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Leserbriefe


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zu Seite 1935 


          Seite 1949          

Planeten,
12.12.23
Seite 1485

 

die gerne Sterne hätten werden wollen, aber an der dazu notwendigen Masse von etwa 80 Jupitermassen gescheitert sind, werden in der Astronomie Braune Zwerge genannt.

Verschiedene Sterngucker beraten, gerüchteweise, ob D. als "Nancy I " auf Sternenkarten verzeichnet werden sollte.

 

@Alles so schön schwer
12.12.23
Seite 1468

 

"Mir und mich velwechsre ich nich..."

Sie sind wohl Berliner? Die sagen doch immer "mir", sogar, wenn es richtig ist.

 

Ach, Herr Influencer
12.12.23
Seite 1485

 

Problematisch wird es doch nur,
wenn jemand bei Sex den Focus liest.

 

Erinnerung
12.12.23
Seite 1485

 

Hoffentlich ist der Finanzminister nicht auch so vergesslich. Er sollte bei der Bezifferung des Haushaltsloches auch bedenken, dass jetzt nach
Ampelhalbzeit die Ansprüche auf Pensionen und Versorgung der Minister, Abgeordneten u. Entourage sprunghaft ansteigen.
Das bedingt eine erhebliche Steigerung der dafür erforderlichen Monatsrücklagen.

 

Verfassungsschutz
12.12.23
Seite 1485

 

hat herausgefunden:
Fast ganz Deutschland gesichert rechtsextrem!
Bis auf ein paar Kalifate (berlin, bremen, nrw), sozusagen der islamistische Bodensatz...

 

Ach was
12.12.23
Seite 1485

 

Wir sagen einfach: Mir wurde beigebracht. Bum.

 

Alles so schön schwer
12.12.23
Seite 1485

 

Mir und mich velwechsre ich nich...

 

Auch in die Ehe
12.12.23
Seite 1485

 

ist längst der Polit-Sprech geschwappt – entweder direkt oder aus ZZ-Satiretexten. Hier nur eines von vielen Beispielen.

Gattin: "Das hättest Du mir früher sagen müssen."

Gatte: "Wie bitte?! Ich HAB'S Dir doch gesagt!"

Gattin: "Aber NICHT mit klaren Worten!"

 

Was ist das denn für eine Meldung?
12.12.23
Seite 1485

 

"Unbekannte sprengen einen Geldautomaten."
Ja, herzlich willkommen allen bekannten Geldautomatensprengern.

 

KOnstruktiv
12.12.23
Seite 1485

 

"Wirklich eine Riesenenttäuschung", kommentiert die Nachbarin.
" So wenig Rot auf dem SPD-Badeitag.
Zu dieser Jahreszeit hätte man denjenigen mit den roten Nasen auch ein Mitsprache- und ~stimmrecht einräumen müssen.
Rentiere, Pinguine und Hustinettenbären sorgen immer gesichert für Stimmung und sei die Baracke noch so windsch."

 

          Seite 1949          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Oktober 2026

BILD-Chefredakteurin entschuldigt sich für ihre Leser: «Dachte, wir hätten bessere»
Zeitungen können sich ihre Leser nicht aussuchen, deshalb haben viele Redakteure eine zu hohe Meinung von ihrer Leserschaft. Diese Erfahrung musste nun die Chefin der BILD-Zeitung machen. «Meine Haltung ist ACAB, das ist der Konsens unter Journalisten, aber nicht unter den Lesern, die zu meiner Verzeihung darauf hinwiesen, dass dieses Signal gekapert worden ist», sagte sie im ZZ-Pressedienst. Ob das ihre Position unter den Kollegen verbessert, darf bezweifelt werden.

Kultusminister teilen Sorge, Schülerproteste könnten sich gegen Deppinnensternchen, Indoktrination und Bildungsverfall richten
Investitionsstau an Schulgebäuden und Lehrermangel könnten zum Auslöser für ein Überschwappen der Schülerproteste führen. Aber was, wenn die Demonstrationen umgelenkt werden gegen Verursacher und Folgen der Bildungspolitik? «Dann sind wir echt am Hinterteil», paraphrasiert ein Vorsitzender der Kultusministerkonferenz im Hintergrundgespräch mit der ZZ.

Versehentliche Panne: Ausstieg aus Kohle und Gas gilt ab morgen
Durch ein Versehen in der Ausfertigung gilt die Dekarbonisierung in ihrer kompletten Form schon ab morgen. «Das war in dem Vorgang selbst eine Freudsche Fehlleistung, weil der Wunsch nach Klimaneutralität die Feder geführt hat, aber in der Relevanz für die Rolle der Bedeutung des klaren Zeichens ein mutiges Vorpreschen, um das uns der Rest der Welt beneidet», sagte Umweltminister Schneider zu Lars Klingbeil, der die frohe Kunde Friedrich Merz übermittelt. Die Verbraucher müssen sich auf wettergemäße Kleidung einstellen, für die es Beratungsstellen geben wird.

Erpressungsversuch oder nötiges Wachrütteln? ZDF droht, nur noch Hartmüll zu senden, wenn der Ruf der Rundfunkanstalten nicht besser wird
Der Intendant wagt sich mit einem ungewöhnlichen Schritt an die Öffentlichkeit. Um den Ruf des ZDF und der andren Sender ist es nicht zum besten bestellt, weil Verschwörungsfanatiker den Rundfunk in ein schlechtes Licht rücken wollen und teilweise damit auf Erfolg stoßen. «Wenn keine Trendumkehr zu verzeichnen ist, treten wir in den Qualitätsstreik», so der ZDF-Chef gegenüber der ZZ. Zuschauer erwarten, dass der Ankündigung Taten folgen. Wie lange es dauert, bis die Miesmacher einlenken, ist nicht abzuschätzen.

Es darf keine Zwei-Klassen-Enteignungen geben
Gerechtigkeit kennt keine Obergrenzen, aber auch keine Grenzen nach unten. Eigentum verpflichtet nicht nur, es ist Diebstahl, wenn es nicht im Gewahrsam von Menschen ist, die sich als Person und Träger einer Funktion für das Wohl und die Interessen der Allgemeinheit einsetzen. An diesen Prinzipien darf nicht gerüttelt werden, wenn es nicht wieder heißen soll, das waren nicht die wahren Richtigen, die eine bestmögliche Idee umgesetzt haben.

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