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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1907 


          Seite 1879          

Präsident Wuff
10.10.23
Seite 1458

 

Das Islamische Iranische Zentrum Hamburg gehört zu Deutschland.

 

Zentrale Demente Generation
10.10.23
Seite 1458

 

Wir dementieren, wir hätten Demenz.

 

Frank-Walter Steinmeier, Bundespräsident:
10.10.23
Seite 1458

 

„Der Islam, die muslimische Religion, das muslimische Leben, die muslimische Kultur haben Wurzeln geschlagen in unserem Land.“

 

welt.de:
10.10.23
Seite 1458

 

Anlässlich des Terror-Angriffs der Hamas und antisemitischen Jubelrufen auf den Straßen Berlins haben namhafte Islam-Experten einen offenen Brief geschrieben. Darin wird die Wiedereinsetzung des aufgelösten „Expertenkreis Politischer Islamismus“ gefordert.

Das wird helfen.

 

Razor
10.10.23
Seite 1458

 

Warum die Angelegenheit komplizierter machen, als sie ist?
Auf Präser reimt sich am schnellsten
Die Sekretärin hätte es nicht schneller, geschweige denn bresser hingekriegt.

 

Am Wahlabend.
10.10.23
Seite 1458

 

Ich trank fünf Bier, nahm meine Pillen
und zog dann über'n Kopf 'nen Präser,
denn im TV – Umgotteswillen!! –
war zu erwarten Näncy Fäser.

Sie kam, als ich schon beinah' ratzte,
und schien sich wortreich zu empören,
doch als mir dann der Präser platzte,
musst' ich den Scheißdreck auch noch hören.

 

Pig in a poke
10.10.23
Seite 1458

 

Immobiliencrash in Gaza!

 

Na und.
09.10.23
Seite 1458

 

Für ´ne saft´ge Frikadelle,
versetz ich jede Madmoiselle.

 

Old white man
09.10.23
Seite 1458

 

Ich weiß, es passt so wenig in die Zeit wie ich, aber:
Heute vor 34 Jahren haben in Leipzig rund 100.000 Menschen die kommunistische Diktatur zum Einsturz gebracht.
Was auch immer inzwischen daraus geworden sein mag: Ewiger Ruhm und Dank den Helden von Leipzig.

 

Abendessen zum Zweiten
09.10.23
Seite 1458

 

Bis zur letzten Minute habe ich mit vollem
Einsatz, der von allen anerkannt wurde,
engagiert um die Frikadelle gekämpft, aber
ich bin ja nicht der Einzige, auch Oma und
Elfriede haben keine bekommen.

 

          Seite 1879          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. August 2026

Höchstwerte für Regierung: Heißeste Koalition seit Beginn der Aufzeichnungen
Friedrich Merz kann sich über hohe Werte in den Messungen freuen. Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es keinen Kanzler mit so hohen Temperaturen. Auch Lars Klingbeil profitiert von der Wärmestrahlung. «Zu Recht», heißt es aus dem Bundespresseamt.

Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.

Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.

Grünen-Chef ist auf Wahlkampftour überrascht, wie dünn besiedelt die Gegenden sind
Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.

Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.

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