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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Name 
zu Seite 1855 


          Seite 1885          

Feiertagsbeauftragte
23.04.23
Seite 1386

 

Eine Woche nach dem deutschen Sedantag der Grünen zum Atomausstieg in der Presse werden Forderungen laut, den 15. April 2023 zum Nationalfeiertag auszurufen.

 

Nie wieder
23.04.23
Seite 1385

 

Uhumeier!

 

@Rezensent
23.04.23
Seite 1385

 

Sie meinen Heike Maas, hat einen Ratgeber geschrieben, "Aufstehen um aufzufallen - Eine Strategie für kleine Männer".
Natürlich kein Knaller wie Cheblis neuer Roman oder Böckchens Copy & Paste.
Deshalb schrieb von Fallersleben ja auch "Werft den Maas doch in die Memel", kann man nur zustimmen.

 

Rezensent
23.04.23
Seite 1385

 

Mir fällt der Name auch nicht ein, werter Namensvetter, aber er grinste immer wie ein Fünftklässler, der gerade einen Furz gelassen hat und sich freut, dass gleich die Wirkung einsetzt.

 

Rezensent
23.04.23
Seite 1385

 

Der damalige Außenmini, mir fällt echt gerade der Name nicht mehr ein, also der, der immer einen Gesicht machte, als trage er selbstgestrickte wollene Unterhosen, die im Schritt zwicken, der hat doch auch mal ein Buch geschrieben, das auch aus jeder ordentlichen Hausbibliothek entfernt werden sollte.

 

Das werde ich mir merken
23.04.23
Seite 1385

 

Urmpfst.
Schon mehrfach gesagt.
Hebt irgendwie die Stimmung.

 

Rezensent
23.04.23
Seite 1385

 

Benjamin Buckrad-Starre, der bekannteste Schriftsteller in seiner Straße, hat ein neues Buch geschrieben. Da wird uns doch wohl mal ein Wort der Kritik gestattet sein: Urmpfst!
Will sagen: Das Buch ist gar nicht so unübel. Die Seiten sind in der richtigen Reihenfolge angeordnet und der Text besteht aus Wörtern, die bisweilen sogar ganze Sätze bilden. Zusammenfassend sowie resümierend kann man sagen: Wer Sawsan Cheblis Buch "Dumm!" gelesen hat, sollte auch diese Neuerscheinung nicht verpassen.

 

Das kann auch Herr Zeller nicht erklären
23.04.23
Seite 1385

 

Deutsche Immobilienbesitzer sind ganz bei
Nicola Beer.

 

@Verkehrtminister
23.04.23
Seite 1385

 

Da muß nichts verhandelt werden, denn Wissing
teilte vor einiger Zeit bereits mit, die Zukunft
der Fortbewegung läge beim Pedelec, mit dem man
zur nächsten Bahnstation fahre.
Dasselbe erzählte auch Kretschmann, allerdings
mit dem Zusatz, daß das für ihn natürlich nicht
gelte - aus Sicherheitsgründen.

 

Verkehrtminister
23.04.23
Seite 1385

 

will mit der Neo-RAF über Straßenterror verhandeln.

 

          Seite 1885          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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