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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1830 


          Seite 1887          

So nicht
04.02.23
Seite 1352

 

Das der örtliche Typ angeblich nunmehr mehr ist als ein örtlicher Typ, kann meinen Beifall keineswegs finden, es sei denn, der örtliche Typ macht klar, worin denn nun das "mehr" besteht.

 

Nänze Präser
04.02.23
Seite 1352

 

Ich kann machen, was ich will, ich werde gewählt, ihr Dummbatzen.

 

EiEi
03.02.23
Seite 1352

 

Ich darf Herrn Zeller sinngemäß zitieren:
Die "Behörden" wurden geschaffen, damit die Politiker jemanden haben, dem sie für ihre katastrophalen Fehlentscheidungen die Schuld geben können.

 

welt.de:
03.02.23
Seite 1352

 

„Sein Tod hätte verhindert werden können“, sagt der Sohn von Walter Lübcke. Drei Jahre nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke gibt sein Sohn den Behörden eine Mitschuld an der Tat. Grund dafür benennt er Hasskommentare in den sozialen Netzwerken, in denen gegen seinen Vater gehetzt wurde.“

Hass und Hetze bringen uns um unsere größten Männer. Immer noch durchzuckt mich jeden Morgen beim Aufwachen brennender Verlustschmerz um Walter Lübcke, dann feuchten salz´ge Tränen meine Kissen. Hätte man ihm nicht längst ein Denkmal aus unvergänglichem Erz errichten sollen? Walter, ich rufe dir nach in deine kühle Gruft: Du bist unvergessen! Oh ja, unvergessen.

 

Lurchi
03.02.23
Seite 1352

 

Ich will endlich auch einen Panzer!

 

Senior-Influencte vermuten
03.02.23
Seite 1352

 

Die Zeitung macht er nur nebenbei,
im Hauptberuf ist Dr. Zeller Hypnosetherapeut.

 

Kl. Ferkel
03.02.23
Seite 1352

 

Frollein, hamse heutahmd schon watt vor?

 

Ludmilla, Kammerzofe in Greiz
03.02.23
Seite 1352

 

Prinzessin Henriette, Liebreiz und Herz vereint,
schaut neulich – aus ner Wette - beim Zeller mal herein.

Die vielen nackten Frauen, die warn ihr nicht genehm,
zum Glück die Leserbriefe nicht auch noch hat sie gsehn.

Sie liebt sehr ihren Onkel, Heinrich den Reußenfürst,
der schmachtet schon zwei Monde im schwäbischen Verließ.

Wie sie nun jüngst studierte mit Fleiß dies Pressorgan,
war’s ihr, sie meditierte, als spräch sie dieses an:

Es sind sehr schwere Taten, die er begangen hat,
und noch viel schwerer die erst, die er nur planen tat,

doch sind in Zellers Zeitung ein paar gerechte Leut,
ein Tropfen Nachsicht, Güte, ein Lichtblick dieser Zeit.
Sie neigt sich tief und danket. Und tanzt vor Freud.

 

Yip
03.02.23
Seite 1352

 

Sind wir innerlich nicht alle irgendwie Negerwitze?

 

H u G
03.02.23
Seite 1351

 

@ A und B
In meiner Kirche wurden die Sternsinger ausgesandt. Der einzige Schwarze auf dem Foto war der Pfarrer.

 

          Seite 1887          




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20. Februar 2026

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