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Eine der wenigen begehbaren Gedenkstätten, 24.09.23
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die auch Mann gefahrlos besuchen könnte, denn eine"metoo-Besteigung" erscheint allein schon durch einen Blick aus der Ferne vollkommen absurd. Selbst Luis Trenker würde an dieser Bekraxelung gescheitert gewesen sein.
Wir bieten Ricarda Lang die Aufnahme als Gedenkstätte in unseren Zentralverband an. Ein Mahnmal der Klimaschädigung der früheren Zeiten und gleichzeitig lebende Zeitzeugin der fetten Jahre. So überwinden die Spaltung in unserer Gesellschaft.
Der Anblick von Ricarda Lang erinnert uns an die fetten Jahre. Diesen Trost brauchen wir!
Bundesverband Grüner Astrophysiker 24.09.23
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Auch wir sprechen uns gegen das Abnehmen von Ricarda aus. Wenn sie abnehmen würde, würde sich die globale Schwungmasse der Erdrotation verringern. Die Rotationsperiode der Erde würde dadurch um 3 Sekunden ansteigen und die Erde sich langsamer drehen. Dadurch steigt die Intensität der Sonneneinstrahlung und die mittlere Erdtemperatur würde um plus 7 Grad ansteigen, was Prof. Klinglhuber ausgerechnet hat und Prof. Kaempfert nachgerechnet hat.
Fazit: Ein Abnehmen von Ricarda würde den Klimawandel massiv beschleunigen und die Erde einem Kipppunkt näher bringen.
The science is settled, würde unsere Luisa dazu sagen.
Initiative gegen das Abnehmen der Ricke 23.09.23
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Wenn Ricke abnimmt, dann fehlt die Auflast zur Stabilisierung der Eurasischen Platte, was zu tektonischen Verwerfungen führen kann, die die Afrikanische Platte noch näher an Lampedusa heran führen.
(ehrlich) hat festgestellt, daß 90% der KI-Gläubigen auch einen gefüllten Latrineneimer für eine Gottheit halten. Die anderen 10% wähnen sich göttlich, sind, mithin, Teil der Füllung.
Ricke muß ihre Wohnung in Berlin räumen. 23.09.23
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Jede Person darf in Berlin künftig nur noch ein Zimmer mit nicht mehr als 40m² bewohnen. Das führt dazu,daß das zulässige Gewicht pro m² Wohnfläche bei ihr deutlich überstiegen würde. Also Ricke geteilt durch 40m² ist eindeutig zuviel.Bestenfalls eine Parterre-Wohnung würde helfen, weil sie dann Teile ihrer Wampe durch das Fenster auf den Bürgersteig verlagern könnte.
+++ Diätplan veröffentlicht. Die sympathische Co-Grünenvorsitzende Ricarda Lang will für die nächsten zwölf Monate auf feste und flüssige Nahrung verzichten. Ausnahme: E-Fuels. Lang: „Auf diese Weise werde ich schlank und vernichte außerdem die Bestände von diesem Teufelszeug, die der Elektrofreiheit im Wege stehen“. +++
Meine Frau will seit vielen Jahren abnehmen. Mal aus diesem, mal aus jenem Grund. Sie war mal bei WW. Jetzt erzählt sie mir, sie will in die Politik, wegen des Abnehmens. Sie macht's wie Ricarda. Hoffentlich ist sie finanziell ebenso erfolgreich. Mich würd's freuen. Fett bleibt sie sowieso.
Da kommt man hierhin, um was zu sagen und dann ist schon alles gesagt, auch über den ausfallenden Literatur-Nobelpreis für Zeller und den unmäßigen Platzverbrauch von Ricarda Lang.
Bestimmt hat auch schon einer über Boris Palmer kommentiert. Die ZZ hat da jedenfalls einen warnenden Daumen in die klaffende Wunde des Abwartens gelegt. Jeder hat gegen jeden etwas in der Hinterhand und wartet auf den besten Zeitpunkt, um als erster die Bombe hochgehen zu lassen, damit sie nicht bei ihm hochgeht. Damit ist die aktuelle Politik wohl hinreichend erklärt.
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21. August 2026
Sorge vor wachsender Gewaltkriminalität an Brennpunktuniversitäten
Mensa und Hörsaal werden immer häufiger zum Austragungsort von Campuskonflikten. Die Universitätsleitungen schlagen Gegenalarm: «Die Gruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, um Ressentiments und Ausgrenzungserzählungen zu fördern», so die Warnung. Die Sorge vor ernsthaften Verletzungen schwingt dabei immer mit.
Studie: Länder mit Kolonialgeschichte sind bevorzugte Migrationsziele
Zu einem verblüffenden Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Vielfalt, Migration, Flucht und postkoloniale Perspektiven. Zum Ziel von Fluchtbewegungen werden hauptsächlich ehemalige Kolonialmächte. «Vermutlich, weil diese Länder einen hohen Bekanntheitsgrad haben unter den unterdrückten Weltbevölkerungsgruppen», so die Leiterin der Studie, die zugleich damit ihre Doktorinnenarbeit vorlegt. «Wir haben lange überlegt, ob wir das veröffentlichen können, aber die Wissenschaft ist manchmal unbequem», so ihr Fazit in der Danksagung.
Die Wähler können nicht so tun, als hätten wir sie nie informiert
Zugegeben, Wahlergebnisse sind Gesamtzahlen, hinter denen sich jedoch der einzelne Wähler nicht verstecken kann. Jeder trägt die Verantwortung für Ergebnisse, die seinem Votum entsprechen. Niemand kann sich herausreden, nicht vorab bescheidgewusst zu haben, und uns die Schuld geben,, wir hätten nicht informiert. Das haben wir, die Konsequenzen müssen sie tragen, denn auch die haben wir angekündigt.
Örtlicher Dichter legt Sonderschichten ein. Das steckt dahinter
Wenn die Demokratie unter Druck steht, schlägt die Woche der Kulturschaffenden, die genau dafür auf den Plan gerufen werden: Kultur schaffen für die Demokratie. «Ich dichte für unsere Werte, da darf es keinen regulären Feierabend geben», erklärt der örtliche Literat gegenüber der ZZ. «Ich will mir nicht vorwerfen müssen, zu wenig für die Demokratie gedichtet zu haben», so seine Haltung.
Meldestellen gegen Hass und Hetze brechen unter Vielzahl von CDU-Brandbriefen zusammen
Die Mode, Brandbriefe aus der CDU zu schreiben, ist losgetreten. Die Meldestellen kommen nicht hinterher, die Absender dingfest machen zu lassen. «An Hausdurchsuchungen ist derzeit nicht zu denken, zudem wäre die einzelne Maßnahme ohnehin als Zeichen zu schwach», so die Klage aus den Meldestellen gegenüber der ZZ. «Der Hass darf nicht gewinnen», sagen die Kabarettisten zwecks Aufmunterung.