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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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          Seite 1869          

Frage an die ZZ
02.05.23
Seite 1389

 

WeLT: "Prominente Tübinger Ärztin stärkt Palmer den Rücken"

Soll die Dosis erhöht werden?

 

Beschwörungstheoretiker
02.05.23
Seite 1389

 

+++ Preisverleihung +++

Der äußere Afterschließmuskel wurde heute von einer Experten-Jury als "Muskel des Jahres" ausgezeichnet. "Tolle Arbeit, gut gemacht", gratulierte der Vorsitzende der Jury dem Musculus sphincter ani externus und überreichte ihm den Award, der so geformt ist, dass man ihn auch rektal einführen kann.
Kritik kam natürlich wieder aus der rechten Ecke, "der Preis sei ja doch für'n Arsch", war aus der Reichsbürger- und Querdenker-Szene zu hören.
Ungeachtet von Hass und Hetze freute sich der Preisträger über die Auszeichnung, sie sei Ansporn es weiter krachen zu lassen.

 

Bundesverband N-Wort-Linguisten
02.05.23
Seite 1389

 

Eklat +++ Nach der Krankschreibung von OB Palmer aufgrund der Benutzung des N-Wortes stellen große Betriebe in Deutschland immer mehr Krankmeldungen fest, nachdem ganze Abteilungen im Chor das N-Wort skandierten. Unklar bleibt, wie lange Arbeitnehmer mit der Diagnose "Hat das N-Wort benutzt" krankgeschrieben werden.

 

Grüne Denk- u. Verhaltensmuster
02.05.23
Seite 1389

 

Die systematische Vereinnahmung Berliner Stadtgebiete und Filetstücke von den in Villen residierenden arabischen Clans war möglicherweise Vorbild für die Vereinnahmung des Wirtschaftsministeriums und seiner Filetstücke vom Habeck-Graichen Nepotismus-Klüngel.
Wie darf man das werten, ist das die
a) gewünschte „Kulturbereicherung“ oder doch
b) verpönte „kulturelle Aneignung“ oder gar schon
c) zukünftiger „Unkultur-Standard“?

 

Eiei
02.05.23
Seite 1389

 

Sehr intelligente Leserbriefe heute.
Solange ich nichts schreibe...

 

Neues Finanzprodukt
02.05.23
Seite 1389

 

Zu der bekannten Mieze von Schrödinger, die noch Niemand gesehen hat, gibt es nun auch Schrödingers Bank. Solange kein Jemand dorthin geht,und sein Geld abhebt, ist die Bank am Leben.

 

verzagter neger
02.05.23
Seite 1389

 

ein neger mit gazelle zagt im regen nie.

Oder doch?

 

Beschwörungstheoretiker
02.05.23
Seite 1389

 

+++ NEWS AM DIENSTAG +++

Ein erneuter Skandal erschüttert die Grünen: Partei-Chefin Ricarda Lang soll am Wochenende dabei beobachtet worden sein, wie sie einen N-Wort-Kuss gegessen hat.
Daraufhin wurden Vorwürfe laut, Lang sei eine Nazi*In und es wurde der Rücktritt von allen Parteiämtern, Steinigung und - schlimmer noch - eine Diät gefordert.
Lang lehnte diese Forderungen ab, der simple Essakt gäbe nicht Auskunft darüber, ob die Person ein Nazi*In ist oder nicht. Die Anschuldigungen seien vergleichbar mit einem Zimtstern, nur weil man etwas falsches isst, sei man doch nicht gleich eine Nazi*In.
Außerdem habe sie gar keinen N-Wort-Kuss gegessen sondern einen Mohrenkopf.

 

Tja, Herr von Köpenick
02.05.23
Seite 1389

 

Je mehr man kennt, je mehr man weiß, erkennt man: alles dreht im Kreis.
J. W. v. Goethe

 

Wetter Rettew
02.05.23
Seite 1389

 

Gibt es Regen am Krönungstag von Boris P.?

Nach Einschätzung der Spalte beträgt die Regenwahrscheinlichkeit 100 Prozent.

 

          Seite 1869          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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