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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 1874          

@Polpott
29.04.23
Seite 1388

 

Kannst jetzt bei den Grünen Khmer lernen, wie man's macht.

 

Posthum
29.04.23
Seite 1388

 

Pol Pot entschuldigt sich: "Habe leider nicht richtig aufgepasst!"

 

Umbenennungskommission
29.04.23
Seite 1388

 

Vorschlag zur Güte: Wir benennen das Öko-Institut e.V. in Bundessicherheitshauptamt um.

 

Bundestagsgeflüster
29.04.23
Seite 1388

 

Neues aus dem Bundesministerium für Vetterleswirtschaft und Klimakohle:

Was ist derzeit der am meisten gehörte Satz auf den Bundestagsfluren?

"Na, wie bist du mit dem Robert verwandt?"

 

Ei
29.04.23
Seite 1388

 

Dann auch bei Knoop: "die Hoden des H."?

 

Irgendwann bei Guido Knopp:
29.04.23
Seite 1388

 

Habecks Helfer: Die Graichens.

 

Korrektur
29.04.23
Seite 1388

 

In "Manifest N. Graichana" ist uns ein Fehler unterlaufen: Statt Unternehmensstandort Deutschland muss es
"Steuerabgreifparadies Deutschland" heißen.

 

Wirtschaftsministerium entschuldigt sich
29.04.23
Seite 1388

 

Künftig werden Cousinen paritätisch berücksichtigt.

 

Das müssen Sie lesen
29.04.23
Seite 1388

 

Hamburger Abendblatt, 29. April 2023:

"INNENSENATOR HAMBURG - Wie Andy Grote die vielen Rücktrittsforderungen überlebt - „Corona-Party“, „Pimmelgate“, Aufarbeitung des Amoklaufs in Alsterdorf. Kein Hamburger Senator stand so häufig in der Kritik."


Kumpeljournalismus vom Feinsten.

 

Manifest Natura Graichenana
29.04.23
Seite 1388

 

Eilmeldung +++ Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ist in den Bundesverband der Familienunternehmen aufgenommen worden +++ Familie Graichen bekennt Stolz über den Unternehmensstandort Deutschland

 

          Seite 1874          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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