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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1934 


          Seite 1925          

Die deutsche Umweltsau
29.12.23
Seite 1493

 

fordert ein sofortiges Verbietverbot.

 

Isch bin ein Pariser
29.12.23
Seite 1493

 

La france! Mais oui! Einst war ich in Parih.
Ich hörte vor dem Luver die 'Wief-Macrone!'-Rufer.
Ich traf auf dem Mongmatter
den Dichter Schang Poll Satter.
La france! Mon dieu! Dort sah ich Depardieu.
Er machte grad l'amour avec Frau Pompadour.
Er schlich ins Boudoir von Simone de Beauvoir.
Nicht weit vom Sackerköhr.
Das kam mir seltsam vör.

 

Live in alle Welt
29.12.23
Seite 1493

 

Zu den bevorstehenden multikulturellen Straßen-, Häuser- u. Tunnelkämpfen haben sich an den Berliner Brennpunkten bereits die ersten Ü-Wagen namhafter Sender gute Positionen gesichert.

 

Poeta nocturnus
29.12.23
Seite 1492

 

Mit Bauernregeln reimt sich's leichter.

Ist der Bauer Linksfaschist,
glaubt er jeden Habeck-Mist.
Ist die Bäu'rin auch so drauf,
saugt sie noch mehr Unfug auf.

Sind nun auch die Knechte so
(und die Mägde dumm wie Stroh),
wächst der Unfug weiter an,
bis kein Mensch mehr denken kann.

Ist der Zustand mal erreicht
(ergo alles linksverseucht),
stirbt das Vieh und fault die Saat.
Kosten? Keine. Zahlt der Staat.

 

RT Deutsch
28.12.23
Seite 1493

 

Gerard Depardieu ist ein geläufiger russischer Name.

 

Ulf
28.12.23
Seite 1493

 

Ein Schuss Maggi Würze gibt dem Nudelwasser die italienische Bräunung.

 

Ach wie?
28.12.23
Seite 1493

 

Der ist doch Russe. Der darf sowieso nicht nach D. einreisen, sonst wird er beschlagnahmt.

 

Schwäbische Hausfrau
28.12.23
Seite 1492

 

will jetzt ihren gebrauchten Geldkoffer loswerden, nicht daß der noch das Stinken anfängt.

 

Da haben die sich doch tatsächlich
28.12.23
Seite 1492

 

so warm anziehen müssen, daß denen der Strick-(pulloverle) bis zum Hals steht.

 

Ei
28.12.23
Seite 1492

 

Das 'n' in Genossen ist dem Ampelsparzwang zum Opfer gefallen.

 

          Seite 1925          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Oktober 2026

Gefälschtes Video aus Frankreich im Umlauf
Auf einem Video ist zu sehen, wie in Marseille ein Papiercontainer brennt und dabei ungetrennten Müll zum Vorschein kommt. Doch diese Bilder sind KI-generiert. Die Polizei von Marseille bestätigt, dass ihr ein solcher Vorfall nicht bekannt ist. Die Papiermülltonne sieht auch eher aus wie eine in dem Land gebräuchliche, in dem wir leben. «Solche Falschnachrichten sind ein Angriff auf unsere Richtignachrichten», bekräftigt der ZDF-Intendant gegenüber der ZZ.

In Berlin wird es solche Zusammenstöße nicht geben
Staatsgewalt sollte vom Volke ausgehen, aber die Polizeigewalt tut das nicht, sie geht auf das Volk los. In Berlin wird es aber zu Zusammenstößen zwischen Polizei und protestierenden Demonstranten nicht kommen, denn dazu gehören immer zwei Seiten. Die Polizei verfolgt kein berechtigtes Interesse, darum wird sie mittels nötiger Einsparungen demokratisiert. Dass sich dagegen Unmut der Bourgeoisie-Parteien regt, bestätigt alles.

Sozialkundelehrerin würde sich auf die Seite der protestierenden Schüler stellen
«Sie hatten schon rechtgehabt beim Klima, und niemand hat auf sie gehört, und in den Schulen ist es genauso im Argen, was Ausstattung für Digitalisierung und Inklusion angeht», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Bereitschaft, mit den Schülern zu demonstrieren, sobald die Proteste ausbrechen.

Studie: Fossile Rathäuser sind potenzielle Klimagefahr
Die Gefahr, die fossile Rathausgebäude für die menschengemachte Klimatisierung bergen, wird notorisch unterschätzt. Zu diesem Befund kommt eine Studie, die von der EU mit mehrstelligen Nichtregierungsorganisationen gefördert wurde. «Wir behalten die Sache im Auge», sagte Umweltminister Schneider der ZZ.

Wir-Festival gegen Buchmesse in Halle: Initiatoren und Redaktionen fürchten, dass die Proteste im Kontrast zu den Schülerdemonstrationen zu blass wirken
Gesicht zeigen wird immer schwerer, wenn die wirksameren Nachrichtenbilder Vermummte mit Pyrotechnologie zeigen. «Wir hoffen natürlich, dass sich Aktivisten einfinden, die sich von den europäischen Zivilpartnern inspiriert fühlen, aber das würde sofort instrumentalisiert, um es sexistisch, vielfaltsverachtend und buntfeindlich uns in die Schuh:*_innen zu schieben, als hätten wir dazu Anstiftungsarbeit geleistet», sagt die Initiatorin im ZZ-Gespräch. Abhalten lassen wollen sich die Großtanten gegen steuerbord nicht, laut und sichtbar zu werden.

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