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zu Seite 1882 


          Seite 1894          

Auch du, mein Hoffnungsspeck?
04.07.23
Seite 1416

 

"Alles für Deutschland", rief der enthemmte Hoffnungsspeck in vermeintlich privater Runde.
Anzeige läuft.

 

Wir nicht
04.07.23
Seite 1416

 

Satireblockwart Böhmermann
glaubt ernsthaft, dass er witzig kann.
Was an ihm sonst noch witzig ist,
kapiert bestimmt kein Zellerist.

 

Der Chefkoch empfiehlt
03.07.23
Seite 1416

 

Tagesmenü "Hoffnung": Jungbärin-Keule
mit grünen Bohnen und Speckkartoffeln

morgen nur € 28,-

 

Prian
03.07.23
Seite 1416

 

Wir haben hier keinen Schmul Leute …

 

Schwuchtli
03.07.23
Seite 1416

 

Ich identifiziere mich als transsexueller Hoffungsspeck und trinke in meiner Freizeit Bud Light.

 

Bärinböckin
03.07.23
Seite 1416

 

Ich verteil' doch keinen Bärendreck,
nein, ich geb' den Leuten Hoffnungsspeck!

 

ZZ-MeediaNews
03.07.23
Seite 1416

 

BILD zu FUNK: "In seinem Brief an die Union schreibt Gniffke: „Dass auch meine Glaubwürdigkeit unter solchen Vorgängen leidet, betrübt mich, aber ich muss damit leben. Ich bitte Sie, solche Fehler nicht auf die gesamte Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen zu übertragen, die täglich professionell und unvoreingenommen über unsere komplexe Welt berichten.“"

Herr Kniffke, gern versichern wir Ihnen, dass wir solche Fehler nicht auf die exzellenten, tagtäglich hochprofessionell und unvoreingenommenen Kolleginnen und Kollegen der ZZ übertragen. Dort sitzen nämlich die wahren Profis und Nachbarinnen.

 

Entenpreis
03.07.23
Seite 1416

 

... und Spock zu Kirk: "Phaser".

Kirk: "Spock, spitz' mal die Ohren!"
Spock: "Arschloch."

 

Sagt der Patient zum Doktor
03.07.23
Seite 1416

 

"Praeser"

 

Freichristlicher Schamane
03.07.23
Seite 1416

 

Scholz hat jetzt gesagt, dass er die minimale Erhöhung des Mindestlohns akzeptiert. Damit hat er sein Verbrechen gebrochen, für einen ausreichenden Mindestlohn zu sorgen.
Die Krawalle in Frankreich zeigt, dass es 1 Minute vor 12 ist. Die AfD macht fast alles richtig. Der einzige Fehler ist, dass sie militärische Rüstung befürwortet. Deswegen ist eine Koalition mit einer Wagenknecht-Partei sinnvoll. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

          Seite 1894          




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22. Juni 2026

Bundesregierung erreicht vorzeitig K.O.-Runde
Der erste Teilerfolg für die Koalition vor dem Start in die Sommerpause. «Wir haben gezeigt, dass wir gemeinsame Möglichkeiten finden und die Bereitschaft haben, sie umzusetzen», sagte Jens Spahn zu Carsten Linnemann im ZZ-Podcast.

Partei Die Linke beschließt Aufarbeitung der Verschwörung jüdischer Ärzte gegen Stalin
Jüdisches Leben in Palästina muss möglich sein, wenn es nicht in Zionismus umschlägt. Zu dieser klaren Position bekannte sich der Parteitag. «Stalin war das Bollwerk gegen den stalinistischen Personenkult, die historischen Wahrheiten dürfen nicht von Faschisten uminterpretiert werden», sagt die Doppelspitze den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.

Örtlicher Typ bekommt Tipp: «tatsächlich» ist das neue «eigentlich»
Wer immer noch in jeden Satz mindestens einmal «eigentlich» einflicht, hat die Zeichen der Zeit nicht gehört. Diesen Tipp hat der örtliche Typ bekommen. «Tatsächlich ist die neue Alltagssprache um diese neue Variante reicher», wendet er ihn im ZZ-Gespräch an. «Das ist tatsächlich die neue Uneigentlichkeit, auf die wir so lange gewartet haben», befindet er.

Die menschengemachte Sommersonnenwende ist der letzte Warnruf
Die Tage werden wieder kürzer, was von interessierter Seite für Instrumentalisierung gegen demokratische Politiker ausgenutzt wird. Fakt ist, die Politiker verlieren langsam die Lust und Motivation, sich für die undankbaren Wähler einzusetzen. Wer möchte es ihnen verdenken. Die Demokratie lebt von der Zustimmung aller. Wenn die wegbricht, erodieren die Fundamente unseres Zusammenhalts. Daran sollten wir denken, wenn die Nächte länger werden.

ZZ verkündet Verhaftung von Briten-Premier Starmer
Die durchgesickerte Frühmeldung von der brutalen Verhaftung von Keir Starmer sorgt für Kritik. Die Polizei wurde gerufen, weil er sich rassistisch geäußert haben soll. Beim Anlegen der Handschellen widersetzte er sich und geriet in ein Messer, so dass er auf dem Fußboden von No. 10 Downing Street verblutete. Der Nachfolger sprach von einem Vorfall, der keine Unruhen auslösen soll.

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