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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 1877          

Tschieses Kreist!
18.01.24
Seite 1501

 

D. English is a really good denser, you dumb cow.

 

A. Barebuck
18.01.24
Seite 1501

 

A happy Nazi? This can not be. Outclosed!

 

D. English
18.01.24
Seite 1501

 

I was a Nazi all my life,
had house and children, dog and wife,
was rich and happy, big and strong –
until the Sozis came along.

 

Ja
17.01.24
Seite 1501

 

Man soll angeblich kein Salz streuen, weil die Bäume "unter Klimastress" leiden.
Stimmt. Bei uns haben die Bäume im November alles Laub verloren.
Früher nannten wir das "Herbst".
Wir dummes Nazivolk.

 

@?
17.01.24
Seite 1501

 

Der Winter hat keinen Oberlippenbart.

 

Flood the zone with shit
17.01.24
Seite 1501

 

Die ganz spontane Lesung über die geheime Kartoffelverschwörung wird in mehrere Theater gestreamt. Die Intentantenden sind alle schon ganz wuschig wg. Öffentlichkeit und niewieder und so.

 

?
17.01.24
Seite 1501

 

Winter oder Hitler, wo ist der Unterschied?

 

Die Gockeleule
17.01.24
Seite 1501

 

ist doch ganz nett anzusehen.

 

Pflicht und Freude
17.01.24
Seite 1501

 

Dieser Tage, wo alles unter einer schönen Schneedecke liegt, mache ich gern ausgedehnte Spaziergänge. Dabei achte ich besonders auf den Zustand der Bürgersteige. Ob die von den Hausbesitzern/Hausmeistern/Mietern geräumt wurden, und wenn ja, wie. Denn hier in meiner Kommune herrscht absolutes Salzstreuverbot, Zuwiderhandlung kostet 5000 Euro. Dessen ungeachtet kann man (also ich) sofort erkennen, wenn jemand den Bürgersteig vor seinem Haus mit Salz gestreut hat. Weil der betreffende Bürgersteigabschnitt dann absolut schneefrei ist, das schafft man nicht mit Schaufel oder Bürste. Bemerke ich dies, schreibe ich mir Straße und Hausnummer auf. So kommen am Ende eines Spaziergangs regelmäßig drei bis vier Salzstreuer zusammen. Die zeige ich dann zu Hause sofort telefonisch bei der Polizei an. Ein gutes Gefühl, seine Bürgerpflicht zu erfüllen, und die Umwelt dankt auch.

 

Gez ist scheiße
17.01.24
Seite 1501

 

Millionen? Milliarden!

 

          Seite 1877          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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