Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Meine Frau will seit vielen Jahren abnehmen. Mal aus diesem, mal aus jenem Grund. Sie war mal bei WW. Jetzt erzählt sie mir, sie will in die Politik, wegen des Abnehmens. Sie macht's wie Ricarda. Hoffentlich ist sie finanziell ebenso erfolgreich. Mich würd's freuen. Fett bleibt sie sowieso.
Da kommt man hierhin, um was zu sagen und dann ist schon alles gesagt, auch über den ausfallenden Literatur-Nobelpreis für Zeller und den unmäßigen Platzverbrauch von Ricarda Lang.
Bestimmt hat auch schon einer über Boris Palmer kommentiert. Die ZZ hat da jedenfalls einen warnenden Daumen in die klaffende Wunde des Abwartens gelegt. Jeder hat gegen jeden etwas in der Hinterhand und wartet auf den besten Zeitpunkt, um als erster die Bombe hochgehen zu lassen, damit sie nicht bei ihm hochgeht. Damit ist die aktuelle Politik wohl hinreichend erklärt.
Ihr könnt blöd witzeln wie ihr wollt, aber Ricarda Lang hätte im 18. Jahrhundert auf dem Sklavenmarkt von Damaskus einen absoluten Höchstpreis erzielt.
Bei den Wahlen am 8. Oktober in Bayern und Hessen fliegt die FDP aus den Landtagen. Dann kann eine Querfront aus AfD und einer Liste Wagenknecht gebildet werden. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus
Wenn die Katze erst einmal aus dem Sack ist, bekommt man sie so schnell nicht wieder rein: Ricarda Langs Pläne abzunehmen werden kontrovers diskutiert.
Klimaforscher warnen, unkontrolliertes Abnehmen könne Auswirkungen auf die globalen Luftströmungen haben, sogar der Jetstream könne unterbrochen werden wenn der Wind einfach um Lang herumwehen könnte, weil sie ihm keinen Widerstand mehr bietet.
Auch die Konsequenzen auf die Plattentektonik der Erde müssten bedacht werden, es könne zu Verschiebungen der Erdkruste kommen und damit zu zahlreichen Vulkanausbrüchen und Freisetzung von CO2. Niemand wisse, wohin das alles führt, aber es wird mit Sicherheit alles ziemlich schlimm.
Experten für Migration sehen dagegen Langs Pläne positiv. Es werde nicht nur zusätzlich Platz geschaffen, auch habe Lang inzwischen genug Masse angesetzt um ihr eigenes Gravitationsfeld zu erzeugen. Ein argloser Migrant, der mit den kulturellen Eigenheiten dieses Landes nicht vertraut ist, könne ihr zu nahe kommen und in ihr Schwerefeld geraten, woraufhin er sie für den Rest seines Lebens in einer Umlaufbahn umkreisen muss. Damit hätten wir dann als Gesellschaft versagt.
Als populistisch und rechtsextrem wurden dagegen Vorschläge verurteilt, die Grünen-Chefin auszuhöhlen und in ihr Wohnraum für eine achtköpfige Migrantenfamilie zu schaffen. "Dies nütze nur der AfD", sagte irgendeine Frau mit Achselhaaren von den Grünen gegenüber Medienvertretern.
+++ Für Häme allerorten sorgte das versehentliche Zeigen des georgischen Präsidentenpalastes anstelle des deutschen Reichstages im neuen CDU-Imagevideo. Generalsekretär Linnemann trat allerdings Gerüchten entgegen, daß auch das Fehlen von ex-Kanzler Kurt-Georg Kiesinger in dem Film einer Nachlässigkeit geschuldet sei. Vielmehr wolle die CDU damit ein klares Zeichen zur Distanzierung von der Kiesinger-Ära setzen, denn nur so könne sie wieder eine konservative Volkspartei werden. Und weiter: „Mit der Kiesingerpolitik hat sich unsere Partei inhaltlich entkernt, was man ja auch an den aktuellen Umfragewerten sieht. Stattdessen zerren uns SPD und Grüne feixend am Nasenring durch die Manege. Doch damit ist jetzt Schluß, und das sollten sich alle noch vorhandenen Kiesingerianer hinter die Ohren schreiben!“ +++
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. August 2026
Sorge vor wachsender Gewaltkriminalität an Brennpunktuniversitäten
Mensa und Hörsaal werden immer häufiger zum Austragungsort von Campuskonflikten. Die Universitätsleitungen schlagen Gegenalarm: «Die Gruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, um Ressentiments und Ausgrenzungserzählungen zu fördern», so die Warnung. Die Sorge vor ernsthaften Verletzungen schwingt dabei immer mit.
Studie: Länder mit Kolonialgeschichte sind bevorzugte Migrationsziele
Zu einem verblüffenden Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Vielfalt, Migration, Flucht und postkoloniale Perspektiven. Zum Ziel von Fluchtbewegungen werden hauptsächlich ehemalige Kolonialmächte. «Vermutlich, weil diese Länder einen hohen Bekanntheitsgrad haben unter den unterdrückten Weltbevölkerungsgruppen», so die Leiterin der Studie, die zugleich damit ihre Doktorinnenarbeit vorlegt. «Wir haben lange überlegt, ob wir das veröffentlichen können, aber die Wissenschaft ist manchmal unbequem», so ihr Fazit in der Danksagung.
Die Wähler können nicht so tun, als hätten wir sie nie informiert
Zugegeben, Wahlergebnisse sind Gesamtzahlen, hinter denen sich jedoch der einzelne Wähler nicht verstecken kann. Jeder trägt die Verantwortung für Ergebnisse, die seinem Votum entsprechen. Niemand kann sich herausreden, nicht vorab bescheidgewusst zu haben, und uns die Schuld geben,, wir hätten nicht informiert. Das haben wir, die Konsequenzen müssen sie tragen, denn auch die haben wir angekündigt.
Örtlicher Dichter legt Sonderschichten ein. Das steckt dahinter
Wenn die Demokratie unter Druck steht, schlägt die Woche der Kulturschaffenden, die genau dafür auf den Plan gerufen werden: Kultur schaffen für die Demokratie. «Ich dichte für unsere Werte, da darf es keinen regulären Feierabend geben», erklärt der örtliche Literat gegenüber der ZZ. «Ich will mir nicht vorwerfen müssen, zu wenig für die Demokratie gedichtet zu haben», so seine Haltung.
Meldestellen gegen Hass und Hetze brechen unter Vielzahl von CDU-Brandbriefen zusammen
Die Mode, Brandbriefe aus der CDU zu schreiben, ist losgetreten. Die Meldestellen kommen nicht hinterher, die Absender dingfest machen zu lassen. «An Hausdurchsuchungen ist derzeit nicht zu denken, zudem wäre die einzelne Maßnahme ohnehin als Zeichen zu schwach», so die Klage aus den Meldestellen gegenüber der ZZ. «Der Hass darf nicht gewinnen», sagen die Kabarettisten zwecks Aufmunterung.