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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 1868          

Vogelforschender
13.02.23
Seite 1356

 

Ich finde ja, dass Steinmeier trotz seiner umstrittenen Gesichts-OPs immer noch so aussieht wie eine alte weiße deutsche Eule und nicht wie ein Bundesadler. Aber das will er wohl auch gar nicht anders.

 

Dr. Brausefrosch
13.02.23
Seite 1356

 

Selbstverständlich gab es beim Genossen Bundespräsident keine Gesichts-OP. Operiert wurde er lediglich an der linken Urschbacke, hier musste viel weggeschnitten werden. Um das fehlende Material zu ersetzen wurden aus anderen Körperregionen, die weniger wichtig sind, Hautlappen herausgenommen und in den lokalen Süden verpflanzt. Ein üblicher Vorgang. Nun fehlt eben etwas im Gesicht, aber wenn er seine Maske aufsetzt, wird das niemand sehen.

Mein Kollege Herr Dr. Walterfrosch wird Ihnen bestätigen: Wohltuende kleine Spritze, blauer Traum, Operation vorbei, nix gemerkt, Genosse Bundespräsident noch schöner als bisher.

 

Zahlen und Lachen
13.02.23
Seite 1356

 

ARD mit Humoroffensive

Gastauftritte von MASZ bei Reschke Fernsehen fest eingeplant

 

Wunsch
13.02.23
Seite 1356

 

Ich wäre gern edel und modern, so wie mein Markenkugelschreiber.

 

Der Weltgeist zu Pferde
13.02.23
Seite 1356

 

Wer keine Fehler macht, der lebt nicht. Ich bereue nichts, weder meinen Überfall auf Spanien noch den Zug nach Russland. Napoleon I., Kaiser der Franzosen

 

Nüchterne Analyse
13.02.23
Seite 1356

 

Der CDU fehlen die Köpfe beziehungsweise die Köpfe mit Haaren, um an Wahlabenden zu triumphieren.

 

Egal
13.02.23
Seite 1356

 

Solange der örtliche Typ nicht auch von seinem Recht Gebrauch macht, in der ZZ Aktfotos zu veröffentlichen, ist mir alles egal.

 

Rätselraten
13.02.23
Seite 1356

 

Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis

Wann und wo steigt die nächste Großrazzia? Im Reichbürgermilieu oder im Erweiterten Familienumfeld?

 

Kalenderblatt
12.02.23
Seite 1355

 

Wahlabende sind traditionell länger.

 

Ufo-Livestream
12.02.23
Seite 1355

 

+++ Auch über dem weitläufigen Gelände der ZZ-Mediengruppe ist heute ein unbekanntes Flugobjekt gesichtet worden. Eine ZZ-eigene Staffel von Eurofightern stieg sofort auf und schoss das Objekt ab. Ein ZZ-Sprecher: „Es stellte sich am Boden heraus, dass es bloß eine aufgeblasene Mauz gewesen ist. Langweilig.“ +++

 

          Seite 1868          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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