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Trotz absolut überzeugender Argumente bin ich
bei der Frage, wer die letzte Frikadelle ißt,
mit meinen sachpolitischen Postionen nicht
durchgedrungen, bin aber überzeugt, daß ich
in fünf Jahren wieder eine Frikadelle bekomme.
Streng vertraulich - bitte nicht weitersagen 09.10.23
Seite 1458
Laut dpa-Meldung will Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) an diesem Donnerstag im Bundestag eine Regierungserklärung zum Angriff der Hamas auf Israel abgeben.
Als guter Freund von Olaf durfte ich schon mal einen Blick in das Manuskript der Rede werfen, hier ein paar Ausschnitte:
"Das Vorgehen der Hamas verurteile ich scharf, ja sogar sehr scharf.....meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Hinterbliebenen.......darf jedoch nicht instrumentalisiert werden, um im Gaza-Streifen einen Genozid zu begehen.......werden wir alle nötigen finanziellen Mittel bereitstellen, um die durch die jüdischen Schweine verursachten Schäden zu beseitigen......".
Ich habe Olaf gesagt, dass der Ausdruck "jüdische Schweine" historisch zwar gesicherter Bestandteil der deutschen Sprache sei, im Moment aber bei der emotionalisierten Bevölkerung etwas missverständlich rüberkäme. Olaf hat zugesagt, diesen Punkt noch mal zu überdenken.
Nun hoffe ich, dass er meinen Ratschlag nicht wieder vergisst.
Sie würden wollen, wenn sie wissen würden. 09.10.23
Seite 1458
Die deutschen Führer wie Scholz und Faeser können doch gar nichts wissen von den Geschehnissen draußen im Land, oder anderswo. Weil sie immer so abgeschirmt werden von ihren Parteifreunden. Wüsste sie, was los ist, dann würden sie sofort gegensteuern und die Probleme anpacken.
Sind die sich „unverhofft“ treffenden Parteifreunde etwa auch die, welche parteiintern scherzhaft und liebevoll flüsternd als die Ramullah-Genossen bezeichnet werden?
Seite 1880
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