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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1855 


          Seite 1883          

Weil sie sonst
24.04.23
Seite 1386

 

des body mass index´ wegen fettsüchtig ist. 120kg geteilt durch 1,58m² sind halt BMI 48. Aber bei 2,19m kann sie weiterfressen, weil das sind dann nurmehr BMI 25.

 

Beschwörungstheoretiker
24.04.23
Seite 1386

 

Wenn Ricarda Lang ihren Verlobten Florian Wilsch heiratet - heißt sie dann Lasch? Oder Winsch?
Wenn sie eine Winsch zur Bewegung großer Lasten hätte bräuchte sie gar keine Beine mehr.
Oder doch?
Ich bin verwirrt....

 

Pistorius
24.04.23
Seite 1386

 

"Die Bundeswehr steht bereit, um alle relevanten Strassen in Berlin gegen die Klimasekte abzusichern. Ich weise vorsorglich darauf hin, dass ein*e Panzerführer*in ganz vorne und ganz unten am Panzer nichts sehen kann."

 

G.K.
24.04.23
Seite 1386

 

Wer Lang heisst, muss eine Beinverlängerung gar nicht begründen. Nomen est Omen.

 

ZZTester
24.04.23
Seite 1386

 

Der Dialog auf Augenhöhe gefällt mir heute am besten. Noch besser würde mir gefallen, wenn die Aktivisten besprüht würden.

 

G.K.
24.04.23
Seite 1386

 

Im Beitrag zu R. Lang, in der zweiten Zeile sollte nicht eher Beine statt Beide stehen?

 

C. Lindner
24.04.23
Seite 1386

 

Karascho, Towaritschi, aber wir haben nicht mehr genug Kohle, um eure Kohle zu kaufen.

 

Russisches Energieministerium:
24.04.23
Seite 1386

 

Hallo liebe Klimaarschlöcher! Wir haben genügend Kohle für die nächsten 300 Jahre.

 

Immer schön zählen
24.04.23
Seite 1386

 

68 Prozent sind bereit, der herrschenden Meinung zuzustimmen, meint die ZZ.
Diese Quote war schon mal anders, aber ob das für die Stimmung im Land wirklich besser war, sollen die später mal hier Lebenden entscheiden.

 

Tatortnachwuchs
24.04.23
Seite 1386

 

Wenn sie wirklich über eine Tatortkarriere nach der Politkarrie, für die sie ohne Zweifel von der Natur schwergewichtig ausgestattet wurde, nachdenkt, sollte ihr Umfeld sie von einem Einstieg als Miljöermittlerin überzeugen.
In welchem Miljö sie ermitteln könnte? Na selbstverstänflich in ihrem.

 

          Seite 1883          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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