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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1887 


          Seite 190          

Bitte keine Aprilscherze mehr
01.04.26
Seite 1847

 

Als <> 2010 verkündete, Griechenland bleibt im Euro, hielt ich das für einen Aprilscherz.
Als sie 2011 sagte, sie wolle alle Atomkraftwerke abschalten, hielt ich das für einen Aprilscherz.
Als sie 2015 verkündete, man könne D'lands Grenzen ja sowieso nicht schützen und Millionen Sozialschmarotzer, Messerstecher, Gruppenvergewal-tiger und Judenhasser ins Land schleuste, ...
Als sie verkündete, sie wolle nun auch alle Kohle kraftwerke abschalten,...
Als 2021 die Ampel anfing und Bärbeck, Habock, Fääser Minister wurden, ...
Als Merz 1 Billion neue Schulden aufnahm,...
Bitte keine Aprilscherze, ich kann nicht mehr.

 

Kaum zu glauben
01.04.26
Seite 1847

 

Problemwal "Timmy" darf friedlich sterben, statt weiter von grünen Heulbojen belästigt zu werden! Diese erstaunliche Walwende haben offenbar die Wal-Ethiker aus aller Weit angestoßen, indem sie den Wal-Tod als etwas Natürliches eingeordnet haben. Kann sein, dass auch ein Wal-Geistlicher seinen Segen dazugegeben hat ... jedenfalls ist der Fisch geputzt. (Ethiknutte Alena Buyx hätte bestimmt für Impfen plädiert, aber die ist ja nicht quwalifiziert.)

 

Almanistan Times
01.04.26
Seite 1847

 

+++ „Alhamdulila!“ entfuhr es dem Terrorafghanen „Beim Regenbogen unseres Homopheten! Wenn die Syrenden zu 80% ausgereist werden, dann haben wir die Schlacht gewonnen! Almanistan ist unser! Die Germanendinnen werden unsere Beute sein!“ +++ In einer ersten Straßendirnenbefragung äußert sich Milf Göre Eckhardt nicht weniger euphorisch: „Germanistan wird sich verändern und ich freue mich darauf! Auf meine Spalte können die Kalifen zählen.“ +++

 

Ein Geschichtsstudium wäre
01.04.26
Seite 1847

 

eine gute Voraussetzung zum Arbeitsantreiber. Da lernt man u.a. (Seeschlacht bei Salamis), wie die antiken Trieren funktionierten, nämlich notfalls auch mit Peitsche.

 

Eilmeldung zum Tage
01.04.26
Seite 1847

 

Die ollen Kreischweiber (Herz statt #muschiaufdemkopf) legen sich mit den örtlichen Talahons an und prügeln sie mit ihren Schildern (s. o.) zum Abschiebeflughafen. Dort großes Volksfest mit Döp-dödö-döp-Gesängen. Nächste Woche Familienzusammenführung in Somalia und Tribunal in Brüssel.

 

Aus der Presse
01.04.26
Seite 1847

 

In einem Gastbeitrag für den SPIEGEL hat Bernd Zeller die Verdienste von Frank-Walter Steinmeier gewürdigt. Seine bisherige Haltung gegenüber dem Staatsoberhaupt nannte er "ideologisch verblendet" und "verfehlt". Steinmeier habe für Deutschland mindestens so viel getan wie die Syrenden, die NGOs oder das ZDF. Der Beitrag stieß online auf die Lesenden und wurde von einer breiten Mehrheit als Aprilscherz delegitimiert.

 

Frage aller Fragen
01.04.26
Seite 1847

 

Aussage gegen Aussage +++ Rückführung von 80 Prozent der Syrenden: Wer hat's gesagt ? +++ Syrischer Präsident al-Scharaa (ehem. bei al-Qaida und al-Nusra, Terroristenführer, Militärführer im Bürgerkrieg) oder Bundeskanzler Merz (CDU, 500 Mrd. Sondervermögen für Investitionen, de fact 90 Prozent als Ersatz für diverse Posten im regulären Haushalt) +++ Wem glauben die Deutschen eher? +++

 

Büro Putin
01.04.26
Seite 1847

 

Soeben schriftlich den 2+4-Vertrag gekündigt.
Putin will nur Ostdeutschland.
Westdeutschland können die Österreicher bekommen.

 

30 Sekunden lang reingefallen
01.04.26
Seite 1847

 

Tichys Einblick : Kölner Dom erhält zwei
Windräder und 100000 Solarpaneelen.

 

Aprilscherz
01.04.26
Seite 1847

 

Alice Weidel genoss heute ihre erste Gurke.

 

          Seite 190          




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3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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