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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1932 


          Seite 1865          

ZZChristlich
22.01.24
Seite 1503

 

Niemand hat die Absicht, eine Brandmauer zu errichten!

 

Tatsache
22.01.24
Seite 1503

 

Bei den Grünen sind nicht alle dick, aber doof.

 

Punktum
22.01.24
Seite 1503

 

Wir brauchen einen Deutschlandkakt.

 

Nein.
22.01.24
Seite 1503

 

Wissenschaft ist keine Meinung.

 

Protestantist
22.01.24
Seite 1503

 

Würde ich auch zu den Privilegierten gehören mit Staatsknete , Rundumversorgung mit Hängematten-Ambiente, ohne Ärger über Steuern, Energie, GEZ, Kassenbeiträge usw., wäre ich aus Sorge um den Verlust dieser Privilegien auch Protestantist.
Doch ich gehöre zu denen, die die Finanzierung solchen Privilegien mit erarbeiten müssen.

 

Anal. Bareback
22.01.24
Seite 1503

 

Piess folz nott frommse skai.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
22.01.24
Seite 1503

 

+++++ Von AfD unterwandert? GDL sabotiert Anreise zu Gegen-Rechts-Demos! +++++

 

Mann aus Katar
22.01.24
Seite 1503

 

Wir erinnern uns noch an die feiste blonde Hure mit der Schwulenbinde am Arm in unserm Stadion.
Und dann sagte man uns, das sei der Innenminister von Deutschland.

 

Nein
22.01.24
Seite 1503

 

D'lands Fahne ist die Tuckenwindel.

 

Omi Dnouripour
22.01.24
Seite 1503

 

Wir Grünen fordern ein Verbot der Erdanziehungskraft!

 

          Seite 1865          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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