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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1808 


          Seite 1896          

EiEi
15.12.22
Seite 1330

 

Ha.Maas ist "wegen Auschwitz in die Politik gegangen".
Und weswegen geht er jetzt wieder raus?

 

Pozilei
15.12.22
Seite 1330

 

Wir Pozilei:innen*“ lassen unseren Arsch auf Marokkaner warm tragen.

 

Mann aus Katar
15.12.22
Seite 1330

 

Arschkaltum akbar!

 

Kommet
15.12.22
Seite 1330

 

Aus gegebenem Anlass gründe ich heute und hiermit eine neue Religion, das Arschkalttum. Klingt ein wenig holprig, aber durch jahrelange Gewöhnung wirds schon flüssiger von den Lippen kommen. Ich fange klein an, aber ich denke, mit ein wenig Mühe kann ich es binnen 10 oder 20 Jahren zur Staatsreligion bringen, mit all den damit verbundenen Annehmlichkeiten. Nun kommet, ihr Jünger, und vor allem, ihr Jüngerinnen.

 

SkL
15.12.22
Seite 1330

 

1x reicht, so klug bin ich nun auch wieder nicht.

 

Sehr kluger Leser
15.12.22
Seite 1330

 

Zumal der Reichspräsident in der Weimarer Republik vom Volk direkt gewählt wurde.
Und nicht durch Hinterzimmerkungelei ins Amt geschlichen wurde.

 

Sehr kluger Leser
15.12.22
Seite 1330

 

Zumal der Reichspräsident in der Weimarer Republik vom Volk direkt gewählt wurde.
Und nicht durch Hinterzimmerkungelei ins Amt geschlichen wurde.

 

Konklusion
15.12.22
Seite 1330

 

Wer sich Olaf als Reichskanzler vorstellen kann, muss sich auch Frank-Walter als Reichspräsident vorstellen können.
Da würden doch vermutlich viele ihre Vorstellung schnell korrigieren wollen.

 

Noch 'ne Wurst
15.12.22
Seite 1330

 

Die verurteilten Mörder fordern mehr Menschlichkeit.

 

Noch eine Krise
15.12.22
Seite 1330

 

Das Knicksdebakel

 

          Seite 1896          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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