und stehen nicht mehr abseits vom Geschehen», schreiben führende Kulturschaffende in ihrer gemeinsamen Erklärung. Zu ihrer Überraschung stößt sie bislang auf nur geringen Widerhall. «Das wird noch, weil wir bald alle sehen werden, wie gut die hohen Benzinpreise uns allen tun werden», sagen sie auf Anfrage der ZZ, auch gemeinsam.

Neuer Ayatollah plakatiert: «Sie kennen mich»
Das neue Oberhaupt des Iran setzt auf Vertrauen und Stabilität. Dieses klare Signal geht an die Bevölkerung aus, die den Bekundungen zufolge auf die Zukunft orientiert ist. «Die Spaltung zwischen Wächterrat und den Menschen muss überwunden werden, damit unsere Theokratie den Nimbus der Zustimmung behält», sagte er in seinem Podcast.

SPD-Spitzenkandidat zieht Konsequenzen aus Pasteten-Affäre und entlässt seinen Fahrer
Ein Fahrer, der über die Grenze fährt, um aus Frankreich Wurstwaren zu holen, während der Kandidat zum Wahlkampf eine Bedürftigentafel besucht, geht gar nicht. Darum zieht die Baden-Württemberg-SPD nun die Konsequenzen. Der Kandidat fährt künftig wieder selbst, dieses klare Zeichen der Bürgernähe setzt die Partei und orientiert sich schon auf die nächsten Herausforderungen.

Die CDU hätte auch 32 Prozent haben können, wenn sie Die Grünen wäre
Was die CDU jetzt ziehen muss, sind die richtigen Lehren. Wer das Risiko eingeht, von der Zivilgesellschaft weggefegt zu werden, macht kein attraktives Wahlangebot.
Ein solches aber haben die Wähler verdient.

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