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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1861 


          Seite 189          

Bohnenfresser
28.01.26
Seite 1820

 

Bei mir gibt es keine Gasmangellage.

 

Jetzt also auch noch indische Fachkräfte!
28.01.26
Seite 1820

 

Dann aber husch husch Sanskrit lernen!
War halt eine dumme Idee, der Spruch: Wir sind das Volk. Die haben den ollen Brecht ausgebuddelt, der da sagte: "Wenn euch das diese hier nicht passt,so wählt euch doch ein anders Volk".

 

Für wen er badet und auch kocht
28.01.26
Seite 1820

 

Das lesen Sie in ZZ-Men.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
28.01.26
Seite 1820

 

+++++ Altersdemenz immer grassierender: Haseloff versehentlich ausgereist statt zurückgetreten! +++++

 

Kennzeichen D
28.01.26
Seite 1820

 

Ob der Kanzlerdarsteller wohl einen auf „Zärtliche Cousinen“ macht jetzt? Oder bleibt er bei seinem sensiblen Partner? ZZ-Woman sollte da mal nachhaken.

 

Zentralkomitee Grün
28.01.26
Seite 1820

 

Und der Russe muss besiegt werden, doch unsere Kinder vom Gymi oder der Privatschule schicken wir nicht, das sollen die aus der Hauptschule erledigen.

 

Zentralkomitee Grün
28.01.26
Seite 1820

 

Notfalls müsst ihr halt 2 Pullover übereinander anziehen, Deutsche!
Deutschland, Deutschland, überall Vorbild für die Welt!

 

Omi Nouripuri
28.01.26
Seite 1820

 

Das Gas aus französischen Atomkraftwerken verstopft die Leitungen, so dass das grüne Gas nicht durchkommt, das mein Genosse Habock im Netz gespeichert hat.

 

Smetana
28.01.26
Seite 1820

 

Je nach Zungenschlag.

 

RiWagner
27.01.26
Seite 1819

 

Muss es nicht tatatataaa heißen?

 

          Seite 189          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. Mai 2026

Beobachter mit klarer Beobachtung über Gespräch von Caren Miosga mit Friedrich Merz: Besser als Anne Will und Angela Merkel
Die Glaubwürdigkeit sowohl der Rundfunkanstalten als auch der sonstigen politischen Repräsentanten hat einen neuen Meilenstein erklommen. Verglichen mit den Gesprächen von Anne Will und Kanzlerin Merkel, die als Maßstab gelten, war das Gespräch von Caren Miosga und Kanzler Merz geprägt von Fragen und Aussagen, die dem Sendeplatz alle Ehre machen. «Wer jetzt nicht einen Stimmungsumschwung beobachtet, hat ein anderes Interview gesehen oder gar keins», heißt es aus dem Bundespresseamt.

Verteidigungsexperten warnen vor Gefahr durch Drohnenangriffe auf unsere Sondervermögen
Je wertvoller unsere kritischen Sondervermögen werden, desto mehr geraten sie ins Visier derjenigen, die sie zur Zielscheibe machen. Was das Bundeswehr-Sondervermögen angeht, hat Minister Pistorius eine klare Planung: «Der beste Fall ist, es dahin zu bringen, wo niemand weiß, wohin es geflossen ist», sagte er vielsagend in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Gesellschaft in Rätsel-Modus: Wer wird der nächste Wal?
Nach dem Wal ist vor dem Wal, dazwischen ist Wal. Wird der Wal es noch mal machen oder kommt ein Nachfolgewal? Die Wetten laufen heiß, die ersten Bewerber sind schon ausgeschieden. Wenn das Rennen bis nach dem ESC offen ist, wird es wohl Sarah Engels machen. Lars Klingbeil liegt bei Anhängern der SPD vorn, auch und gerade weil den niemand retten würde.

Die Forderung von Außenminister Wadephul an den Iran wird zum Gamechanger
Mit der Forderung an den Iran, alle Atome abzugeben, hat der Außenminister ein klares Zeichen gesetzt. Dasselbe fordern die USA und die anderen imperialistischen Staaten, aber mit Gewalt, während wir auf Diplomatie setzen. Damit dürfte für die Iranerinnen und Iraner in der Führung ein Weg eröffnet sein, im Sinne des Völkerrechts zu Zugeständnissen bereit zu sein. Wenn auch noch der Kanzler einsteigt, dürfte die Wirtschaft wieder wegen Klimazielen schrumpfen.

Pressefreiheit unter immer drückenderem Druck: Journalisten verdienen schlechter
Journalisten werden nicht nur immer weniger, ihre Vergütungen wachsen im Vergleich zu der Bedeutung für die Demokratie relativ rückwärts. Diesen schlimmen Befund macht die Gewerkschaft Kampf gegen Hass und Hetze nun publik. «Wenn die Förderungen nicht hoch genug sind, um ins Greifen zu kommen, sieht es düster aus», so der Ausblick, der hoffentlich gehört wird.

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