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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1862 


          Seite 1947          

Herr Zeller, Sie können anpacken
29.03.23
Seite 1375

 

Die Fortschrittskoalition sucht dringend und unbefristet einen großen Meister, der ihr verbiesters Image aufpoliert. Profitieren Sie von den guten Kontakten der Forko zum Grimme-Preis-Ausschuß.

 

KO
29.03.23
Seite 1375

 

Es gab da mal diesen Ostfriesenwitz, dessen Pointe so lautete. " Weil ihnen beim Wassertrinken der Klodeckel auf den Kopf fällt.

 

Herr Zeller, Sie können auspacken
29.03.23
Seite 1375

 

Das steht bei FOCUS online :
"Von Mittwoch bis Freitag verweilt König
Charles III mit seiner Ehefrau Camilla in
Deutschland. Dabei soll der Royal mit
seinem eigenen Klositz anreisen".

 

Küchengemetzel
29.03.23
Seite 1375

 

Alle mögen Kartoffelsalat mit Wumms, Würstchen.

 

Kosten&Nutzen
29.03.23
Seite 1375

 

Für 70.000 ist aber kein Dauerbetrieb gewährleistet, oder doch? Dann wäre das Geld gut angelegt.

 

Bares für Rares
29.03.23
Seite 1375

 

Die Experten empfehlen den Weiterverkauf ohne die
Preisträgerin. Dann sei es wesentlich wertvoller.
Den schicken geblümten Bademantel hingegen wollen die Händler mit dem Träger haben. Das steigere
sich gegenseitig in die höchsten Höhen.

 

Erklärungsversuch
29.03.23
Seite 1375

 

Der Schock sitzt tief, aber jeder Frosch, der seinen Sumpf verläßt, begibt sich bekanntermaßen aufs Glatteis und kann auch ein Liedchen davon quaken.

 

Fahrleitungsstörung
29.03.23
Seite 1375

 

Deutschland Totalausfall

 

Künstliche Intelligenz
29.03.23
Seite 1375

 

Die 70.000 brauchen wir dringend. Es frisst soviel Strom, die Leere in der natürlichen Intelligenz zu füllen.

 

Siflick
29.03.23
Seite 1375

 

Den Elfmeter kann man geben.

 

          Seite 1947          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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