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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1908 


          Seite 1942          

Oh je.
06.09.23
Seite 1444

 

Ist es denn wirklich wahr, die örtliche Nachbarin taucht hier deshalb nicht mehr auf, weil sie einen Neger geheiratet hat, und schon bald fährt sie milchkaffeefarbene kleine Negerlein im Kinderwagen durch die Straßen? Na ja, Glückwunsch!

 

Finde den Fehler
05.09.23
Seite 1444

 

Sagt man jetzt "beklappt" ?

 

Örtlich
05.09.23
Seite 1443

 

Esspettee-Ortsverein will sich auch Causa
nennen, weil man dann viel Aufmerksamkeit
bekommt und in Umfragen vier Prozent zulegt.
Wollen Zeller anrufen, aber die Sekretärin
sagt, der Chef sei gerade unter der Gurkenmaske,
vielleicht sei das ja eine Kausalität.

 

Sport-News
05.09.23
Seite 1443

 

Ich wusste bis dato nicht, der Hitler die erste Strophe des Deutschlandlieds getextet hat. Aber letzlich sieht’s ihm ja ähnlich, dem alten Nazi.

 

Pol. Beobachter
05.09.23
Seite 1443

 

Mir gefällt der Schloz mit seiner Armbinde viel besser. Hat was autenthisches.

 

Agfahne
05.09.23
Seite 1443

 

Sauber. Jetzt kann ich endlich auch meine Zweitziege nach Deutschland einfliegen lassen.

 

Beschwörungstheoretiker
05.09.23
Seite 1443

 

+++ NEWS AM DIENSTAG +++

Dass wir an Karnevalstagen nicht mehr als Indianer verkleidet das Haus verlassen dürfen wissen wir inzwischen alle, denn schließlich tragen wir unsere koloniale Vergangenheit und Erbsünde mit uns herum. Auch Rastalocken und Sushi zum Mittag gehen gar nicht. Hat halt jeder so sein Päckchen zu tragen.
Jetzt aber gibt es einen schlimmen Verdacht: Hat Bundeskanzler Olaf Scholz sich den Piratenlook kulturell angeeignet? Nachdem man ihn auf einem Foto mit Augenklappe sah, wurde auf den asozialen Medien von Nazis und Reichsbürgern Kritik am Kanzler geübt.
Auf einer eilig einberufenen Pressekonferenz dementierte Scholz diese Gerüchte. "Um ein richtiger Pirat zu sein fehlen mit noch Holzbein, Hakenhand und ein Papagei auf der Schulter. Arrrrrr...", so Scholz gegenüber Pressevertretern. Die Augenklappe sei nur Bestandteil einer Werbekampagne für das ZDF, "Mit dem Zweiten sieht man einen Scheiß".


Ob man ihm das glauben soll? Schließlich hält ihn sein fehlendes Equipment nicht davon ab, die Bürger dieses Landes weiterhin auszuplündern. "Nimm, was du kriegen kannst! Und gib nichts wieder zurück!", wie Captain Jack Sparrow sagte.
Und was hat Scholz neben dem Kommunistischen Manifest als 7-jähriger noch im Schulranzen gehabt? Der Kanzler wird sich erklären müssen.

 

n-tv.de:
05.09.23
Seite 1443

 

» „Die furchtbare Soap-Opera von Aiwanger setzt sich fort – Er hat nichts verstanden“. Auch der Publizist Michel Friedman äußert sich bei WELT kritisch.“ «

Immer, wenn ich diesen Typ Michel „The Nose“ Friedmann sehe, frage ich mich, ob der vielleicht von der NPD erfunden wurde.

 

Ostler
05.09.23
Seite 1443

 

Was sollen wir nur tun, wenn unser Ostbeauftragte seine Drohung wahrmacht und uns nicht mehr beschimpft?
Müssen wir uns dann wieder von Jakob Augstein beleidigen lassen?
Das wäre fast so schlimm, als wenn der Sexualbeauftragte Sven Lehmann drohen würde, sich nun um die Heteros kümmern zu wollen.

 

Neue Studie
05.09.23
Seite 1443

 

In einer wissenschaftlichen Studie wurde nun herausgefunden, daß mit dem Begriff "Wissenschaftler" dermeist Stricher und Nutten gemeint sind,wohingegen mit "Die Wissenschaft" ein staatsfinanziertes Bordell bezeichnet ist.

 

          Seite 1942          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. August 2026

Sorge vor wachsender Gewaltkriminalität an Brennpunktuniversitäten
Mensa und Hörsaal werden immer häufiger zum Austragungsort von Campuskonflikten. Die Universitätsleitungen schlagen Gegenalarm: «Die Gruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, um Ressentiments und Ausgrenzungserzählungen zu fördern», so die Warnung. Die Sorge vor ernsthaften Verletzungen schwingt dabei immer mit.

Studie: Länder mit Kolonialgeschichte sind bevorzugte Migrationsziele
Zu einem verblüffenden Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Vielfalt, Migration, Flucht und postkoloniale Perspektiven. Zum Ziel von Fluchtbewegungen werden hauptsächlich ehemalige Kolonialmächte. «Vermutlich, weil diese Länder einen hohen Bekanntheitsgrad haben unter den unterdrückten Weltbevölkerungsgruppen», so die Leiterin der Studie, die zugleich damit ihre Doktorinnenarbeit vorlegt. «Wir haben lange überlegt, ob wir das veröffentlichen können, aber die Wissenschaft ist manchmal unbequem», so ihr Fazit in der Danksagung.

Die Wähler können nicht so tun, als hätten wir sie nie informiert
Zugegeben, Wahlergebnisse sind Gesamtzahlen, hinter denen sich jedoch der einzelne Wähler nicht verstecken kann. Jeder trägt die Verantwortung für Ergebnisse, die seinem Votum entsprechen. Niemand kann sich herausreden, nicht vorab bescheidgewusst zu haben, und uns die Schuld geben,, wir hätten nicht informiert. Das haben wir, die Konsequenzen müssen sie tragen, denn auch die haben wir angekündigt.

Örtlicher Dichter legt Sonderschichten ein. Das steckt dahinter
Wenn die Demokratie unter Druck steht, schlägt die Woche der Kulturschaffenden, die genau dafür auf den Plan gerufen werden: Kultur schaffen für die Demokratie. «Ich dichte für unsere Werte, da darf es keinen regulären Feierabend geben», erklärt der örtliche Literat gegenüber der ZZ. «Ich will mir nicht vorwerfen müssen, zu wenig für die Demokratie gedichtet zu haben», so seine Haltung.

Meldestellen gegen Hass und Hetze brechen unter Vielzahl von CDU-Brandbriefen zusammen
Die Mode, Brandbriefe aus der CDU zu schreiben, ist losgetreten. Die Meldestellen kommen nicht hinterher, die Absender dingfest machen zu lassen. «An Hausdurchsuchungen ist derzeit nicht zu denken, zudem wäre die einzelne Maßnahme ohnehin als Zeichen zu schwach», so die Klage aus den Meldestellen gegenüber der ZZ. «Der Hass darf nicht gewinnen», sagen die Kabarettisten zwecks Aufmunterung.

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