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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1887 


          Seite 192          

Los schaff' dich, Fritz
31.03.26
Seite 1846

 

Die Schweizerinnen und Schweizer haben ein schönes Wort für abschieben: ausschaffen.

 

Grüne Eminenz
31.03.26
Seite 1846

 

Muss das nicht heißen Beauftrager für Buckelwal und Buckelwalinnen?

 

Morgen, Kinder wirds was geben,
31.03.26
Seite 1846

 

morgen kommt der


neue Kanzler. Herr April-April.

 

Grüne Eminenz
31.03.26
Seite 1846

 

Ich warte ja immernoch auf eine gewichtige Anspielung von Hope, Finn, Timmy oder wie des Vieh auch immer grad genannt wird, auf die Grüne Elite/*innen C.R. oder R.L.
Ich bin gespannt ?

 

Hä?
31.03.26
Seite 1846

 

Jetzt überweisen die Spanier, die doch angeblich schon so tolle / neue / moderne Gesetze haben, das Verfahren an uns, die wir noch nicht diese Gesetze haben? Muss man das verstehen?

 

All Fools Day
31.03.26
Seite 1846

 

Morgen ist bekanntermaßen der Erste April. Keine Meldung der Welt wäre so absurd und unterirdisch, daß sie nicht als Aprilscherz durchginge. Der Aprilscherz hat sich erledigt.

 

Kl. Ferkel
31.03.26
Seite 1846

 

Ich bin eine Teta-Nuss.

 

Merz?
31.03.26
Seite 1846

 

Ach was, da müssen Sie nicht so ins Einzelne gehen.
Alle Männa sind Teta. Punkt. Hört man doch dauernd.

 

Ich finde
31.03.26
Seite 1846

 

Merz ist ein Teta. Der will 80% Syra abschieben.

 

Zentralkomitee Psychiater*innen
31.03.26
Seite 1846

 

Nicht jede Einzeltäterin ist ein Mann.

 

          Seite 192          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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