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Leserbriefe


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zu Seite 1813 


          Seite 1940          

Grünspecht
07.12.22
Seite 1327

 

Das GSG (Gute-Staatsbürgerschaft-Gesetz) von Faeser hätte für Illerkirchberg, wo jeder Dritte die Grünen wählt, schon früher kommen müssen.
Dann hätten die Gendersender die aktuelle Empörung auftragsgerecht in eine andere Richtung framen können.

 

Gähn
07.12.22
Seite 1327

 

Die letzte Revolution in Deutschland lief nicht so lahm ab.
Vielleicht gelingt es der espete und den Gewerkschaften noch, heute Abend einen Fackelzug zu organisieren?

 

Ei
07.12.22
Seite 1327

 

Habt ihr gesehen, wie Fäser in Katar hunderttausende anstürmender Nazis aufgehalten hat, nur mit einer Armbinde bewaffnet?

 

Reitender Eilbote
07.12.22
Seite 1327

 

Die Depeschen, die die Stafetten ihm zutrugen, ließen seinen Schnupfen zum Schüttelfrost werden [ Victor, Schriften 3,146]

 

Rolexa Chebli
07.12.22
Seite 1327

 

Diese Stimmen, die sich in den verschiedensten Presseartikeln bei ganz verschiedenen Anlässen mehren, wie machen die das eigentlich? Also das mehren. Ich meine, die Stimme als solche ist doch nicht zweigeschlechtlich. Trotzdem mehrt die Stimme sich ständig. Das wirft Fragen auf, ja ich würde sogar sagen, das lässt aufhorchen.
Ebenso verstehe ich nicht, warum in den verschiedensten Presseartikeln die Rufe – irgendwelche Rufe – stets lauter werden und nie leiser. Wie kann das sein, wie ist das möglich, das Rufe immer nur lauter werden, aber nie leiser?

 

S. Chebli
07.12.22
Seite 1327

 

Ham Sie das vastandn, Frau Dr. Rottmann?

 

Korrektur und Hinweis >Gemeinsame Presseerklärung<
07.12.22
Seite 1327

 

in der ZZ Oberwasser
von M. Soljanka und D. Hallohalli:

Endlich eine Niederlage für das Trump-Imperium

"Sie kommt für uns nicht ungewollt, aber doch überraschend zu diesem Zeitpunkt, bläst doch seit der Muskschen Übernahme von Twitter der Wind in die Gegenrichtung und die Blätter zu wenden, schien ein unmögliches Ding in weiter Ferne zu sein."
"Wenn wir jetzt noch Weiße Weihnachten und Schnee bekämen, wäre es ein fast perfektes Jahr, für das wir uns in den kühnsten Träumen keinen Platz reserviert hatten."

Ich gratuliere und schließe mit dem Fazit:
"Laßt Eure Hunde lange genug bellen, sie werden beißen."

>Diese gemeinsame Presseerklärung hätte auch als gemeinsame Eilmeldung in jeder Schülerzeitung erscheinen können<

 

Gemeinsame Presserklärung
07.12.22
Seite 1327

 

in der ZZ Oberwasser
von M. Soljanka und D. Hallohalli:

Endlich eine Niederlage für das Trump-Imperium

"Sie kommt für uns nicht ungewollt, aber doch überraschend zu diesem Zeitpunkt, bläst doch seit der Muskschen Übernahme von Twitter der Wind in die Gegenrichtung und die Blätter zu wenden erschien ein unmögliches Ding in weiter Ferne zu sein."
"Wenn wir jetzt noch Weiße Weihnachten und Schnee bekämen, wäre es ein fast perfektes Jahr, für das wir uns in den kühnsten Träumen keinen Platz reserviert hatten."

Ich gratuliere und schließe mit dem Fazit:
"Laßt Eure Hunde lange genug bellen, sie werden beißen."

 

Nein
07.12.22
Seite 1327

 

Ich werde Elon Musk, dem Maxwell Chikumbutso aus Nordamerika, keine Träne nachweinen, wenn er mal zufällig über eine Eilmeldung stolpert und sich dabei das Genick bricht.

 

Deshalb gibt es keine Eilmeldungen in der ZZ
07.12.22
Seite 1327

 

Die Eilmeldung kann immer nur eine mutmaßliche
sein. Das sagte der mutmaßliche Chefredakteur
der mutmaßlichen ZZ in einem mutmaßlichen
Telefonat seinem mutmaßlichen Gesprächspartner.

 

          Seite 1940          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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